Ausschreibungen Region Ost [Berl./ Brbg, M-V, Sachsen, Sachsen-Anh., Thüringen]

BLOaner

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Mahlzeit!

— RE3 Stralsund/Schwedt(Oder) – Angermünde – Berlin – Ludwigsfelde – Lutherstadt Wittenberg;
— RE4 Stendal – Rathenow – Berlin – Ludwigsfelde – Falkenberg(Elster);
— RE5 Rostock/Stralsund – Neustrelitz – Berlin – Ludwigsfelde;;
— RE9 Bundesgrenze DE/PL – Angermünde – Berlin

- RE 3 & 4: Das sieht für mich nach Stundentakt südlich von Jüterbog aus (nach LF / LW). Bisher ja stündlicher Wechsel LF / LW.
- RE 5 nicht mehr nach Elsterwerda (über Zossen)?
- RE 9 mit Hybridfahrzeugen oder soll tatsächlich die Fahrleitung von Passow bis Sz.-"Gummiente" bis `26 durchgezogen werden?
 

KnutR

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- RE 5 nicht mehr nach Elsterwerda (über Zossen)?
- RE 9 mit Hybridfahrzeugen oder soll tatsächlich die Fahrleitung von Passow bis Sz.-"Gummiente" bis `26 durchgezogen werden?

RE 5:
Nein, den Ast nach Elsterwerda übernimmt der neue RE 8 (Wismar - Wittenberge - Nauen - Berlin - Zossen - Elsterwerda/Finsterwalde).

RE 9:
Ich denke, die Elektrifizierung ist Voraussetzung für die Vergabe in diesem Netz. Man behält sich ja vor, diese Linie
gemeinsam mit der RB 66 auch anders zu vergeben bis der "E-Draht" hängt.
 

KnutR

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:237538-2020:TEXT:DE:HTML 2020/S 099-237538
******************************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
SPNV-Leistungen Netz Ostbrandenburg 2 (NOB2)

II.1.4)Kurze Beschreibung:
Die zu vergebenden Leistungen betreffen das fahrplanmäßige Angebot folgender Linien:
— RB12 Berlin Ostkreuz – Oranienburg – Templin Stadt;
— RB25 Berlin Ostkreuz – Werneuchen;
— RB26 Berlin Ostkreuz – Müncheberg (Mark) - Bundesgrenze DE/PL;
— RB35 Fürstenwalde (Spree) – Bad Saarow Süd;
— RB36 Frankfurt (Oder) – Königs Wusterhausen;
— RB54 (Berlin Gesundbrunnen/Lichtenberg–) Löwenberg (Mark) – Rheinsberg (Mark);
— RB60 Eberswalde – Frankfurt (Oder);
— RB61 Schwedt – Angermünde;
— RB62 Angermünde – Prenzlau;
— RB63 Eberswalde – Joachimsthal (-Templin).
Die Leistungen umfassen damit ca. 6,9 Mio. Zug km p. a.
Hinweis:
Bitte die weiteren Ausführungen unter II.2.4 beachten.

II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Die Beschaffung des öffentlichen Dienstleistungsauftrages erfolgt im Wege eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens nach Art. 5 Abs. 3 VO (EG) Nr. 1370/2007 i. V. m. § 131 Abs. 1 Satz 1 GWB in Form eines Offenen Verfahrens nach § 119 Abs. 3 GWB, § 15 VgV.
Hinweise:
Die Auftraggeber übernehmen unter den in den Vergabeunterlagen genannten Voraussetzungen das Risiko der Wiederverwendung von Fahrzeugen nach Ablauf des Verkehrsvertrags (Nachnutzungszusage Fahrzeuge).
Die Aufgabenträger übernehmen unter den in den Vergabeunterlagen genannten Voraussetzungen das Risiko der Nachnutzung einer für diesen Vertrag neu errichteten Werkstatt nach Ablauf des Verkehrsvertrags (Nachnutzungszusage Werkstatt).
Auf den Linien RB12, RB25, RB35, RB54, RB61, RB62 und RB63 ist zwingend der Einsatz von elektrischen Zügen, die unter Nutzung von Batteriespeichern (batterieelektrische Züge) auf den nicht elektrifizierten Linienanteilen fahren, mit Kapazitäten von 120 bis 140 Sitzplätzen vorgeschriebenen.
Auf den Linien RB26, RB36 und RB60 werden Maßnahmen zur Reduzierung des Ausstoßes von Kohlendioxid (CO2), Schadstoffen und Lärm bei der Wertung der Angebote berücksichtigt.

Die Linie RB26 soll bis Kostrzyn verkehren. Darüber hinaus sollen die deutsch-polnischen Verkehrsbeziehungen und der grenzüberschreitende Verkehr gestärkt werden, z. B. durch eine gute kooperative Verknüpfung der RB 26 mit den SPNV-Angeboten in Lubuskie.

II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 15/12/2024
Ende: 13/12/2036
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Option 1: Preis für die Erhöhung von Kapazitätsvorgaben gemäß Leistungsbeschreibung,
Option 2: Preis für Änderungen in der Vertriebsinfrastruktur,
Option 3: Preis für den Vertrieb von Fahrausweisen der Produktklasse ICE sowie der Produktklasse IC/EC, mit Fahrausweisautomaten.

IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 16/10/2020
Ortszeit: 12:00

IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 12/02/2021

IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 16/10/2020
Ortszeit: 12:01
 

KnutR

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:252412-2020:TEXT:DE:HTML 2020/S 104-252412
********************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Direktvergabe SPNV-Leistungen Dieselnetz Erzgebirge

[...]

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Veröffentlichung bzw. Vorinformation im Sinne von Art. 7 Abs. 2 VO (EG) 1370/2007 über die beabsichtigte Direktvergabe nach Art. 5 Abs. 6 VO (EG) 1370/2007:
Verkehrsvertrag zur Personenbeförderung im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) auf folgenden Linien im Gebiet des Zweckverbandes Verkehrsverbund Mittelsachsen (ZVMS):
1. Chemnitz Hbf – Annaberg-Buchholz Süd – Cranzahl (heutige Bezeichnung: „RB 80“),
2. Chemnitz Hbf – Olbernhau – Olbernhau-Grünthal (heutige Bezeichnung: „RB 81“),
3. Zwickau Hbf – Schwarzenberg – Johanngeorgenstadt (heutige Bezeichnung: „RB 95“).

Umfang: Für die einzelnen Linien sind verschiedene Varianten des Betriebsprogramms in Diskussion. In Abhängigkeit des Betriebprogramms umfassen die Verkehrsleistungen im
Dieselnetz Erzgebirge zwischen ca. 1,7 Mio. Zug-kmk/Jahr und ca. 2,1 Mio. Zug-kmk/Jahr.

Betriebsaufnahme: Sommerfahrplanwechsel im Juni 2021 (13.6.2021).

Weitere Hinweise im Abschnitt VI.1. „Zusätzliche Angaben“ dieser Vorinformation.

II.2.7)Voraussichtlicher Vertragsbeginn und Laufzeit des Vertrags
Beginn: 13/06/2021
Laufzeit in Monaten: 36

VI.1)Zusätzliche Angaben:
1. Der ZVMS beabsichtigt die SPNV-Leistungen im Dieselnetz Erzgebirge für den Zeitraum vom Sommerfahrplanwechsel Juni 2021 bis Sommerfahrplanwechsel im Juni 2024 (36 Monate)
an den bisherigen Betreiber DB RegioNetz Verkehrs GmbH (Erzgebirgsbahn) direkt durch Verlängerung des derzeit bestehenden Verkehrsvertrags (sog. „Nettovertrag“) zu vergeben.
2. Die Absendung dieser Vorinformation zur Veröffentlichung im EU-Amtsblatt erfolgt ausschließlich zur Einhaltung der Veröffentlichungspflichten nach Art. 7 Abs. 2 VO (EG) 1370/2007.
Mit Absendung der Vorinformation ist noch keine Entscheidung der Gremien des ZVMS über die beabsichtigte Direktvergabe erfolgt.
3. Die beabsichtigte Direktvergabe steht unter dem Vorbehalt, dass die Gremien des ZVMS der Direktvergabe zustimmen. Hierfür ist ein Beschluss der Verbandsversammlung des ZVMS
erforderlich. Eine Direktvergabe kann ohne den entsprechenden Beschluss nicht erfolgen bzw. steht unter der aufschiebenden Bedingung eines solchen Beschlusses.
 

KnutR

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:252413-2020:TEXT:DE:HTML 2020/S 104-252413
*****************************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Direktvergabe von SPNV-Leistungen nach Art. 5 Abs. 2 VO (EG) 1370/2007 auf der Strecke Glauchau – Gößnitz und optional auf der Strecke Zwickau – Johanngeorgenstadt

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Veröffentlichung bzw. Vorinformation im Sinne von Art. 7 Abs. 2 VO (EG) 1370/2007 über die beabsichtigte Direktvergabe an einen internen Betreiber i.S.v. Art. 5 Abs. 2 VO (EG) 1370/2007 der folgenden Leistungen:
1. Strecke Glauchau – Gößnitz (heutige Bezeichnung „RB 37“), ca. 103 000 Zug-km/Jahr,
2. Option: Strecke Zwickau Hbf – Schwarzenberg – Johanngeorgenstadt (heutige Bezeichnung: „RB 95“)
aus dem Erzgebirgsnetz, wenn andere Vergabeoptionen im Ergebnis nicht mit einem Zuschlag abgeschlossen werden können (Leistungsumfang in Abhängigkeit des Betriebprogramms zwischen ca. 570 000 Zug-kmk/Jahr und ca. 715 000 Zug-kmk/Jahr).

Betriebsaufnahme: Sommerfahrplanwechsel im Juni 2021 (13.6.2021).
Weitere Hinweise im Abschnitt VI.1. „Zusätzliche Angaben“ dieser Vorinformation.

II.2.7)Voraussichtlicher Vertragsbeginn und Laufzeit des Vertrags
Beginn: 13/06/2021
Laufzeit in Monaten: 54

IV.1)Verfahrensart
Direkte Vergabe an einen internen Betreiber (Art. 5.2 von 1370/2007)

[...]

VI.1)Zusätzliche Angaben:
1. Auftraggeber für die Leistungen auf der Strecke Glauchau – Gößnitz (heutige Bezeichnung „RB 37“) ist der ZVMS.
2. Die Absendung dieser Vorinformation zur Veröffentlichung im EU-Amtsblatt erfolgt ausschließlich zur Einhaltung der Veröffentlichungspflichten nach Art. 7 Abs. 2 VO (EG) 1370/2007.
3. Es ist beabsichtigt, die Leistungen an einen internen Betreiber zu vergeben. Der ZVMS ist an der City-Bahn Chemnitz GmbH mehrheitlich beteiligt. Die Voraussetzungen für eine Inhouse-Vergabe im Sinne von Art. 5 Abs. 2 VO (EG) 1370/2007 bzw. von § 108 GWB liegen vor.
4. Die beabsichtigte Vergabe an einen internen Betreiber steht unter dem Vorbehalt, dass die Gremien des ZVMS dieser Vergabe zustimmen.
Hierfür ist ein Beschluss der Verbandsversammlung des ZVMS erforderlich. Eine Vergabe kann ohne den entsprechenden Beschluss nicht erfolgen bzw. steht unter der aufschiebenden Bedingung eines solchen Beschlusses. Mit der Absendung der Vorinformation ist noch keine Entscheidung der Gremien des ZVMS über die beabsichtigte Vergabe an einen internen Betreiber erfolgt.
5. Leistungszeitraum:
— Strecke Glauchau – Gößnitz (heutige Bezeichnung „RB 37“): Zeitraum vom Sommerfahrplanwechsel Juni 2021 bis Fahrplanwechsel im Dezember 2025 (54 Monate),
— Strecke Zwickau Hbf – Schwarzenberg – Johanngeorgenstadt (heutige Bezeichnung: „RB 95“), optionale Leistung: Zeitraum vom Sommerfahrplanwechsel Juni 2021 bis Fahrplanwechsel im Dezember 2029 (102 Monate).
 
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KnutR

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Für das künftige Netz "MDSB 2025+" wollen sich die beteiligten Aufgabenträger vor der Veröffentlichung der Ausschreibung mit potentiellen Bewerbern zusammensetzen und die Vergabe und Ausgestaltung beraten:

https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:255228-2020:TEXT:DE:HTML 2020/S 105-255228
**************************************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
SPNV-Leistungen MDSB 2025+

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Leistungen im Schienenpersonennahverkehr im Mitteldeutschen S-Bahn-Netz (MDSB 2025+) laut Vorinformation vom 26.8.2019 im
Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union (2019/S 163-401561).

II.2.7)Voraussichtlicher Vertragsbeginn und Laufzeit des Vertrags
Beginn: 14/12/2025
Laufzeit in Monaten: 144

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Verfahrensart

Wettbewerbliches Ausschreibungsverfahren

VI.1)Zusätzliche Angaben:
Anders als unter I. benannt, handelt es sich um eine gemeinsame Vergabe der folgenden Auftraggeber:
1. Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig, Emilienstraße 15, 04107 Leipzig,
2. Land Sachsen-Anhalt, vertreten durch das Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr, Turmschanzenstraße 30, 39114 Magdeburg, vertreten durch die Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH, Am Alten Theater 4, 39104 Magdeburg,
3. Zweckverband Verkehrsverbund Mittelsachsen, Am Rathaus 2, 09111 Chemnitz,
4. Zweckverband Verkehrsverbund Oberelbe, Leipziger Straße 120, 01127 Dresden,
5. Zweckverband Öffentlicher Personennahverkehr Vogtland, Göltzschtalstraße 16, 08209 Auerbach,
6. Freistaat Thüringen, vertreten durch das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, Werner-Seelenbinder-Straße 8, 99096 Erfurt und
7. Land Brandenburg, vertreten durch das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, Henning-von-Tresckow-Straße 2-8, 14467 Potsdam, vertreten durch die VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH, Hardenbergplatz 2, 10623 Berlin. Diese Vorinformation bezieht sich auf die Vorinformation zu diesem Beschaffungsvorhaben vom 26.8.2019 im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union (2019/S 163-401561). Sie dient ausschließlich der Bekanntmachung einer Informationsveranstaltung dazu. Die Auftraggeber laden potentielle Bewerber zum fachlichen Austausch für Mittwoch, 22. Juli 2020, 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr in das Tagungszentrum Salles de Pologne, Hainstraße 16, 04109 Leipzig ein. Sie stellen dabei ihre aktuellen Planungen vor und bieten Gelegenheit für Hinweise und Anregungen durch die potentiellen Bewerber. Dadurch wird das Vergabeverfahren noch nicht begonnen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist keine Voraussetzung für die Teilnahme am späteren Vergabeverfahren. Aufgrund der begrenzten räumlichen Kapazität und zur Wahrung der besonderen Hygiene- und Abstandsregeln im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie ist die Teilnahme nur für eine begrenzte Personenzahl und nur mit einer von der Vergabestelle ausgegebenen persönlichen Einlasskarte möglich. Interessenten können bei der oben genannten Kontaktstelle des ZVNL ein Formular erhalten und sich damit bis spätestens zum 3.7.2020 beim ZVNL für die Teilnahme anmelden. Sofern durch die Zahl der Anmeldungen die räumliche Kapazität überschritten wird, behalten sich die Auftraggeber eine Begrenzung der Teilnehmerzahl je Interessent vor.
 

KnutR

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Beschluss zur Vergabe des VVO-Dieselnetzes bis 2031
Auf ihrer heutigen Sitzung hat die Verbandsversammlung des Verkehrsverbundes Oberelbe beschlossen, die Leistungen im Dieselnetz für den Zeitraum ab Dezember 2021 bis Dezember 2031 an die DB Regio AG zu vergeben. Derzeit fahren nach einer Notvergabe auf den vier Strecken von Dresden nach Kamenz und Königsbrück, durch das Müglitztal nach Altenberg und zwischen Pirna und Sebnitz Züge der Mitteldeutschen Regiobahn (MRB).

Komplette PM als PDF: https://www.vvo-online.de/doc/pm/200603_PI_ZVV.pdf
 

KnutR

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:275352-2020:TEXT:DE:HTML 2020/S 113-275352
********************************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Erbringung von fahrplanmäßigen SPNV-Leistungen zwischen Dresden und Leipzig

[...]

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Erbringung von fahrplanmäßigen SPNV-Leistungen zwischen Dresden und Leipzig mit einem Leistungsumfang von jährlich rund 1 810 000 Zug-km für eine Laufzeit von 15 Fahrplanjahren ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2025.

In Abstimmung mit den jeweiligen Aufgabenträgern kann das Vergabeverfahren auf die folgenden weiteren SPNV-Leistungen mit gestaffelter Betriebsaufnahme ausgeweitet werden:

ab Dezember 2025

— RE 11 zwischen Hoyerswerda und Leipzig;

ab Dezember 2026
— RE 15 zwischen Dresden und Hoyerswerda;
— RE 18 zwischen Dresden und Cottbus;
— RB 31 zwischen Dresden und Elsterwerda;
— RB 51 zwischen Dresden und Riesa;

ab Dezember 2027
— S 1 zwischen Meißen-Triebischtal und Schöna;
— S 2 zwischen Dresden-Flughafen und Pirna;
— S 3 zwischen Dresden und Tharandt bzw. Freiberg;
— S 11 zwischen Meißen-Triebischtal und Pirna.


II.2.7)Voraussichtlicher Vertragsbeginn und Laufzeit des Vertrags
Beginn: 13/12/2025
Laufzeit in Monaten: 180

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Verfahrensart

Wettbewerbliches Ausschreibungsverfahren

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Zusätzliche Angaben:

Die Federführung für die Durchführung des Verfahrens liegt beim ZVOE. Er ist der alleinige Ansprechpartner der Bewerber in allen das Vergabeverfahren betreffenden Fragen (Vergabestelle).
Es besteht auf der Grundlage von § 131 Abs. 3 GWB in Verbindung mit Art. 4 Abs. 5 VO (EG) Nr. 1370/2007 die Verpflichtung für den siegreichen Bieter, diejenigen Beschäftigten des derzeitigen Betreibers, die als Triebfahrzeugführer und Zugbegleiter zur Erbringung der Dienstleistungen eingestellt sind, zu übernehmen und ihnen die Rechte zu gewähren, auf die sie Anspruch hätten, wenn ein Übergang gemäß § 613a BGB erfolgt wäre.
 

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:342338-2020:TEXT:DE:HTML 2020/S 139-342338
*****************************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Vergabe von SPNV-Leistungen im Netz „Elbe-Altmark II“
Referenznummer der Bekanntmachung: 2018/S 102-234156 (Vorinformation für öffentliche Dienstleistungsaufträge Art. 7.2 VO (EG) 1370/2007

[...]

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
— Erbringung von fahrplanmäßigen SPNV-Leistungen auf den Linien RB 34 Stendal – Rathenow und RB 33 Stendal – Tangermünde (insgesamt ca. 380 000 Zug km. p. a.);
— Leistungszeitraum: 11.12.2022 bis 12.12.2026;
— Während der Laufzeit des öffentlichen Dienstleistungsauftrags können sich Änderungen des Inhalts, Umfangs, der definierten Qualität und der sonstigen Bedienstandards ergeben.
In derartigen Fällen können die Aufgabenträger eine entsprechende Anpassung des öffentlichen Dienstleistungsauftrags (Mehr- und Minderleistung, Leistungsänderung) verlangen.
Die Modalitäten der Anpassung regelt der öffentliche Dienstleistungsauftrag.

II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 72
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Schreiben von elektronischen Tickets auf Chipkarten im Bediengebiet des Landes Sachsen-Anhalt

[...]

IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren

IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 10/12/2020
Ortszeit: 12:00

IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 28/02/2021

IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 10/12/2020
Ortszeit: 12:01
Ort: Magdeburg

Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:
Bieter sind nicht zugelassen.
 

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:343483-2020:TEXT:DE:HTML 2020/S 139-343483
***************************************

Anstatt:

Leistungen im Schienenpersonennahverkehr im Mitteldeutschen S-Bahn-Netz (MDSB 2025+), vergeben voraussichtlich in Losen mit einem Umfang von insgesamt ca. 17,0 Mio. Zugkm p. a., davon ca. 2,7 Mio. Zugkm p. a. RE-Leistungen mit folgender voraussichtlicher Verteilung:
S 1: Leipzig Miltitzer Allee – Leipzig Hbf (tief) – Leipzig Stötteritz – Wurzen – Riesa
S 3: Halle-Nietleben/Halle-Trotha - Halle (Saale) – Schkeuditz – Leipzig Hbf (tief) – Leipzig-Stötteritz
S 3v: Schkeuditz – Leipzig Hbf (oben)
S 4: Torgau – Eilenburg- Taucha – Leipzig Hbf (tief) – Borna – Geithain
RE 11: Leipzig Hbf (oben) – Eilenburg – Torgau – Falkenberg – Hoyerswerda
RE 50: Leipzig Hbf (oben) – Wurzen – Oschatz – Riesa – Dresden
S 5: Halle (Saale) – Flughafen Leipzig/Halle – Leipzig Hbf (tief) – Altenburg – Zwickau
S 5x: Halle (Saale) – Flughafen Leipzig/Halle – Leipzig Hbf (tief) – Altenburg – Gößnitz/Glauchau – Werdau/Plauen – Zwickau
S 6: Naumburg/Merseburg – Weißenfels – Markranstädt – Leipzig Hbf (tief) Markkleeberg-Gaschwitz
S 11: Leipzig Miltitzer Allee – Leipzig Stötteritz – Borsdorf – Grimma – Döbeln
RB 113: Leipzig Hbf (oben) – Bad Lausick – Geithain.


muss es heißen:

Leistungen im Schienenpersonennahverkehr im Mitteldeutschen S-Bahn-Netz (MDSB 2025+ / MDSB2025plus), vergeben voraussichtlich in Losen mit einem Umfang von insgesamt ca. 14,3 Mio. Zugkm p. a. mit der folgenden voraussichtlichen Verteilung:

— Los 1 (ca. 8,2 Mio. Zugkm p. a.):
S 1: Leipzig Miltitzer Allee – Leipzig Stötteritz – Borsdorf – Grimma – Döbeln (alternativer Antrieb, möglicherweise Anbindung Muldentalbahn),
S 4: Torgau – Eilenburg – Taucha – Leipzig Hbf (tief) – Oschatz – Riesa,
S 6: Naumburg/Merseburg – Leipzig Hbf (tief) – Borna – Geithain,
RE 11: Leipzig Hbf (oben) – Eilenburg – Torgau – Falkenberg – Hoyerswerda (gegebenenfalls entfällt die Linie RE 11).

— Los 2 (ca. 6,1 Mio. Zugkm p. a.):
S 3: Halle-Nietleben – Halle (S.) – Schkeuditz – Leipzig Hbf (tief) – Leipzig Stötteritz,
S 5: Halle-Trotha – Halle (S.) – Flughafen Leipzig/Halle – Leipzig Hbf (tief) – Altenburg – Gößnitz – Glauchau/Werdau – Zwickau,
S 5x: Halle-Trotha – Halle (S.) – Flughafen Leipzig/Halle – Leipzig Hbf (tief) – Altenburg – Werdau – Zwickau/Plauen,
S 10: Schkeuditz – Leipzig Hbf (oben) – Leipzig Miltitzer Allee.
 

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*****************************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Vergabe von SPNV-Leistungen im Netz „Elbe-Altmark II“

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
— Erbringung von fahrplanmäßigen SPNV-Leistungen auf den Linien RB 34 Stendal – Rathenow und RB 33 Stendal – Tangermünde (insgesamt ca. 380 000 Zug km. p. a.);
— Leistungszeitraum: 11.12.2022 bis 12.12.2026;

Änderung der Laufzeit auf 11.12.2022 bis 9.12.2028
bzw nur die Korrektur auf Daten in den Unterlagen.
 
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Pressemitteilung des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg:


S-Bahn-Vergabeverfahren gestartet

Das umfangreiche Vergabeverfahren für die Berliner S-Bahn ist am 4. August 2020 mit der Übersendung der Bekanntmachung an das EU-Amtsblatt gestartet. Damit schreiben die Länder Berlin und Brandenburg nach dem Teilnetz Ring nun auch die Teilnetze Nord-Süd und Stadtbahn der S-Bahn in der Hauptstadtregion neu aus.
Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg agiert erneut als Vergabebüro.

Das Vergabeverfahren beinhaltet sowohl die Fahrzeuglieferung und die Instandhaltung der neuen Fahrzeuge als auch die Verkehrsleistung selbst. Es umfasst die folgenden S-Bahn-Linien der beiden Teilnetze:

Linien des Teilnetzes Nord-Süd:
S8 (Hohen Neuendorf – Wildau);
S86 (Buch – Grünau);
S2 (Bernau – Blankenfelde);
S25 (Hennigsdorf – Teltow Stadt);
S1 (Oranienburg – Wannsee);
S15 (Frohnau – Hauptbahnhof);
S85 (Hauptbahnhof – Ostkreuz – Flughafen BER)


Linien des Teilnetzes Stadtbahn:
S9 (Flughafen BER – Spandau);
S75 (Spandau – Wartenberg);
S5 (Westkreuz – Strausberg Nord);
S7 (Potsdam Hbf. – Ahrensfelde);
S3 (Charlottenburg – Erkner);

Die Vergabe wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt und umfasst vier Lose.

Die Fahrzeuglieferung und -instandhaltung bilden dabei zwei eigene Lose mit einer Vertragslaufzeit von jeweils 30 Jahren, um einen Anreiz für eine langlebige Konstruktion der neuen S-Bahn-Fahrzeuge zu setzen. Im Ergebnis der Vergabe werden sowohl Verkehrsverträge als auch Instandhaltungsverträge für die Teilnetze Nord-Süd und Stadtbahn geschlossen.

Die Laufzeit der Verkehrsverträge für die Erbringung der Betriebsleistungen beträgt jeweils 15 Jahre. Ab Dezember 2027 ist im Teilnetz Nord-Süd eine gestaffelte Betriebsaufnahme geplant. Der Vertrag endet im Dezember 2042. Der Verkehrsvertrag im Teilnetz Stadtbahn beginnt im Februar 2028 mit einer gestaffelten Betriebsaufnahme, dieser Vertrag endet entsprechend im Februar 2043.

Im Rahmen der größten Ausschreibung der Berliner S-Bahn-Geschichte werden für beide Teilnetze insgesamt 327 Halbzüge (4 Wagen) mit Option auf bis zu weitere 213 Halbzüge geliefert. Dies entspricht einer Anzahl von 1308 S-Bahn-Wagen, respektive 852 weiterer S-Bahn-Wagen als Option. Das Land Berlin gründet, ggf. unter Beteiligung des Landes Brandenburg, für diesen Fahrzeugpool eine landeseigene Schienenfahrzeuggesellschaft.

Für Fahrgäste ergeben sich zahlreiche Angebots- und Qualitätsverbesserungen. So entstehen neue Verbindungen, Beförderungskapazitäten werden erhöht und Taktfolgen einzelner Linien teilweise verdichtet. Die neuen Fahrzeuge werden vollständig als Halbzüge mit durchgängiger Begehbarkeit konzipiert. Fahrgäste profitieren von verbesserter Barrierefreiheit, moderner Fahrzeugtechnik, z.B. Klimatisierung, sowie kundenfreundlicher Fahrgastinformation.
Das nun gestartete Vergabeverfahren soll innerhalb von ca. zwei Jahren durchgeführt werden.
 

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Wie zu erwarten war, sind die durch die ODEG beschafften Desiro Mainline in der neuen Vergabe ab 12/2021 durch den neuen Betreiber zu nutzen:

https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:367982-2020:TEXT:DE:HTML 2020/S 150-367982
************************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Personenbeförderung im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) - Teilnetz Ostseeküste II

[...]

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Als Betriebsaufnahmezeitpunkt für das Teilnetz „Ostseeküste II" ist der Fahrplanwechsel für den Jahresfahrplan 2022, 1. Betriebstag 12.12.2021, vorgesehen. Als Betriebsendzeitpunkt ist der Fahrplanwechsel für den Jahresfahrplan 2035, letzter Betriebstag vsl. 9.12.2034, vorgesehen.
Zur Vergabe im Teilnetz sind folgende Linien- bzw. Linienabschnitte vorgesehen:
Vergabe der Leistungen für das „Teilnetz Ostseeküste II" (Rostock — Stralsund — Rügen/Züssow) mit ca. 1,8 Mio. Zugkm p. a. im Zeitraum 12/2021 bis 12/2034 (13 Jahresfahrplanperioden).
RE9 Rostock Hbf — Stralsund Hbf — Sassnitz/Ostseebad Binz (2-h-Grundtakt Rostock — Stralsund Hbf, weitgehende Taktverdichtung Insel Rügen zum 1-h-Takt).
RE10 Rostock Hbf — Stralsund Hbf — Züssow, die den 2-h-Grundtakt Rostock — Stralsund der RE9 bzw. den 2-h-Takt der RE3 Stralsund — Pasewalk (-Berlin) bis Züssow zum 1-h-Takt verdichtet

Fahrzeuge:

Für die Erbringung der Verkehrsleistungen ist der vom derzeitigen Auftragnehmer beschaffte Fahrzeugpark bestehend aus sieben Fahrzeugen vom Typ Desiro ML des Herstellers Siemens einzusetzen.
Die Fahrzeuge wurden als dreiteilige Elektrotriebzüge erstmals in 2020 zugelassen. Der Umbau der Fahrzeuge zu vierteiligen Elektrotriebzügen erfolgt in den Jahren 2020 und 2021. Das Alter der Fahrzeuge beträgt zum Zeitpunkt der Betriebsaufnahme weniger als 2 Jahre.
Die vorstehend genannten Fahrzeuge sind zwingend für die Erbringung der geschuldeten Verkehrsleistungen einzusetzen. Hierzu muss der künftige Auftragnehmer für die Dauer des Verkehrsvertrages in einen zwischen dem derzeitigen Betreiber ODEG — Ostdeutsche Eisenbahn GmbH und dem Leasinggeber Alphta Trains OSK S.à.r.l. abgeschlossenen Leasingvertrag (der „Nutzungsvertrag“) eintreten. Zugleich ist der künftige Auftragnehmer verpflichtet, eine dreiseitige Vereinbarung zwischen ihm, dem Land und dem Leasinggeber abzuschließen, mit der der durchgehende Einsatz der Fahrzeuge bis zum Dezember 2034 für den Fall einer vorzeitigen Beendigung des hiesigen Verkehrsvertrags sichergestellt wird.

Lose:

Eine Losbildung (Teillose) ist gemäß der Angabe zu Losen unter Ziffer II.1.6) nicht vorgesehen.

Laufzeit:

Die Laufzeit des Vertragswerks für das Teilnetz „Ostseeküste II" wird bei 13 Jahren liegen.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems

Beginn: 12/12/2021
Ende: 09/12/2034
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

II.2.11)Angaben zu Optionen

Optionen: nein

[...]

III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
Im Falle eines Betreiberwechsels hat der Auftragnehmer nach Maßgabe der Regelungen in den Vergabeunterlagen dem Betriebspersonal des bisherigen Betreibers gemäß § 131 Abs. 3 GWB die Rechte zu gewähren, auf die es Anspruch hätte, wenn ein Betriebsübergang nach § 613a BGB erfolgt wäre.
Die Bieter haben sich mit der Abgabe des Angebots nach Maßgabe von § 9 des Vergabegesetzes Mecklenburg-Vorpommern zu bestimmten Mindestarbeitsbedingungen zu verpflichten. Für diese Erklärung ist ein Formblatt zu verwenden, das mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt wird.

[...]

IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2020/S 062-149185

IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 30/10/2020
Ortszeit: 13:00

IV.2.6)Bindefrist des AngebotsDas Angebot muss gültig bleiben
bis: 01/03/2021

IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 30/10/2020
Ortszeit: 13:00
Ort:
Schwerin

Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:
Bei der Öffnung der Angebote sind Bieter nicht zugelassen, vgl. § 55 Abs. 2 Satz 2 VgV.
 

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Nachdem das letzte Verfahren aufgehoben wurde: https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:372203-2020:TEXT:DE:HTML, plant man bis
Dezember ein neues Verfahren:

https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:384488-2020:TEXT:DE:HTML 2020/S 157-384488
***********************************************

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

SPNV-Leistungen Heidekrautbahn


II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Die zu vergebenden Leistungen betreffen das fahrplanmäßige Angebot für folgende Linie:
RB27 Berlin-Gesundbrunnen – Berlin-Karow/Berlin-Wilhelmsruh – Basdorf – Groß Schönebeck/Schmachtenhagen.


II.2.7)Voraussichtlicher Vertragsbeginn und Laufzeit des Vertrags
Beginn: 13/12/2020
Laufzeit in Monaten: 48


VI.1)Zusätzliche Angaben:
Bei dieser Veröffentlichung handelt es sich ausschließlich um eine Berichtigung nach Art. 7 Abs. 2 UAbs. 3 Satz 1 VO (EG) Nr. 1370/2007. Die Berichtigung betrifft die am 18.7.2018 aufgrund von Art. 7 Abs. 2 UAbs. 1 VO (EG) Nr. 1370/2007 veröffentlichte Vorinformation 2018/S 136-310943 in der Fassung vom 3.6.2019 (2019/S 105-255863). Die Berichtigung wurde erforderlich, weil die Auftraggeber das auf Grundlage der vorgenannten Vorinformation durchgeführte offene Verfahren nach § 63 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 VgV aufgehoben haben (siehe Bekanntmachung vom 7.8.2020, 2020/S 152-372203).

Die Auftraggeber planen nun, zur Vergabe des gegenständlichen Verkehrsvertrags ein Verhandlungsverfahren nach Art. 5 Abs. 6 VO (EG) Nr. 1370/2007 i. V. m. § 14 Abs. 3 Nr. 5 VgV durchzuführen. Dabei sehen die Auftraggeber nach § 14 Abs. 3 Nr. 5 letzter Halbsatz VgV von einem Teilnahmewettbewerb ab, weil sie in das Verhandlungsverfahren alle geeigneten Unternehmen einbeziehen, die im aufgehobenen offenen Verfahren form- und fristgerechte Angebote abgegeben haben. Ziffer IV.1) dieses elektronischen Formulars lässt eine entsprechende Angabe nicht zu. Zudem wurde die vorgesehene Laufzeit des Verkehrsvertrags entsprechend der Angabe in II.2.7) angepasst. Diese Berichtigung lässt die mit der Vorinformation vom 18.7.2018 eingeleitete Jahresfrist nach Art. 7 Abs. 2 UAbs. 1 VO (EG) Nr. 1370/2007 unberührt (Art. 7 Abs. 2 UAbs. 3 Satz 2 VO (EG) Nr. 1370/2007). Weil das Amt für Veröffentlichungen der EU eine Berichtigung der eingangs genannten Vorinformation mit dem zunächst gewählten Berichtigungsformular nicht zuließ, hat die
Vergabestelle nunmehr das hier gewählte allgemeinere Formular verwendet.


VI.4)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
11/08/2020
 

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:390077-2020:TEXT:DE:HTML 2020/S 160-390077
***********************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Verkehrsleistungen der RB 23 (Erfurt — Arnstadt — Saalfeld)

II.1.4)Kurze Beschreibung:
Die Leistungen sollen als Flügelkonzept mit der Linie STB 46 von Dezember 2024 bis Dezember 2028 erbracht werden.

II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Die stündliche umsteigefreie Verbindung Erfurt – Arnstadt – Saalfeld durch das Flügelungskonzept der STB 46 Erfurt – Arnstadt – Ilmenau (aus dem Dieselnetz Südthüringen) mit der Linie RB 23 Erfurt – Arnstadt – Saalfeld (aus dem im Dezember 2024 endenden VDV Dieselnetz Ostthüringen) soll bis Dezember 2028 weiterhin erbracht werden. Ziel ist die Herauslösung der bisherigen Linie EB 23 Arnstadt – Saalfeld ab Ende 2024 aus dem Dieselnetz Ostthüringen und gemeinsame Integration beider Linien in ein anderes Nahverkehrsnetz ab Ende 2028.

II.2.14)Zusätzliche Angaben
Es ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb vorgesehen.

II.3)Voraussichtlicher Tag der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung:
31/05/2021
 

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:393263-2020:TEXT:DE:HTML 2020/S 162-393263
************************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Personenbeförderung im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) – Mecklenburg-Vorpommern Teilnetz WARNOW II.
Referenznummer der Bekanntmachung: 2018/S 250-577380

II.1.4)Kurze Beschreibung:
Erbringung von Verkehrsleistungen zur Beförderung der Allgemeinheit im öffentlichen Personennahverkehr (Schienenpersonennahverkehr) einschließlich dazugehöriger Nebenleistungen auf der Eisenbahninfrastruktur der DB Netz AG und der DB Station&Service AG, Vergabe der
Verkehrsangebote auf dem „Teilnetz WARNOW II“ mit ca. 3,4 Mio. Zugkm p. a. ab dem Fahrplanwechsel 12/2024 (Jahresfahrplan 2025) über eine Laufzeit von 12 bis 15 Fahrplanjahren.

II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Zur Vergabe sind folgende Linien- bzw. Linienabschnitte vorgesehen:
Verkehrsangebote in Elektrotraktion (E-Netz): Erbringung ab dem Fahrplanwechsel 12/2024 (Jahresfahrplan 2025) auf der S-Bahn Rostock mit den Linien

S1 Rostock Hbf – Warnemünde,
S2 Warnemünde – Schwaan – Güstrow und
S3 Warnemünde – Laage – Güstrow,
Einzelleistungen Rostock – Ribnitz-Damgarten;

Leistungsumfang ca. 1,9 Mio. Zug km p. a. über eine Laufzeit von voraussichtlich 15 Fahrplanjahren.

Verkehrsangebote in Hybridtraktion (Einsatz elektrischer Batterie-Hybridfahrzeuge, H-Netz): Erbringung ab dem Fahrplanwechsel 12/2026 (Jahresfahrplan 2027) im Rostocker Umland mit den Linien

RB11 Wismar – Rostock – Tessin und
RB12 Bad Doberan – Rostock – Graal-Müritz;

Leistungsumfang ca. 1,5 Mio. Zug km p. a. über eine Laufzeit von voraussichtlich 13 Fahrplanjahren.

Die Leistungserbringung soll nach dieser Planung über beide Netzteile E-Netz und H-Netz einheitlich zum europäischen Fahrplanwechsel im Dezember 2039 enden.
Die Planung der Fahrzeuganforderungen stellt auf Fahrzeugparks mit 55 cm-Einstiegshöhe ab, für das E-Netz auf Neu- und/oder Gebrauchtfahrzeugparks und für das H-Netz auf Neufahrzeugparks. Der Aufgabenträger erwägt dazu, das Risiko der Wiederverwendung von Neufahrzeugen für die Netze in Teilen oder in seiner Gesamtheit nach Ablauf des zu vergebenden Verkehrsvertrags unter bestimmten Voraussetzungen zu übernehmen und eine Wiedereinsatzgarantie auszusprechen. Das Vergabeverfahren ist für eine Umsetzung im IV. Quartal 2020 terminiert. Die Angabe des frühestmöglichen Startzeitpunktes der Vergabe unter Ziffer II.3) wird dahingehend angepasst.

II.3)Voraussichtlicher Tag der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung:
01/10/2020
 

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:409284-2020:TEXT:DE:HTML 2020/S 169-409284
********************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Verkehrsleistungen im Rahmen des Bahn-Nostalgieprogramms des Freistaats Thüringen


II.1.4)Kurze Beschreibung:
Die Leistungen sollen mit nostalgischen Loks und Wagenmaterial erbracht werden.


II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein


II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Für die Leistungen ab 2022 sollen für 6 Jahre im Rahmen des Bahn-Nostalgieprogramms des Freistaats Thüringen aus
25 Fahrtagen mit ca. 6 600 Zug km pro Jahr mit nostalgischen Loks und Wagenmaterial unterstellt werden.


II.2.14)Zusätzliche Angaben
Es ist ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb vorgesehen.


II.3)Voraussichtlicher Tag der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung:
20/12/2020
 

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Mit Abschluss einer Ergänzungsvereinbarung erweitert der VBB den zum Dezember 2022 beginnenden Vertrag
im Netz "Elbe-Spree" mit DB Regio um die frühere Bedienung des FEX ab Oktober 2020:


https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:500398-2020:TEXT:DE:HTML 2020/S 205-500398
************************************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Ergänzungsvereinbarung zum Flughafen-Express (FEX)


II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Aufgrund der geplanten Eröffnung des BER im Oktober 2020 muss die verkehrliche Anbindung des Flughafens erweitert werden. Mit der DB Regio
besteht der Stadtbahn 1 Vertrag (der ursprünglich mehr als 15 Mio. Zugkilometer umfasste, aktuell noch ca. 13,8 Mio. Zugkilometer). In einem
Interimszeitraum von 10/2020 bis 12/2022 (bis Beginn des NES-Vertrags) soll der derzeitige Umfang für die Aufstockung der Anbindung des
Flughafens um ca. 1,15 Mio. Zugkilometer erweitert werden.

Dabei ist für die Linie FEX folgende Linienführung vorgesehen:
— Berlin Hbf (tief);
— Berlin Gesundbrunnen;
— Berlin Ostkreuz;
— Berlin Schöneweide;
— Flughafen BER.

(Art und Menge der Dienstleistungen oder Angabe von Bedürfnissen und Anforderungen)


II.2.7)Voraussichtlicher Vertragsbeginn und Laufzeit des Vertrags
Beginn: 09/10/2020
Laufzeit in Monaten: 26


III.1.1)Kostenparameter für Ausgleichszahlungen:
Angebotener Vergütungssatz je Zugkilometer (ggf. fortgeschrieben) zuzüglich/abzüglich Anpassungen bei Leistungsänderungen


III.2)Qualitätsziele
III.2.1)Beschreibung

Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit:
Unpünktliche Fahrten werden unter bestimmten Voraussetzungen sanktioniert.

Zugausfälle:
Zugausfälle werden nicht vergütet.


V.2.1)Tag des Vertragsabschlusses:
09/10/2020


V.2.3)Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
Offizielle Bezeichnung: DB Regio, Regio Nordost
Postanschrift: Babelsberger Str. 18
Ort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland


VI.1)Zusätzliche Angaben:
Die Änderung eines öffentlichen Auftrages ist auch ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zulässig, wenn in den ursprünglichen
Vergabeunterlagen klare, genaue und eindeutig formulierte Überprüfungsklauseln oder Optionen vorgesehen sind, die Angaben zu Art, Umfang
und Voraussetzungen möglicher Auftragsänderungen enthalten, und sich aufgrund der Änderung der Gesamtcharakter des Auftrags nicht
verändert (§ 132 Abs. 2 Nr. 1 GWB). Der Gesamtcharakter des Auftrags ändert sich nicht. Die Anbindung zum Flughafen ist bereits jetzt
Gegenstand des Vertrags. Die Zugkilometer halten sich im ursprünglich vergebenen Rahmen.
 

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:514592-2020:TEXT:DE:HTML 2020/S 210-514592
***************************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Verkehrsleistungen SPNV Netz Prignitz

[...]

VII.1.2)In der ursprünglichen Bekanntmachung zu berichtigender Text
Abschnitt Nummer: VI.1)
Stelle des zu berichtigenden Textes: Zusätzliche Angaben:
Anstatt:

II.1.3:
Die Betriebsaufnahme ist voraussichtlich zwischen Dezember 2020 und Dezember 2021 vorgesehen.

muss es heißen:
II.1.3:
Die Betriebsaufnahme ist voraussichtlich für Dezember 2020 vorgesehen.


Abschnitt Nummer: II.2.7)
Stelle des zu berichtigenden Textes: Voraussichtlicher Vertragsbeginn und Laufzeit des Vertrags
Anstatt:
Laufzeit in Monaten: 96

muss es heißen:
Laufzeit in Monaten: 24


Abschnitt Nummer: II.2.7)
Stelle des zu berichtigenden Textes: Voraussichtlicher Vertragsbeginn und Laufzeit des Vertrags
Anstatt:

Tag: 15/12/2020

muss es heißen:
Tag: 13/12/2020
 

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:527294-2020:TEXT:DE:HTML 2020/S 215-527294
************************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
SPNV-Leistungen Netz Prignitz


II.1.4)Kurze Beschreibung:
Die zu vergebenden Leistungen betreffen das fahrplanmäßige Angebot folgender Linien: RB 74 Kyritz Bürgerpark-Meyenburg,
RB 73 Neustadt (Dosse)-Kyritz Bürgerpark. Der Leistungsumfang beträgt ca. 0,25 Millionen Zugkilometer pro Jahr. Der
Auftraggeber begrüßt CO2 Einsparungen bei der Ausführung des Auftrags.


II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein


II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Die Beschaffung des öffentlichen Dienstleistungsauftrages erfolgt im Wege eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens nach Art. 5 Abs. 3 VO (EG) Nr. 1370/2007 i. V. m. § 131 Abs. 1 Satz 1 GWB in Form eines Verhandlungsverfahrens nach § 119 Abs. 5 GWB, § 17 VgV, allerdings mit der Besonderheit, dass es nicht nur in einem Teilnahmewettbewerb ausgewählten Unternehmenoffen steht. Mit der veröffentlichten Bekanntmachung werden Unternehmen aufgefordert, Erstangebote abzugeben und Nachweise über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sowie zur Eignung vorzulegen. Mit den Unternehmen, die zulässige Erstangebote abgegeben haben, für die keine Ausschlussgründe vorliegen und die die Eignung nachweisen, wird das Verhandlungsverfahren gemäß den Vorgabenvon § 17 Abs. 6 bis 14 VgV durchgeführt. Mit dieser Verfahrensgestaltung soll größtmöglicher Wettbewerb unter gleichzeitiger Zeitersparnis erreicht werden.


II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt


II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 24
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein


II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein


II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein

[...]

IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren


IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen


IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 18/11/2020
Ortszeit: 12:00

IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 11/12/2020
 


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