Ausschreibungen Region Ost [Berl./ Brbg, M-V, Sachsen, Sachsen-Anh., Thüringen]

KnutR

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:442227-2021:TEXT:DE:HTML 2021/S 169-442227
************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
SPNV-Leistungen Netz Berlin-Stettin (NBS)

II.1.4)Kurze Beschreibung:
Die zu vergebenden Leistungen betreffen das fahrplanmäßige Angebot folgender Linien:
RE9 Bundesgrenze DE/PL – Angermünde – Berlin
RB66 Bundesgrenze DE/PL – Angermünde
Die Leistungen umfassen auf der Linie RE9 ca. 1.080.000 Zugkm p. a.
Die Leistungen umfassen auf der Linie RB66 ca. 430.000 Zugkm p. a.
, wobei die Beauftragung dieses Leistungsteils unter dem Vorbehalt einer abschließenden Klärung der Vergabestelle mit der Wojewodschaft Westpommern steht.

Die Linien RE9 und RB66 sind darüber hinaus zwischen der Bundesgrenze DE/PL und Stettin (Szczecin) eigenwirtschaftlich zu betreiben. Derzeit erkundet die Vergabestelle insoweit die Möglichkeit einer Einbindung der Wojewodschaft Westpommern.
Gegenstand der Verhandlungen ist zudem eine mögliche Umgestaltung des Betriebsprogramms mit Verlängerung der Linie RE9 im VBB-Gebiet und einer Erweiterung des Leistungsumfangs um bis zu ca. 200.000 Zugkm p. a..

II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Die zu vergebenen Leistungen umfassen die Linie RE9 Bundesgrenze DE/PL – Angermünde – Berlin mit einem Umfang von insgesamt ca. 1.080.000 Zugkm p.a. und die Linie RB66 Bundesgrenze DE/PL – Angermünde mit einem Umfang von insgesamt ca. 430.000 Zugkm p.a. für den Zeitraum vom Fahrplanwechsel im Dezember 2026 bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2038. Im Hinblick auf die hohe Nachfrage auf dem Streckenabschnitt Berlin - Eberswalde kommt für die Linie RE9 der Einsatz von Doppelstockfahrzeugen in Betracht. Die zwischen der Bundesgrenze DE/PL und Stettin (Szczecin) eigenwirtschaftlich zu betreibenden Leistungen auf den Linien RE9 und RB66 umfassen zusammen ca. 230.000 Zugkm p. a..
Hinsichtlich des Landes Berlin steht die Vergabe unter dem Vorbehalt, dass die erforderlichen Haushaltsmittel in der geplanten Höhe zur Verfügung stehen (allgemeiner Haushaltsvorbehalt). Der Haushaltsvorbehalt begründet sich insbesondere mit der langen Dauer des Vergabeverfahrens, die einer Sicherung der erforderlichen Haushaltsmittel schon zum Zeitpunkt der Ausschreibung entgegensteht. Die Bewerber erhalten eine gesonderte Mitteilung, sobald der allgemeine Haushaltsvorbehalt aufgehoben worden ist. Sollten die erforderlichen Haushaltsmittel nicht in der geplanten Höhe zur Verfügung stehen, behalten sich die Aufgabenträger vor, das Vergabeverfahren nach § 63 Abs. 1 Satz 1 VgV aufzuheben. Kosten und Aufwendungen der Bewerber im Zusammenhang mit ihrer Teilnahme am Vergabeverfahren werden in diesem Fall nicht erstattet.
Die Beschaffung des öffentlichen Dienstleistungsauftrages erfolgt im Wege eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens nach Art. 5 Abs. 3 VO (EG) Nr. 1370/2007 i. V. m. § 131 Abs. 1 Satz 1 GWB in Form eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb nach § 119 Abs. 5 GWB, § 17 VgV.
Die Auftraggeber übernehmen unter den in den Vergabeunterlagen genannten Voraussetzungen das Risiko der Wiederverwendung von Fahrzeugen nach Ablauf des Verkehrsvertrags (Nachnutzungszusage Fahrzeuge).

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 13/12/2026
Ende: 11/12/2038
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
[...]

IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren

IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2020/S 090-215699

IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 28/09/2021
Ortszeit: 12:00
 

KnutR

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:466331-2021:TEXT:DE:HTML 2021/S 179-466331
************************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
SPNV-Leistungen Netz Nord-Süd

II.1.4)Kurze Beschreibung:
Die zu vergebenden Leistungen betreffen das fahrplanmäßige Angebot folgender Linien:
— RE3 Stralsund/Schwedt – Angermünde – Berlin – Jüterbog – Lutherstadt Wittenberg/Halle,
— RE4 Stendal – Rathenow – Berlin – Jüterbog – Falkenberg/Elster,
— RE5 Rostock/Stralsund – Neustrelitz – Berlin – Ludwigsfelde,
— RE5C Berlin - Neustrelitz – Stralsund
Die Leistungen umfassen damit ca. 11,50 Mio. Zug km p. a.
Hinweis:
Bitte die weiteren Ausführungen unter II.2.4 beachten.
Am 10.05.21 haben die Auftraggeber die am 08.05.20 veröffentlichte und unter Ziff. IV.2.1) genannte Vorinformation für öffentliche Dienstleistungsaufträge gem. Art. 7.2 der VO 1370/2007 unter der Nr. im ABl.: 2021/S 090-234372 berichtigt. Soweit der Inhalt dieser Bekanntmachung von dem Inhalt der Veröffentlichung der Vorinformation für öffentliche Dienstleistungsaufträge in ihrer zuletzt berichtigten Fassung abweicht, ist sie zugleich eine Berichtigung der Veröffentlichung im Sinne von Art. 7 Abs. 2 Unterabs. 3 VO (EG) 1370/2007.

II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für alle Lose
Maximale Anzahl an Losen, die an einen Bieter vergeben werden können: 3
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, Aufträge unter Zusammenfassung der folgenden Lose oder Losgruppen zu vergeben:

Es dürfen Lose wie folgt angeboten werden:
Einzellose: Los 1, Los 2, Los 3
Loskombinationen: Los 1 + Los 2, Los 1 + Los 3, Los 2 + Los 3, Los 1 + Los 2 + Los 3
Sofern eine Loskombination angeboten wird, müssen auch die dazugehörigen Einzellose angeboten werden.

II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
Los 1
Los-Nr.: 1

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Die zu vergebenen Leistungen des Loses 1 umfassen die Linie RE3 Stralsund/Schwedt – Angermünde – Berlin – Jüterbog – Lutherstadt Wittenberg/Halle für den Zeitraum vom Fahrplanwechsel im Dezember 2026 bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2038 mit einem Umfang von insgesamt ca. 4,05 Mio. Zugkm p.a.
Hinsichtlich des Landes Berlin steht die Vergabe unter dem Vorbehalt, dass die erforderlichen Haushaltsmittel in der geplanten Höhe zur Verfügung stehen (allgemeiner Haushaltsvorbehalt). Der Haushaltsvorbehalt begründet sich insbesondere mit der langen Dauer des Vergabeverfahrens, die einer Sicherung der erforderlichen Haushaltsmittel schon zum Zeitpunkt der Ausschreibung entgegensteht. Die Bewerber erhalten eine gesonderte Mitteilung, sobald der allgemeine Haushaltsvorbehalt aufgehoben worden ist. Sollten die erforderlichen Haushaltsmittel nicht in der geplanten Höhe zur Verfügung stehen, behalten sich die Aufgabenträger vor, das Vergabeverfahren nach § 63 Abs. 1 Satz 1 VgV aufzuheben. Kosten und Aufwendungen der Bewerber im Zusammenhang mit ihrer Teilnahme am Vergabeverfahren werden in diesem Fall nicht erstattet.
Die Beschaffung des öffentlichen Dienstleistungsauftrages erfolgt im Wege eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens nach Art. 5 Abs. 3 VO (EG) Nr. 1370/2007 i. V. m. § 131 Abs. 1 Satz 1 GWB in Form eines Offenen Verfahrens nach § 119 Abs. 3 GWB, § 15 VgV.

Hinweise:
Die Auftraggeber übernehmen unter den in den Vergabeunterlagen genannten Voraussetzungen das Risiko der Wiederverwendung von Fahrzeugen nach Ablauf des Verkehrsvertrags (Nachnutzungszusage Fahrzeuge).

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 13/12/2026
Ende: 11/12/2038
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Option 1: Erhöhung der Kapazität einzelner Züge auf der Linie RE3

II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
Los 2
Los-Nr.: 2

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Die zu vergebenen Leistungen des Loses 2 umfassen die Linie RE4 Stendal – Rathenow – Berlin – Jüterbog – Falkenberg/Elster für den Zeitraum vom Fahrplanwechsel im Dezember 2026 bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2038 mit einem Umfang von insgesamt ca. 3,04 Mio. Zugkm p.a.
Hinsichtlich des Landes Berlin steht die Vergabe unter dem Vorbehalt, dass die erforderlichen Haushaltsmittel in der geplanten Höhe zur Verfügung stehen (allgemeiner Haushaltsvorbehalt). Der Haushaltsvorbehalt begründet sich insbesondere mit der langen Dauer des Vergabeverfahrens, die einer Sicherung der erforderlichen Haushaltsmittel schon zum Zeitpunkt der Ausschreibung entgegensteht. Die Bewerber erhalten eine gesonderte Mitteilung, sobald der allgemeine Haushaltsvorbehalt aufgehoben worden ist. Sollten die erforderlichen Haushaltsmittel nicht in der geplanten Höhe zur Verfügung stehen, behalten sich die Aufgabenträger vor, das Vergabeverfahren nach § 63 Abs. 1 Satz 1 VgV aufzuheben. Kosten und Aufwendungen der Bewerber im Zusammenhang mit ihrer Teilnahme am Vergabeverfahren werden in diesem Fall nicht erstattet.
Die Beschaffung des öffentlichen Dienstleistungsauftrages erfolgt im Wege eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens nach Art. 5 Abs. 3 VO (EG) Nr. 1370/2007 i. V. m. § 131 Abs. 1 Satz 1GWB in Form eines Offenen Verfahrens nach § 119 Abs. 3 GWB, § 15 VgV.
Hinweise:
Die Auftraggeber übernehmen unter den in den Vergabeunterlagen genannten Voraussetzungen das Risiko der Wiederverwendung von Fahrzeugen nach Ablauf des Verkehrsvertrags (Nachnutzungszusage Fahrzeuge).

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 13/12/2026
Ende: 11/12/2038
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Option 2: Zusätzliche einzelne Fahrten am Wochenende

II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
Los 3
Los-Nr.: 3


II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Die zu vergebenen Leistungen des Loses 3 umfassen die Linien RE5 Rostock/Stralsund – Neustrelitz – Berlin – Ludwigsfelde und RE5C Berlin - Neustrelitz – Stralsund für den Zeitraum vom Fahrplanwechsel im Dezember 2026 bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2038 mit einem Umfang von insgesamt ca. 4,41 Mio. Zugkm p.a.
Hinsichtlich des Landes Berlin steht die Vergabe unter dem Vorbehalt, dass die erforderlichen Haushaltsmittel in der geplanten Höhe zur Verfügung stehen (allgemeiner Haushaltsvorbehalt). Der Haushaltsvorbehalt begründet sich insbesondere mit der langen Dauer des Vergabeverfahrens, die einer Sicherung der erforderlichen Haushaltsmittel schon zum Zeitpunkt der Ausschreibung entgegensteht. Die Bewerber erhalten eine gesonderte Mitteilung, sobald der allgemeine Haushaltsvorbehalt aufgehoben worden ist. Sollten die erforderlichen Haushaltsmittel nicht in der geplanten Höhe zur Verfügung stehen, behalten sich die Aufgabenträger vor, das Vergabeverfahren nach § 63 Abs. 1 Satz 1 VgV aufzuheben. Kosten und Aufwendungen der Bewerber im Zusammenhang mit ihrer Teilnahme am Vergabeverfahren werden in diesem Fall nicht erstattet.
Die Beschaffung des öffentlichen Dienstleistungsauftrages erfolgt im Wege eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens nach Art. 5 Abs. 3 VO (EG) Nr. 1370/2007 i. V. m. § 131 Abs. 1 Satz 1GWB in Form eines Offenen Verfahrens nach § 119 Abs. 3 GWB, § 15 VgV.
Hinweise:
Die Auftraggeber übernehmen unter den in den Vergabeunterlagen genannten Voraussetzungen das Risiko der Wiederverwendung von Fahrzeugen nach Ablauf des Verkehrsvertrags (Nachnutzungszusage Fahrzeuge).

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 13/12/2026
Ende: 11/12/2038
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Option 2: Zusätzliche einzelne Fahrten am Wochenende
Option 3: Änderungen in der Vertriebsinfrastruktur
Option 4: Vertrieb von Fahrausweisen der Produktklasse ICE sowie der Produktklasse IC/EC mit Fahrausweisautomaten

[...]

IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren

IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2020/S 090-215699

IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 07/02/2022
Ortszeit: 12:00

IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 14/05/2022

IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 07/02/2022
Ortszeit: 12:01
 

KnutR

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:520230-2021:TEXT:DE:HTML 2021/S 199-520230
*********************************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Zusätzliche SPNV-Leistungen im Verkehrsvertrag Netz Lausitz

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Der Auftraggeber bekundet hiermit die Absicht, mit dem Auftragnehmer eine Ergänzungsvereinbarung zum Verkehrsvertrag Netz Lausitz über weitere SPNV-Leistungen im Laufweg Falkenberg (Elster) – Ruhland im Umfang von ca. 291.000 Zugkm p.a. abzuschließen. Die Leistungen sollen ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2022 bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2035 erbracht werden. Zudem wird die Linie RE10 ebenfalls ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2022 mit dem Laufweg Leipzig Hbf – Falkenberg (Elster) – Cottbus in Falkenberg (Elster) nach Ruhland geflügelt. Mit der Flügelung sind über die oben genannten Zugkm hinaus keine Mehrleistungen verbunden. Es ist geplant, zu einem späteren Zeitpunkt die Leistungen von Ruhland bis nach Hoyerswerda mit einem Leistungsvolumen von
ca. 143.000 Zugkm p.a. zu verlängern.


II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein

IV.1.1)Verfahrensart
Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung eines Aufrufs zum Wettbewerb im Amtsblatt der Europäischen Union (für die unten aufgeführten Fälle)
Der Auftrag fällt nicht in den Anwendungsbereich der Richtlinie

Erläuterung:
Der Auftraggeber und die DB Regio AG sind Vertragspartner des am 17.12.2019 als Ergebnis eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens geschlossenen Verkehrsvertrags Netz Lausitz (Auftragsbekanntmachung vom 19.03.2019, 2019/S 055-127159). Der Verkehrsvertrag hat eine Laufzeit vom Fahrplanwechsel im Dezember 2022 bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2035. Der Auftraggeber beabsichtigt, mit einer Ergänzungsvereinbarung weitere Verkehrsleistungen auf dem Laufweg Falkenberg (Elster) – Ruhland zu beauftragen, die geografisch zum Netz Lausitz gehören. Aufgrund eines aktuell erweiterten Bedarfs soll ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2022 die Linie RE10 in Falkenberg (Elster) geflügelt werden, sodass umsteigefreie Fahrten zwischen Leipzig Hbf und Cottbus sowie Leipzig Hbf und Ruhland ermöglicht werden. Zur Zeit der Konzeptionierung des Vergabeverfahrens bestanden jedoch abweichende Planungen hinsichtlich der betroffenen Relationen, die nunmehr nicht weiter verfolgt werden. Es ist geplant, die Leistungen zu einem späteren Zeitpunkt bis nach Hoyerswerda zu verlängern. Der Abschluss der Ergänzungsvereinbarung ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens ist nach § 132 GWB zulässig. Der Auftraggeber ist nach einer rechtlichen Prüfung zu dem Ergebnis gekommen, dass sie keine wesentliche Änderung eines öffentlichen Auftrags während der Vertragslaufzeit im Sinne von § 132 Abs. 1 Satz 1 GWB darstellt, da weder ein Regelbeispiel nach § 132 Abs. 1 Satz 3 GWB erfüllt ist, noch eine sonstige wesentliche Änderung nach § 132 Abs. 1 Satz 2 GWB gegeben ist. Zudem liegen die Voraussetzungen von § 132 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 GWB vor. Nach dieser Regelung ist unbeschadet von § 132 Abs. 1 GWB die Änderung eines öffentlichen Auftrags ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zulässig, wenn zusätzliche Liefer-, Bau- oder Dienstleistungen erforderlich geworden sind, die nicht in den ursprünglichen Vergabeunterlagen vorgesehen waren und ein Wechsel des Auftragnehmers aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen nicht erfolgen kann und mit erheblichen Schwierigkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten für den öffentlichen Auftraggeber verbunden wäre. Aufgrund der Parallelität bzw. des teilweise identischen Verlaufs der hinzukommenden Leistungen mit der Linie RB49 gehören sie faktisch zu den mit dem Netz Lausitz bereits beauftragten Leistungen und sind mit ihnen funktional eng verschränkt. Ihre Beauftragung führt daher zu einer Vervollständigung der Leistungen im Verkehrsvertrag Netz Lausitz. Zudem ist die Flügelung der Leistungen auf der Linie RE10 in Falkenberg (Elster) nach Cottbus einerseits und Ruhland andererseits technisch und rechtlich nur möglich, wenn die Leistungen durch denselben Auftragnehmer erbracht werden. Es ist darüber hinaus davon auszugehen, dass bei einer Einbeziehung der Leistungen in ein anderes Vergabeverfahren bzw. bei ihrer Vergabe in einem isolierten Vergabeverfahren mit beträchtlichen Mehrkosten den Leistungen des Netzes Lausitz deutlich höher, was zu einer unwirtschaftlichen Beschaffung führen würde. Eine Beauftragung der Leistungen im Rahmen einer Ergänzungsvereinbarung zum Verkehrsvertrag Netz Lausitz überschreitet auch die Obergrenze nach § 132 Abs. 2 Satz 2 GWB nicht, wonach der Preis um nicht mehr als 50 Prozent des Wertes des ursprünglichen Auftrags erhöht werden darf.

V.2.1)Tag der Zuschlagsentscheidung:
08/10/2021

V.2.2)Angaben zu den Angeboten
Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein

V.2.3)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
Offizielle Bezeichnung: DB Regio AG
Postanschrift: Babelsberger Straße 18
Ort: Potsdam
NUTS-Code: DE404 Potsdam, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland
Internet-Adresse: https://www.dbregio.de/db_regio/view/wir/schiene.shtml
Der Auftragnehmer/Konzessionär wird ein KMU sein: nein
 

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Lokführer + Wagenmeister
https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:520230-2021:TEXT:DE:HTML 2021/S 199-520230
*********************************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Zusätzliche SPNV-Leistungen im Verkehrsvertrag Netz Lausitz

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Der Auftraggeber bekundet hiermit die Absicht, mit dem Auftragnehmer eine Ergänzungsvereinbarung zum Verkehrsvertrag Netz Lausitz über weitere SPNV-Leistungen im Laufweg Falkenberg (Elster) – Ruhland im Umfang von ca. 291.000 Zugkm p.a. abzuschließen. Die Leistungen sollen ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2022 bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2035 erbracht werden. Zudem wird die Linie RE10 ebenfalls ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2022 mit dem Laufweg Leipzig Hbf – Falkenberg (Elster) – Cottbus in Falkenberg (Elster) nach Ruhland geflügelt. Mit der Flügelung sind über die oben genannten Zugkm hinaus keine Mehrleistungen verbunden. Es ist geplant, zu einem späteren Zeitpunkt die Leistungen von Ruhland bis nach Hoyerswerda mit einem Leistungsvolumen von
ca. 143.000 Zugkm p.a. zu verlängern.


II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein

IV.1.1)Verfahrensart
Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung eines Aufrufs zum Wettbewerb im Amtsblatt der Europäischen Union (für die unten aufgeführten Fälle)
Der Auftrag fällt nicht in den Anwendungsbereich der Richtlinie

Erläuterung:
Der Auftraggeber und die DB Regio AG sind Vertragspartner des am 17.12.2019 als Ergebnis eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens geschlossenen Verkehrsvertrags Netz Lausitz (Auftragsbekanntmachung vom 19.03.2019, 2019/S 055-127159). Der Verkehrsvertrag hat eine Laufzeit vom Fahrplanwechsel im Dezember 2022 bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2035. Der Auftraggeber beabsichtigt, mit einer Ergänzungsvereinbarung weitere Verkehrsleistungen auf dem Laufweg Falkenberg (Elster) – Ruhland zu beauftragen, die geografisch zum Netz Lausitz gehören. Aufgrund eines aktuell erweiterten Bedarfs soll ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2022 die Linie RE10 in Falkenberg (Elster) geflügelt werden, sodass umsteigefreie Fahrten zwischen Leipzig Hbf und Cottbus sowie Leipzig Hbf und Ruhland ermöglicht werden. Zur Zeit der Konzeptionierung des Vergabeverfahrens bestanden jedoch abweichende Planungen hinsichtlich der betroffenen Relationen, die nunmehr nicht weiter verfolgt werden. Es ist geplant, die Leistungen zu einem späteren Zeitpunkt bis nach Hoyerswerda zu verlängern. Der Abschluss der Ergänzungsvereinbarung ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens ist nach § 132 GWB zulässig. Der Auftraggeber ist nach einer rechtlichen Prüfung zu dem Ergebnis gekommen, dass sie keine wesentliche Änderung eines öffentlichen Auftrags während der Vertragslaufzeit im Sinne von § 132 Abs. 1 Satz 1 GWB darstellt, da weder ein Regelbeispiel nach § 132 Abs. 1 Satz 3 GWB erfüllt ist, noch eine sonstige wesentliche Änderung nach § 132 Abs. 1 Satz 2 GWB gegeben ist. Zudem liegen die Voraussetzungen von § 132 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 GWB vor. Nach dieser Regelung ist unbeschadet von § 132 Abs. 1 GWB die Änderung eines öffentlichen Auftrags ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens zulässig, wenn zusätzliche Liefer-, Bau- oder Dienstleistungen erforderlich geworden sind, die nicht in den ursprünglichen Vergabeunterlagen vorgesehen waren und ein Wechsel des Auftragnehmers aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen nicht erfolgen kann und mit erheblichen Schwierigkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten für den öffentlichen Auftraggeber verbunden wäre. Aufgrund der Parallelität bzw. des teilweise identischen Verlaufs der hinzukommenden Leistungen mit der Linie RB49 gehören sie faktisch zu den mit dem Netz Lausitz bereits beauftragten Leistungen und sind mit ihnen funktional eng verschränkt. Ihre Beauftragung führt daher zu einer Vervollständigung der Leistungen im Verkehrsvertrag Netz Lausitz. Zudem ist die Flügelung der Leistungen auf der Linie RE10 in Falkenberg (Elster) nach Cottbus einerseits und Ruhland andererseits technisch und rechtlich nur möglich, wenn die Leistungen durch denselben Auftragnehmer erbracht werden. Es ist darüber hinaus davon auszugehen, dass bei einer Einbeziehung der Leistungen in ein anderes Vergabeverfahren bzw. bei ihrer Vergabe in einem isolierten Vergabeverfahren mit beträchtlichen Mehrkosten den Leistungen des Netzes Lausitz deutlich höher, was zu einer unwirtschaftlichen Beschaffung führen würde. Eine Beauftragung der Leistungen im Rahmen einer Ergänzungsvereinbarung zum Verkehrsvertrag Netz Lausitz überschreitet auch die Obergrenze nach § 132 Abs. 2 Satz 2 GWB nicht, wonach der Preis um nicht mehr als 50 Prozent des Wertes des ursprünglichen Auftrags erhöht werden darf.

V.2.1)Tag der Zuschlagsentscheidung:
08/10/2021

V.2.2)Angaben zu den Angeboten
Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein

V.2.3)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
Offizielle Bezeichnung: DB Regio AG
Postanschrift: Babelsberger Straße 18
Ort: Potsdam
NUTS-Code: DE404 Potsdam, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland
Internet-Adresse: https://www.dbregio.de/db_regio/view/wir/schiene.shtml
Der Auftragnehmer/Konzessionär wird ein KMU sein: nein
Dit muß man jetzt nicht verstehen? Der RE 15 (oder wars 18) von LL nach BHW wurde der S-Bahn geopfert. Jetzt kommen wieder solche Ideen auf. Stellt sich die Frage, was dann aus der S-Bahn-Linie von BHW nach LL wird oder wollen die dann stündliche RE zusätzlich anbieten? Und was wird mit dem Dresdner RE von/nach BHW?
 

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Zugleich fordert das Land Brandenburg und Sachsen den Ausbau der Strecke in Richtung Falkenberg auf 160 km/h und das so schnell wie möglich.
 

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Der RE 15 (oder wars 18) von LL nach BHW wurde der S-Bahn geopfert. Jetzt kommen wieder solche Ideen auf. Stellt sich die Frage, was dann aus der S-Bahn-Linie von BHW nach LL wird oder wollen die dann stündliche RE zusätzlich anbieten?
Der RE11 (nicht 15 oder 18) wurde Ende 2013 zugunsten der S4 eingestellt. Zur Neuausschreibung der MDSB zu Dezember 2025 soll die S4 aber auf Torgau eingekürzt werden. Ersatz war zeitweise durch die Neubelebung eben jenes RE11 im zukünftigen E-Netz VVO angedacht, was nun offensichtlich vom Tisch ist. Der RE10 LL - BCS soll ab Ende 2022 (Betriebsstart Netz Lausitz) weiter alle zwei Stunden fahren, tagsüber aber teilweise auf einen Stundentakt verdichtet werden. Möglicherweise fehlen so die Trassen für den RE11, sodass man auf die Idee der Flügelung kam. Fraglich ist, was ab Dezember 2022 (wenn der Flügel bis Ruhland fährt) bis Dezember 2025 zwischen Falkenberg und Ruhland fahren soll. Bisher gibt es einen angenäherten Stundentakt mit S4 und RB49, letztere gehört aber ebenso zum neuen Netz Lausitz. Fahren also drei Züge in zwei Stunden, oder wird die S4 zwischen Ruhland und Falkenberg unterbrochen? Man weiß es nicht genau...
Und was wird mit dem Dresdner RE von/nach BHW?
Der RE15 DH - BHW geht ebenso wie der RE18 DH - BCS ins neue E-Netz VVO (bisher Elbe-Elster), welches m.W. zum Dezember 2026 ausgeschrieben werden soll. Da steckt dann auch die RB31 DH - BEW und der RE50 DH - LL drin.

Gruß Peter
 

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Zugleich fordert das Land Brandenburg und Sachsen den Ausbau der Strecke in Richtung Falkenberg auf 160 km/h und das so schnell wie möglich.
Das dürfte nicht auf allzugroßes Verständnis treffen. Da werden viele Städte und Gemeinden Probleme bekommen, was Querung der Gleise angeht. Bald jede Ortschaft an der Strecke (ausgehend von BHW) hat mind. 1 BÜ, einige sogar 2 oder 3. Und die dann wegen Bauarbeiten zuzumachen...
 

KnutR

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Anstatt:

Die zu vergebenden Leistungen betreffen das fahrplanmäßige Angebot folgender Linien:
RE9 Bundesgrenze DE/PL – Angermünde – Berlin
RB66 Bundesgrenze DE/PL – Angermünde
Die Leistungen umfassen auf der Linie RE9 ca. 1.080.000 Zugkm p. a.
Die Leistungen umfassen auf der Linie RB66 ca. 430.000 Zugkm p. a., wobei die Beauftragung dieses Leistungsteils unter dem Vorbehalt einer abschließenden Klärung der Vergabestelle mit der Wojewodschaft Westpommern steht.

Die Linien RE9 und RB66 sind darüber hinaus zwischen der Bundesgrenze DE/PL und Stettin (Szczecin) eigenwirtschaftlich zu betreiben. Derzeit erkundet die Vergabestelle insoweit die Möglichkeit einer Einbindung der Wojewodschaft Westpommern.
Gegenstand der Verhandlungen ist zudem eine mögliche Umgestaltung des Betriebsprogramms mit Verlängerung der Linie RE9 im VBB-Gebiet und einer Erweiterung des Leistungsumfangs um bis zu ca. 200.000 Zugkm p. a..

muss es heißen:

Die zu vergebenden Leistungen betreffen das fahrplanmäßige Angebot folgender Linie:
RE9 Bundesgrenze DE/PL – Angermünde – Berlin Südkreuz mit einem Leistungsvolumen von ca. 1.160.000 Zugkm p. a.
Die Linie RE9 ist darüber hinaus zwischen der Bundesgrenze DE/PL und Stettin (Szczecin) eigenwirtschaftlich zu betreiben.
Zudem besteht die Option einer Verlängerung der Linie RE9 von Berlin Südkreuz nach Flughafen BER Terminal 1-2 mit einem Leistungsvolumen von ca. 135.000 Zugkm p. a. Die Option kann nur mit Zuschlagserteilung ausgeübt werden. Die Optionsleistungen beginnen im Fall der Optionsausübung mit der Betriebsaufnahme.



Anstatt:

Die zu vergebenen Leistungen umfassen die Linie RE9 Bundesgrenze DE/PL – Angermünde – Berlin mit einem Umfang von insgesamt ca. 1.080.000 Zugkm p.a. und die Linie RB66 Bundesgrenze DE/PL – Angermünde mit einem Umfang von insgesamt ca. 430.000 Zugkm p.a. für den Zeitraum vom Fahrplanwechsel im Dezember 2026 bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2038. Im Hinblick auf die hohe Nachfrage auf dem Streckenabschnitt Berlin - Eberswalde kommt für die Linie RE9 der Einsatz von Doppelstockfahrzeugen in Betracht. Die zwischen der Bundesgrenze DE/PL und Stettin (Szczecin) eigenwirtschaftlich zu betreibenden Leistungen auf den Linien RE9 und RB66 umfassen zusammen ca. 230.000 Zugkm p. a..

muss es heißen:

Die zu vergebenen Leistungen umfassen die Linie RE9 Bundesgrenze DE/PL – Angermünde – Berlin Südkreuz mit einem Umfang von insgesamt ca. 1.160.000 Zugkm p.a. für den Zeitraum vom Fahrplanwechsel im Dezember 2026 bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2038. Im Hinblick auf die hohe Nachfrage auf dem Streckenabschnitt Berlin - Eberswalde kommt für die Linie RE9 der Einsatz von Doppelstockfahrzeugen in Betracht. Die zwischen der Bundesgrenze DE/PL und Stettin (Szczecin) eigenwirtschaftlich zu betreibenden Leistungen auf der Linie RE9 umfassen ca. 190.000 Zugkm p. a. Die Leistungen der Option Verlängerung der Linie RE9 von Berlin Südkreuz nach Flughafen BER Terminal 1-2 umfassen ca. 135.000 Zugkm p. a.



Anstatt:

Optionen: nein

muss es heißen:

Optionen: ja
Beschreibung der Option: Verlängerung der Linie RE9 von Berlin Südkreuz nach Flughafen BER Terminal 1-2

VII.2)Weitere zusätzliche Informationen:
Die hiesige Berichtigung dient zur Mitteilung, dass die in der Auftragsbekanntmachung vom 01.09.2021 genannten Leistungen auf der Linie RB66 entsprechend dem in II.1.4) der Auftragsbekanntmachung vom 01.09.2021 enthaltenen Vorbehalt einer abschließenden Klärung mit der Wojewodschaft Westpommern nicht Gegenstand der Vergabe sind. Zudem dient die hiesige Berichtigung der Bekanntmachung der Optionsleistung Verlängerung der Linie RE9 von Berlin Südkreuz nach Flughafen BER Terminal 1-2.
 

KnutR

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Zitat schrieb:
Teilnetz Ostseeküste-West Überbrückung (12/2021 - 12/2025) + Option
Bekannt gemacht wird gemäß EU-Amtsblatt (Aktenzeichen TED 2021/S020-048448) für die Aufgabenträger in Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein
und Hamburg die beabsichtigte Vergabe eines öffentlichen Dienstleistungsauftrags im Rahmen eines wettbewerblichen Verfahrens nach Art. 5 Abs. 3b der VO 1370/2007.

Es sind ab dem Fahrplanwechsel am 12.12.2021 auf der Eisenbahnstrecke Rostock Hbf - Schwerin Hbf - Büchen - Hamburg Hbf Verkehrsleistungen der Linie RE1 in
einem Volumen von ca. 2,2 bis 2,3 Mio. Zugkm pro Jahr in Summe aller beteiligten Aufgabenträger zu erbringen. An den Auftrag sind infolge der gegebenen
spezifischen Randbedingungen unveränderliche Anforderungen gebunden, die bereits im Interessenbekundsverfahren nachzuweisen waren. Es besteht eine Option
der Auftraggeber, die Laufzeit des abzuschließenden Verkehrsvertrags zweimal um jeweils ein Fahrplanjahr zu verlängern. Mit der Beauftragung wurde die 1. Option
für das Fahrplanjahr 2026 ausgeübt, so dass sich die Vertragslaufzeit über 5 Jahre bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2026 erstreckt.

Status des Vergabeverfahrens: Abschluss mit Zuschlag.
Am 29.11.2021 erfolgte die Zuschlagserteilung an die DB Regio AG, Regio Nordost.
 

KnutR

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:639207-2021:TEXT:DE:HTML 2021/S 242-639207
*******************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Erbringung von fahrplanmäßigen SPNV-Leistungen zwischen Dresden und Leipzig

II.1.4)Kurze Beschreibung:
Erbringung von fahrplanmäßigen SPNV-Leistungen zwischen Dresden und Leipzig mit einem Leistungsumfang von jährlich rund 1 810 000 Zug-km für eine Laufzeit von 15 Fahrplanjahren ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2025.

In Abstimmung mit den jeweiligen Aufgabenträgern kann das Vergabeverfahren auf die folgenden weiteren SPNV-Leistungen mit gestaffelter Betriebsaufnahme ausgeweitet werden:
ab Dezember 2025
RE 11 zwischen Hoyerswerda und Leipzig

ab Dezember 2026
RE 15 zwischen Dresden und Hoyerswerda
RE 18 zwischen Dresden und Cottbus
RB 31 zwischen Dresden und Elsterwerda
RB 51 zwischen Dresden und Riesa

ab Dezember 2027
S 1 zwischen Meißen-Triebischtal und Schöna
S 2 zwischen Dresden-Flughafen und Pirna
S 3 zwischen Dresden und Tharandt bzw. Freiberg
S 11 zwischen Meißen-Triebischtal und Pirna

VII.2)Weitere zusätzliche Informationen:
Anders als unter I. benannt, handelt es sich um eine gemeinsame Vergabe der folgenden Auftraggeber:
1. Zweckverband Verkehrsverbund Oberelbe, Leipziger Straße 120, 01127 Dresden,
2. Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig, Emilienstraße 15, 04107 Leipzig,
3. Land Brandenburg, vertreten durch das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, Henning-von-Tresckow-Straße 2-8, 14467 Potsdam, vertreten durch die VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH, Hardenbergplatz 2, 10623 Berlin;

Anders als unter II.1.1 benannt, lautet die Bezeichnung des Auftrags: SPNV-Leistungen E-Netz Oberelbe;
Anders als unter II.2.3 benannt, wird der Hauptort der Leistung um folgende Orte erweitert: Cottbus, Elsterwerda, Hoyerswerda;
Anders als unter II.2.4 benannt, lautet die Beschreibung der Beschaffung: Erbringung von fahrplanmäßigen SPNV-Leistungen mit einem Leistungsumfang von insgesamt
ca. 3,95 Mio. Zugkm p.a. (bzw. 4,28 Mio. Zugkm bei Beauftragung der Option) für eine Laufzeit von 14 Fahrplanjahren ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2026.

RE 50 zwischen Dresden und Leipzig;
RE 15 zwischen Dresden und Hoyerswerda;
RE 18 zwischen Dresden und Cottbus;
S 6 zwischen Dresden und Elsterwerda;
S 5 zwischen Dresden und Riesa (als Option vorgesehen);
 

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:638219-2021:TEXT:DE:HTML 2021/S 242-638219
*******************************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Ostthüringennetz

II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
Los A
Los-Nr.: 1

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Erbringung von fahrplanmäßigen Schienenpersonennahverkehr (SPNV)-Leistungen auf den Strecken:

Los A / Betriebsstufe 1:
- RE 12 Leipzig – Gera – Saalfeld (KBS 550/555)
- RB 22 Leipzig – Gera – Saalfeld (KBS 550/555)
- RE/RB 13 Gera – Zeulenroda – Hof (KBS 546)
- RB 32 Saalfeld – Hockeroda – Bad Lobenstein – Blankenstein (KBS 557)
- RB 21 Erfurt – Weimar – Jena – Gera (KBS 565)
- RB 28 Jena Saalbf – Orlamünde – Pößneck unt Bf (KBS 559)
- optional: RB 76 Zeitz – Weißenfels (KBS 551)
mit einem Umfang von ca. 4,2 Mio. Fahrplankilometern pro Jahr (inkl. Option)

Los A / Betriebsstufe 2:
- RE 12 Leipzig – Gera – Saalfeld (KBS 550/555)
- RB 22 Leipzig – Gera – Saalfeld (KBS 550/555)
- RE/RB 13 Gera – Zeulenroda – Hof (KBS 546)
- RB 32 Saalfeld – Hockeroda – Bad Lobenstein – Blankenstein (KBS 557)
- RB 28 Jena Saalbf – Orlamünde – Pößneck unt Bf (KBS 559)
- RB 4 Gera – Greiz – Weischlitz – Adorf (KBS541)
- optional: RB 76 Zeitz – Weißenfels (KBS 551)
mit einem Umfang von ca. 4,0 Mio. Fahrplankilometern pro Jahr (inkl. Option)

II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 15/12/2024
Ende: 13/12/2036
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Als Eventualposition ist die Linie RB 76 Zeitz - Weißenfels anzubieten.


II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
Los B
Los-Nr.: 2

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Los B (beide Betriebsstufen):
- RB 26 (Apolda –) Weimar – Kranichfeld (KBS 579/580)
mit einem Umfang von ca. 0,4 Mio. Fahrplankilometern pro Jahr

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 15/12/2024
Ende: 13/12/2036
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein

[...]

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart

Offenes Verfahren

IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2019/S 163-401562

IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 29/04/2022
Ortszeit: 12:00

IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30/11/2022

IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 29/04/2022
Ortszeit: 13:00
 

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:641151-2021:TEXT:DE:HTML 2021/S 243-641151
**********************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
SPNV-Leistungen MDSB2025plus

II.1.4)Kurze Beschreibung:
Die zu vergebenden Leistungen betreffen das fahrplanmäßige Angebot folgender Linien:

Los 1 (ca. 4,7 Mio. Zugkm p.a.):
- S 1: Leipzig Miltitzer Allee – Leipzig Hbf (tief) – Leipzig-Stötteritz – Borsdorf – Grimma – Döbeln,
- S 4: Torgau – Eilenburg – Taucha – Leipzig Hbf (tief) – Oschatz – Riesa,
- S 6: Leipzig-Stötteritz – Leipzig Hbf (tief) – Leipzig Messe / Naumburg,
- S 10: Schkeuditz – Leipzig Hbf (oben).
Zudem umfasst der Auftrag die Beschaffung der für die Leistungen auf der Linie S1 erforderlichen Neufahrzeuge durch die ZVNL Schienenfahrzeuge GmbH.

Los 2 (ca. 6,1 Mio. Zugkm p.a.):
- S 3: Geithain – Borna – Leipzig Hbf (tief) – Schkeuditz – Halle (S.) – Halle-Nietleben,
- S 5: Halle-Trotha – Halle (S.) – Flughafen Leipzig/Halle – Leipzig Hbf (tief) – Altenburg – Gößnitz – Glauchau/Werdau – Zwickau,
- S 5x: Halle-Trotha – Halle (S.) – Flughafen Leipzig/Halle – Leipzig Hbf (tief) – Altenburg – Werdau – Zwickau/Plauen.

II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für alle Lose
Maximale Anzahl an Losen, die an einen Bieter vergeben werden können: 2
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, Aufträge unter Zusammenfassung der folgenden Lose oder Losgruppen zu vergeben:
Es dürfen Angebote für Los 1 und Los 2 (Einzellosangebote) sowie Angebote für die Kombination aus Los 1 und Los 2 (Kombinationsangebote) eingereicht werden. Sofern ein Kombinationsangebot eingereicht wird, müssen auch Einzellosangebote für die Lose 1 und 2 eingereicht werden.

II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Los 1
Los-Nr.: 1

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Die zu vergebenen Leistungen des Loses 1 umfassen die Linien S1, S4, S6 und S 10 mit den unter II.1.4) angegebenen Laufwegen für den Zeitraum vom Fahrplanwechsel im Dezember 2025 bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2037.
Auf der Linie S1 kommen Batterietriebzüge (BEMU) zum Einsatz. Die BEMU sind nach den Regelungen in den Vergabeunterlagen vom EVU zu beschaffen und an die ZVNL Schienenfahrzeuge GmbH (ZVNLS) zu veräußern. Nur für diesen Leistungsteil ist die ZVNLS Auftraggeber. Die ZVNLS ist zum Zeitpunkt der Bekanntmachung noch nicht gegründet. Ihre Gründung ist für den Beginn des Jahres 2022 geplant. Der Zuschlag setzt die Errichtung der ZVNLS voraus. Die BEMU werden dem EVU für die Laufzeit des Verkehrsvertrags von der ZVNLS zurück verpachtet. Auf den Linien S4, S6 und S10 kommen Elektrotriebzüge (EMU) zum Einsatz. Für sie gewähren die Auftraggeber die in den Vergabeunterlagen genannten Fahrzeugfinanzierungshilfen.
Die Beschaffung des öffentlichen Dienstleistungsauftrages erfolgt im Wege eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens nach Art. 5 Abs. 3 VO (EG) Nr. 1370/2007 i. V. m. § 131 Abs. 1 Satz 1 GWB in Form eines Offenen Verfahrens nach § 119 Abs. 3 GWB, § 15 VgV.
Am 21.07.2020 haben die Auftraggeber die am 26.08.2019 veröffentlichte und unter Ziff. IV.2.1) genannte Vorinformation für öffentliche Dienstleistungsaufträge gem. Art. 7.2 der VO 1370/2007 unter der Nr. im ABl.: 2020/S 139-343483 berichtigt. Soweit der Inhalt dieser Bekanntmachung von dem Inhalt der Veröffentlichung der Vorinformation für öffentliche Dienstleistungsaufträge in ihrer zuletzt berichtigten Fassung abweicht, ist sie zugleich eine Berichtigung der Veröffentlichung im Sinne von Art. 7 Abs. 2 Unterabs. 3 VO (EG) 1370/2007.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 14/12/2025
Ende: 13/12/2037
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Option 1.1: Verlängerung der Linie S 10 nach Leipzig Miltitzer Allee
Option 1.2.1: Änderung der Linienführung auf der Linie S 6
Option 1.2.2: Vorhaltung zusätzlicher Fahrzeuge für Änderung der Linienführung auf der Linie S 6
Option 1.3: Erhöhung der Betriebsreserve im Linienbündel 1.2 durch ein zusätzliches EMU-Fahrzeug
Option 1.4: Erhöhung der Betriebsreserve im Linienbündel 1.2 durch ein zusätzliches EMU-Fahrzeug

II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Los 2
Los-Nr.: 2

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Die zu vergebenen Leistungen des Loses 2 umfassen die Linien S3, S5 und S5x mit den unter II.1.4) angegebenen Laufwegen für den Zeitraum vom Fahrplanwechsel im Dezember 2025 bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2037.
Auf den Linien S3, S5 und S5x kommen Elektrotriebzüge (EMU) zum Einsatz. Für sie gewähren die Auftraggeber die in den Vergabeunterlagen genannten Fahrzeugfinanzierungshilfen.
Die Beschaffung des öffentlichen Dienstleistungsauftrages erfolgt im Wege eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens nach Art. 5 Abs. 3 VO (EG) Nr. 1370/2007 i. V. m. § 131 Abs. 1 Satz 1 GWB in Form eines Offenen Verfahrens nach § 119 Abs. 3 GWB, § 15 VgV.
Am 21.07.2020 haben die Auftraggeber die am 26.08.2019 veröffentlichte und unter Ziff. IV.2.1) genannte Vorinformation für öffentliche Dienstleistungsaufträge gem. Art. 7.2 der VO 1370/2007 unter der Nr. im ABl.: 2020/S 139-343483 berichtigt. Soweit der Inhalt dieser Bekanntmachung von dem Inhalt der Veröffentlichung der Vorinformation für öffentliche Dienstleistungsaufträge in ihrer zuletzt berichtigten Fassung abweicht, ist sie zugleich eine Berichtigung der Veröffentlichung im Sinne von Art. 7 Abs. 2 Unterabs. 3 VO (EG) 1370/2007.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 14/12/2025
Ende: 13/12/2037
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Option 2: Taktverdichtung Halle Hbf – Flughafen Leipzig/Halle – Leipzig Hbf (oben)

[...]

IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren

IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2019/S 163-401561

IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 29/04/2022
Ortszeit: 12:00

IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 29/07/2022

IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 29/04/2022
Ortszeit: 12:01
 
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**********************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Erbringung von fahrplanmäßigen SPNV-Leistungen im Netz S-Bahn Dresden

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
I. Erbringung von fahrplanmäßigen SPNV-Leistungen im Gebiet des ZVOE (Netz S-Bahn Dresden) mit einem Leistungsumfang von jährlich rund 3,93 Mio. Zug-km für eine Laufzeit von 15 Fahrplanjahren ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2027 mit folgenden Verbindungen

- S 1 zwischen Meißen-Triebischtal und Schöna;
- S 2 zwischen Dresden-Flughafen und Pirna;
- S 3 zwischen Dresden und Tharandt bzw. Freiberg;
- S 11 zwischen Meißen-Triebischtal und Pirna.

II. Erbringung von stationären Vertriebsleistungen an den Eisenbahnstationen im gesamten Gebiet des ZVOE sowie weitere Vertriebsleistungen für eine Laufzeit von 15 Fahrplanjahren ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2027.

II.2.7)Voraussichtlicher Vertragsbeginn und Laufzeit des Vertrags
Beginn: 11/12/2027
Laufzeit in Monaten: 180

Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)Verfahrensart

Wettbewerbliches Ausschreibungsverfahren (Artikel 5 Absatz 3 der VO (EG) Nr. 1370/2007)

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)Zusätzliche Angaben:

Es besteht auf der Grundlage von § 131 Abs. 3 GWB in Verbindung mit Art. 4 Abs. 5 VO (EG) Nr. 1370/2007 die Verpflichtung für den siegreichen Bieter, diejenigen Beschäftigten des derzeitigen Betreibers, die als Triebfahrzeugführer und Zugbegleiter zur Erbringung der Dienstleistungen eingestellt sind, zu übernehmen und ihnen die Rechte zu gewähren, auf die sie Anspruch hätten, wenn ein Übergang gemäß § 613a BGB erfolgt wäre.

VI.4)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
14/12/2021
 

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*******************************

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Erbringung von Verkehrsleistungen zur Beförderung der Allgemeinheit im öffentlichen Personennahverkehr (Schienenpersonennahverkehr) einschließlich dazugehöriger Nebenleistungen auf den Eisenbahninfrastrukturen der DB Netz AG und der DB Station & Service AG, Vergabe der Leistungen für das „Teilnetz Ostseeküste-West Überbrückung“ für den Zeitraum 12/2021 - 12/2025 + Option.

Erbringung von Verkehrsleistungen mit einem Volumen von ca. 2,2 bis 2,3 Mio. Zug km pro Jahr in Summe aller beteiligten Aufgabenträger. Die Grundtakte des Verkehrsangebotes umfassen folgende überlagerte Takte:
täglich 2-h-Takt Rostock - Hamburg, werktäglich außer Sa Verdichtung zum 1-h-Takt Schwerin - Hamburg während der Hauptverkehrszeiten, Verdichtungen zum Stunden- bzw. Halbstundentakt Büchen - Hamburg nach den Anforderungen der Aufgabenträger in Schleswig-Holstein und Hamburg. Die Leistungen sind im Zeitraum 12/2021 bis 12/2025 zu erbringen. Es besteht eine Option der Auftraggeber, die Laufzeit des abzuschließenden Verkehrsvertrags zweimal um jeweils ein Fahrplanjahr zu verlängern. Mit der Beauftragung nach Ziffer V.2.1) wurde die 1. Option für das Fahrplanjahr 2026 ausgeübt, so dass sich die Vertragslaufzeit über 5 Jahre bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2026 erstreckt.

II.2.7)Voraussichtlicher Vertragsbeginn und Laufzeit des Vertrags
Beginn: 12/12/2021
Laufzeit in Monaten: 60

II.4)Wichtigste Wirtschaftsgüter
Verlängerte Vertragslaufzeit aufgrund der wichtigsten Wirtschaftsgüter, die für die Erbringung der Dienstleistung erforderlich sind: nein

III.1.1)Kostenparameter für Ausgleichszahlungen:
Es wird auf die Einordnung des Auftrags unter Ziffer VI.3) verwiesen. Maßgebend ist der Preis laut Angebotskalkulation zum Verkehrsvertrag. Dem zu vergebenden Verkehrsvertrag liegt hinsichtlich des Erlösrisikos eine Vertragsausrichtung als Nettoanreizvertrag zugrunde. Das Erlösrisiko liegt damit im Grundsatz beim EVU bzw. nach Überschreiten eines Schwankungsbereichs einer Risikoteilung.

[...]

V.2)Auftragsvergabe
V.2.1)Tag des Vertragsabschlusses:

29/11/2021

V.2.3)Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
Offizielle Bezeichnung: DB Regio AG, Regio Nordost
Postanschrift: Babelsberger Straße 18
Ort: Potsdam
NUTS-Code: DE4 Brandenburg
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland
Telefon: +49 3312356850
Fax: +49 3312656819

VI.1)Zusätzliche Angaben:
1) Das Formular (Standardformular T02 – 1370/07 – Art. 7.3 – Bekanntmachung über vergebene öffentliche Dienstleistungsaufträge) wird nur verwendet, weil die Bekanntmachung ansonsten nicht im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht werden kann.
2) Bei dieser Auftragsvergabe handelt es sich um eine Vergabe eines öffentlichen Dienstleistungsauftrags im Rahmen eines wettbewerblichen Verfahrens nach Art. 5 Abs. 3b der VO 1370/2007. Das in der Vorinformation TED 2021/S 020-048448 angekündigte Interessenbekundungsverfahren wurde durchgeführt. In der bis 06.04.2021, 13.00 Uhr laufenden Interessensbekundungsfrist hatte nur ein Betreiber sein Interesse bekundet, an dem Verfahren zur Vergabe dieses öffentlichen Dienstleistungsauftrags teilzunehmen. Auch alle weiteren Voraussetzungen des Art. 5 Abs. 3b der VO 1370/2007 wurden erfüllt. MIt diesem Betreiber wurde daraufhin verhandelt, um den in Rede stehenden Verkehrsvertrag zu schließen.
3) Die Angaben unter III.1.) und III.2) sind nur erfolgt, weil die Eingabemaske des Supplement zum EU-Amtsblatt hier eine Angabe verlangt. Alle grundlegenden Anforderungen an den in Rede stehenden Auftrag waren bereits Gegenstand des unter TED 2021/S 020-048448 bekannt gemachten Interessenbekundungsverfahrens.
4) Die Angabe unter V.2.4) ist nur erfolgt, weil die Eingabemaske des Supplement zum EU-Amtsblatt hier eine Angabe verlangt. Bei dem angegebenen Wert handelt es sich nicht um den tatsächlichen Wert des Auftrags. Auf die Angabe des tatsächlichen Werts des Auftrags wird zum Schutz von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen des ausgewählten Betreibers verzichtet.
5) Die vertraglich dem Eisenbahnverkehrsunternehmen mit dem in Rede stehenden Verkehrsvertrag zu gewährenden Ausgleichsleistungen wurden vor der Beauftragung einer Überkompensationskontrolle unterzogen. Damit wird sichergestellt, dass die Ausgleichsleistungen den Anforderungen nach Art. 6 der VO 1370/2007 und des Anhangs der VO 1370/2007 genügen.
6) Das oben genannte Volumen an Verkehrsleistungen umfasst auch die Leistungsanteile in der Zuständigkeit der Bundesländer Schleswig-Holstein und Freie und Hansestadt Hamburg. Die Beauftragung erfolgte gemeinsam mit den Aufgabenträgern in Schleswig-Holstein und Hamburg. Die Federführung liegt beim Land Mecklenburg-Vorpommern.
 

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************************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
SPNV-Leistungen Heidekrautbahn

II.1.4)Kurze Beschreibung:
Die zu vergebenden Leistungen betreffen das fahrplanmäßige Angebot für folgende Linie:
RB27 Berlin-Gesundbrunnen – Berlin-Karow – Basdorf – Groß Schönebeck/Schmachtenhagen.

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Die Beschaffung des öffentlichen Dienstleistungsauftrages erfolgt im Wege eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens nach Art. 5 Abs. 3 VO (EG) Nr. 1370/2007 i. V. m. § 131 Abs. 1 Satz 1 GWB in Form eines Offenen Verfahrens nach § 119 Abs. 3 GWB, § 15 VgV.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 11/12/2022
Ende: 14/12/2024
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein

II.2.14)Zusätzliche Angaben

Die Leistungen umfassen ca. 0,76 Mio. Zugkm p. a. Die voraussichtliche Laufzeit beträgt 2 Fahrplanjahre ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2022.

[...]

IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren

IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2020/S 240-594765

IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 20/04/2022
Ortszeit: 12:00

IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 27/07/2022

IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 20/04/2022
Ortszeit: 12:01
 

Bahnstern

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überall wo 112/114/143 fahren
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NEB..... wundert mich das Schmachtenhagen noch angefahren wird, den Markt gibt es nicht mehr....
 

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Gibt dort auch viele Konzerte und andere Veranstaltungen.
 

Bahnstern

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KnutR

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:24786-2022:TEXT:DE:HTML 2022/S 011-024786
********************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Schwarzatalbahn

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Erbringung von fahrplanmäßigen Schienenpersonennahverkehr (SPNV)-Leistungen auf der Strecke Rottenbach – Katzhütte für den Zeitraum 1. Januar 2022 bis maximal 31.12.2023. Das jährliche Leistungsvolumen beträgt ca. 275.000 Fplkm.

[...]

IV.1.1)Verfahrensart
Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung eines Aufrufs zum Wettbewerb im Amtsblatt der Europäischen Union (für die unten aufgeführten Fälle)

Keine oder keine geeigneten Angebote/Teilnahmeanträge im Anschluss an ein offenes Verfahren
Erläuterung:
Das dieser Notvergabe vorgeschaltete wettbewerbliche Verfahren (2020/S 173-419147) wurde aufgehoben. Diese Aufhebung erfolgte in entsprechender Anwendung des § 63 Abs. 1 VgV. Um den Verkehrsdienst sicherzustellen, musste dadurch eine Notmaßnahme nach Art. 5 Abs. 5 VO 1370/2007 durchgeführt werden.

Die Tatbestandsvoraussetzungen des Art. 5 Abs. 5 VO 1370/2007 sind nach Einschätzung der Vergabestelle erfüllt. Denn es bestand die unmittelbare Gefahr der Unterbrechung der Verkehrsleistungen auf der Schwarzatalbahn. Dies folgt aus dem Umstand, dass ab dem 01.01.2022 keine Vereinbarung mehr über die Erbringung dieser Leistungen besteht. Auch der Abschluss einer solchen Vereinbarung in einem wettbewerblichen Verfahren war bis zum 01.01.2022 nicht mehr möglich. Durch eine Vertragsverlängerung von Teilen des bestehenden Vertrages erfolgte die Sicherung der Erbringung der Verkehrsleistungen für weitere zwei Jahre. Im Anschluss ist ein wettbewerbliches Vergabeverfahren vorgesehen.


Abschnitt V: Auftragsvergabe
Bezeichnung des Auftrags:

Schwarzatalbahn
Ein Auftrag/Los wurde vergeben:
ja

V.2)Auftragsvergabe
V.2.1)Tag des Vertragsabschlusses:

27/12/2021

V.2.2)Angaben zu den Angeboten

Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein

V.2.3)Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde

Offizielle Bezeichnung: DB RegioNetz Verkehrs GmbH (Oberweißbacher Berg- und Schwarzatalbahn)
Postanschrift: An der Bergbahn 1
Ort: Schwarzatal
NUTS-Code: DEG0 Thüringen
Postleitzahl: 98744
Land: Deutschland
Der Auftragnehmer ist ein KMU: nein
 
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