Ausschreibungen Region Süd (Bayern, Baden-Würtemberg)

Vegetarier

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war: TU
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jetzt Ex-Vegetarier, bis 2009 Vegetarier
Mit Lint will man die Zuverlässigkeit erhöhen? Da bin ich mal gespannt, denn gerade der Lint macht ja in den letzten Jahren vor allem im VAREO Netz durch Unzuverlässigkeit von sich reden. Oder hat die HZL bessere und dadurch teurere Ausführungen bestellt?
Wenn man die geringeren Ausfälle der HzL-650er in der Vergangenheit anschaut könnte das sehr gut sein.
 

KnutR

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:24641-2019:TEXT:DE:HTML 2019/S 012-024641
******************************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Öffentlicher Dienstleistungsauftrag im Schienenpersonennahverkehr im Sinne des Art. 5 Abs. 1 der Verordnung(EG) 1370/2007 vom 23.10.2007.
Vergabe Bayerische Zugspitzbahn
Referenznummer der Bekanntmachung: 2016/S 133-240376

II.1.4)Kurze Beschreibung:
Öffentlicher Dienstleistungsauftrag im Schienenpersonennahverkehr im Sinne des Artikels 5 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1370/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23.10.2007
Strecke: Garmisch-Partenkirchen – Grainau

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Verkehrsdurchführungsvertrag für die Regionalverkehrsleistungen der Bayerischen Zugspitzbahn auf der Strecke Garmisch-Partenkirchen - Grainau. Die Vertragslaufzeit beginnt am 1.1.2021 und
endet am 31.12.2030
. Der Umfang der vergebenen Leistungen beträgt ca. 33 000 Zkm/Jahr.

IV.1.1)Verfahrensart
Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung eines Aufrufs zum Wettbewerb im Amtsblatt der Europäischen Union (für die unten aufgeführten Fälle)
  • Die Bauleistungen/Lieferungen/Dienstleistungen können aus folgenden Gründen nur von einem bestimmten Wirtschaftsteilnehmer ausgeführt werden:
  • nicht vorhandener Wettbewerb aus technischen Gründen

Erläuterung:
Da nach unserer Kenntnis nur die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG über geeignete Gebrauchtfahrzeuge verfügt und aufgrund der besonderen Betriebsweise der Kombination aus Talstrecke und Zahnradstrecke kommt für die Erbringung der Leistungen nur die Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG in Betracht. Zur Verifizierung der Markteinschätzung wurde in der Vorinformation vom 13.7.2016 zur hiesigen Vergabe eine Interessensbekundung vorgesehen. Da kein weiteres Eisenbahnverkehrsunternehmen Interesse an der Vergabe angemeldet hat, wurde die Markteinschätzung der BEG bestätigt. Die Vergabe der hiesigen Leistung wurde anschließend mit der Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG verhandelt.

V.2.1)Tag des Vertragsabschlusses:
14/01/2019

V.2.2)Angaben zu den Angeboten
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein

V.2.3)Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG
Garmisch-Partenkirchen
82452
Deutschland
NUTS-Code: DE21D
Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja
 

KnutR

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Die am 17.05.2018 veröffentllichte Vorinformation zur Direktvergabe des Netzes 8 (Ortenau) mit Neufahrzeugen mit
innovativen Antriebstechniken (Link zur Vergabeabsicht) wurde heute aufgehoben:

https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:44730-2019:TEXT:DE:HTML 2019/S 020-044730
*****************************

Betr.:
CPV:60210000
Öffentlicher Schienentransport/öffentliche Schienenbeförderung

Nichtabgeschlossenes Verfahren
Das Vergabeverfahren wurde eingestellt
Der Auftrag wird möglicherweise Gegenstand einer neuen Veröffentlichung sein

Weitere zusätzliche Informationen
Die Leistungen des Verfahrens werden zeitnah im EU-Amtsblatt neu veröffentlicht.
 

KnutR

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:55668-2019:TEXT:DE:HTML 2019/S 025-055668
**********************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Verkehrsdienstleistungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) – Netz 8 Ortenau

II.1.4)Kurze Beschreibung:
Verkehrsleistungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) im Netz 8. Der Leistungsumfang beträgt voraussichtlich rund 2,1 Mio. Zugkilometer pro Jahr. Die Betriebsaufnahme ist im Dezember 2022 vorgesehen. Die Vertragslaufzeit (Bruttovertrag) beträgt voraussichtlich 13 Jahre. Die Fahrzeuge (Neufahrzeuge), die durch eine innovative Antriebstechnik betrieben werden, werden durch die Schienenfahrzeuge Baden-Württemberg AöR (SFBW) beschafft und dem EVU beigestellt.

[...]

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Die Betriebsleistungen umfassen voraussichtlich rund 2,1 Mio. Zugkilometer pro Jahr auf den Strecken Ottenhöfen – Achern, Biberach – Oberharmersbach-Riersbach, Bad Griesbach – Offenburg – Hausach – Freudenstadt / Hornberg. Für die Leistungen sind durch das EVU Neufahrzeuge einzusetzen. Die Beschaffung der Fahrzeuge erfolgt durch die Schienenfahrzeuge Baden-Württemberg AöR (SFBW). Der zwischen dem ausgewählten Bieter und dem Aufgabenträger zu schließende Verkehrsvertrag wird als Bruttovertrag ausgestaltet, d. h. der Aufgabenträger trägt das Risiko der Fahrgeldeinnahmen.

Die SFBW führt ein technikoffenes Vergabeverfahren durch, indem sie die Antriebstechnik für die Fahrzeuge nicht vorgibt, sondern diese im Wettbewerb auswählen wird. In Betracht kommen voraussichtlich entweder oberleitungsunabhängige elektrische Triebzüge mit Batteriespeichern mit externer Lademöglichkeit oder Brennstoffzellen zur On-Board-Energieerzeugung.
Die Fahrzeuge werden dem ausgewählten Bieter zur Durchführung des Betriebs von der SFBW auf der Grundlage eines Bereitstellungsvertrags beigestellt. Näheres hierzu wird in den Vergabeunterlagen geregelt, welche den ausgewählten Bewerbern nach Abschluss des Teilnahmeverfahrens zur Verfügung gestellt werden.

Der Auftraggeber behält sich vor, im Netz 8 im weiteren Verfahren zusätzliche Leistungen zu bestellen. Dies betrifft Leistungen auf der Strecke Offenburg – Kehl ( Straßburg)
in Abstimmung mit dem französischen Besteller.


II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis

II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 156
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote

Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein

[...]

IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren

IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2018/S 093-212092

IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 06/03/2019
Ortszeit: 11:00
 

KnutR

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:70439-2019:TEXT:DE:HTML 2019/S 031-070439
*

II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
Erbringung gemeinwirtschaftlicher S-Bahn- sowie sonstiger Verkehrsleistungen im Öffentlichen Schienenpersonennahverkehr im Gebiet des Verband Region Stuttgart ohne den Landkreis Göppingen
Los-Nr.: 1 und 2

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung zum Zeitpunkt des Abschlusses des Vertrags:

Fahrbetrieb auf allen S-Bahnstrecken in der Region Stuttgart sowie auf den weiteren, in der Aufgabenträgerschaft des Verband Region Stuttgart („Auftraggeber“) stehenden Schienenpersonennahverkehrsstrecken mit insgesamt 9,8 Mio. Zugkm. p.a. (ca. 3,669 Mio. Zugkm. p.a.Los 1, ca. 6,115 Mio. Zugkm. p. a. Los 2) sowie einer Option auf bis zu 12,5 Mio. Zugkm. p. a., die Wartung und Reinigung der Fahrzeuge, der Vertrieb und das Marketing für diese Linien, die Fahrzeugbeschaffung und optional auch die Fahrzeugfinanzierung (Ersatzbeschaffung im Los 1 und Neu-bzw. Ersatzbeschaffung im Los 2), sowie weitere mit dem Fahrbetrieb in Verbindung stehende Leistungen wie beispielsweise Bestreifung mit Sicherheitspersonal, Auskunftsstellen, Serviceeinrichtungen, Fundbüro etc.
Die Laufzeit des Verkehrsvertrages betrug 15 Jahre ab Inbetriebnahme am 1.7.2012.

II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession

Beginn: 01/07/2013
Ende: 30/06/2028

[...]

IV.2.1)Bekanntmachung einer Auftragsvergabe in Bezug auf diesen Auftrag

Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2009/S 085-121940

Abschnitt V: Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
Auftrags-Nr.: 2007/S 128-157176

V.2.1)Tag des Abschlusses des Vertrags/der Entscheidung über die Konzessionsvergabe:
03/04/2009

V.2.3)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
DB Regio AG
Arnulf-Klett-Platz 3
Stuttgart
70173

VI.3)Zusätzliche Angaben:
Die Angabe des ursprünglichen Auftragswertes und des geänderten Auftragswertes unter V.2.4), VII.1.6) und VII.2.3) berücksichtigt die Erlöse des Auftragnehmers aus dem Netto-Verkehrsvertrag nicht. Die Optionen aus dem Verkehrsvertrag zur Erweiterung der Verkehrsleistung auf bis zu 12,5 Mio. Zugkm. p.a. sind in der Angabe unter V.2.4) berücksichtigt.

[...]

VII.1.4)Beschreibung der Beschaffung:
Um die steigende Nachfrage zu bedienen, muss der Auftraggeber den ursprünglichen Auftrag um weitere Leistungen der DB Regio AG („Auftragnehmer“) erweitern.
Die Nachfrage im Öffentlichen Schienenpersonennahverkehr ist in den letzten Jahren stark (um mehr als 25 %) und für den Auftraggeber unvorhersehbar gestiegen. Die Schieneninfrastruktur kann nicht weiter ausgebaut werden. Sie hat bereits heute ihr Kapazitätslimit erreicht. Stattdessen kann der Auftraggeber die gestiegene Nachfrage nur bedienen, wenn er die Kapazitäten der S-Bahn auf den Bestandsstrecken erhöht und dort mehr Fahrzeuge einsetzt. Dies ist nur möglich, wenn der Auftraggeber die Züge enger taktet, indem auf den S-Bahn-Strecken das European Train Control System („ETCS“) als Leit- und Sicherheitstechnik („LST“) eingesetzt wird und anschließend die Züge mit kürzeren Abständen im Automatic Train Operation („ATO“)/GoA2 fahren lässt. Die technischen Komponenten für ETCS müssen primär in den Fahrzeugen verbaut werden. Die Einführung von ETCS/ATO/GoA 2 ist zur Inbetriebnahme von Stuttgart 21 vorgesehen. Die ETCS-Technik in Verbindung mit ATO/GoA 2 muss der Auftragnehmer erst noch entwickeln, um automatisiertes Fahren im Streckennetz der S-Bahn Stuttgart zu ermöglichen. Für die Entwicklung, Ausrüstung der Fahrzeuge und Erprobung des automatisierten Fahrens mit ETCS/ATO/GoA 2 rechnet der Auftraggeber etwa mit einem Zeitaufwand von vier Jahren.

VII.1.5)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 01/07/2013
Ende: 30/06/2032

VII.1.7)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
DB Regio AG
Am Nordseekai 36/1-3
Plochingen
73207


VII.2.1)Beschreibung der ÄnderungenArt und Umfang der Änderungen (mit Angabe möglicher früherer Vertragsänderungen):
Der Auftraggeber kann die gestiegene und voraussichtlich noch weiter steigende Nachfrage im Schienenpersonennahverkehr in der Region Stuttgart nur bedienen, wenn er den Verkehrsvertrag mit dem Auftragnehmer, der DB Regio AG, verlängert und den Auftragnehmer mit zusätzlichen Leistungen beauftragt. Dies sind insbesondere folgende Änderungen des ursprünglichen Auftrags:
— Verlängerung des Verkehrsvertrages um vier Jahre (ursprüngliche Laufzeit 15 Jahre),
— Ausweitung der ursprünglichen Verkehrsleistung um 1 Mio. Zugkm. p. a.(ursprünglich 12,5 Mio. Zugkm. p. a. im Rahmen der im Verkehrsvertrag vorgesehenen Erweiterungsoption),
— Beschaffung weiterer 56 Fahrzeuge der Baureihe ET 430 (ursprüngliche 147 Fahrzeuge), wobei der Auftragnehmer selbst 2 weitere Fahrzeuge liefert, sowie
— Entwicklung, Nachrüstung der Fahrzeugflotte und Erprobung von ATO/GoA2 (ursprünglich nicht im Vertrag vorgesehen).
Im Jahr 2014 hat der Auftraggeber mit dem Auftragnehmer bereits eine Vereinbarung zur Erweiterung von Verkehrsdienstleistungen mit Änderung des Fahrzeugbedarf geschlossen, vgl. Bekanntmachung vom 19.12.2014 (2014/S 245-432407).
Der Preis erhöht sich um weniger als 50 % des ursprünglichen Auftragswertes. Im Preis des neuen Auftrages ist auch die Option zum Erwerb der mit dieser Auftragsänderung beschafften Fahrzeuge nach Ablauf des Verkehrsvertrages enthalten.

VII.2.2)Gründe für die Änderung
Notwendigkeit zusätzlicher Bauarbeiten, Dienstleistungen oder Lieferungen durch den ursprünglichen Auftragnehmer/Konzessionär (Artikel 43 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/23/EU, Artikel 72 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/24/EU, Artikel 89 Absatz 1 Buchstabe b der Richtlinie 2014/25/EU)
Beschreibung der wirtschaftlichen oder technischen Gründe und der Unannehmlichkeiten oder beträchtlichen Zusatzkosten, durch die ein Auftragnehmerwechsel verhindert wird:

Für den Auftraggeber kommt ein Auftragnehmerwechsel aus technischen und wirtschaftlichen Gründen nicht in Betracht. Nur der Auftragnehmer kann die Verkehrsleistungen mit der Bestandsflotte ausweiten. Die extreme Nachfragsteigerung war für den Auftraggeber nicht vorhersehbar. Der Auftraggeber muss beim Auftragnehmer die weiteren Fahrzeuge der Baureihe ET430 bestellen. Andere Fahrzeuge sind nicht mit der Bestandsflotte kompatibel und nicht durchtauschbar im Stuttgarter S-Bahn-Netz. Der Auftraggeber müsste andernfalls weitere Fahrzeuge einer anderen Baureihe bestellen, die zudem nicht bis zur Inbetriebnahme von Stuttgart 21 zum Fahrplanwechsel im Dezember 2025 geliefert und mit ETCS/ATO GoA 2 ausgerüstet werden könnten. Die Bestandsflotte im Eigentum des Auftragnehmers kann nur der Auftragnehmer mit ETCS/ATO GoA 2 nachrüsten.


VII.2.3)Preiserhöhung
Aktualisierter Gesamtauftragswert vor den Änderungen (unter Berücksichtigung möglicher früherer Vertragsänderungen und Preisanpassungen sowie im Falle der Richtlinie 2014/23/EU der durchschnittlichen Inflation im betreffenden Mitgliedstaat)
Wert ohne MwSt.: 3 543 472 511.00 EUR
Gesamtauftragswert nach den Änderungen
Wert ohne MwSt.: 5 304 035 466.00 EUR
 

KnutR

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:83562-2019:TEXT:DE:HTML 2019/S 037-083562
***

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Verkehrsdienstleistungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) – Netz 57 Zollernalbbahn

II.1.4)Kurze Beschreibung:
Verkehrsleistungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) im Netz 57 Zollernalbbahn. Der Leistungsumfang beträgt zu Beginn voraussichtlich rund 1,4 Mio. Zugkilometer pro Jahr. Die Betriebsaufnahme ist im Dezember 2021 vorgesehen. Die Vertragslaufzeit (Nettovertrag) beträgt voraussichtlich 12 Jahre. Die für die SPNV-Leistungen erforderlichen Dieselfahrzeuge werden durch die Schienenfahrzeuge Baden-Württemberg AöR (SFBW) beschafft und dem EVU zur Erbringung der Verkehrsleistung beigestellt.

II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Die Betriebsleistungen umfassen zu Beginn voraussichtlich rund 1,4 Mio. Zugkilometer pro Jahr auf den Strecken

Tübingen - Albstadt-Ebingen - Sigmaringen,
Hechingen - Gammertingen - Sigmaringen

sowie Saisonverkehren auf den Strecken

Hechingen/Sigmaringen - Gammertingen und
Eyach - Schömberg.

Für die Leistungen sind durch das EVU Dieselfahrzeuge einzusetzen, deren Beschaffung durch die Schienenfahrzeuge Baden-Württemberg AöR (SFBW) erfolgt. Die Fahrzeuge werden dem ausgewählten Bieter zur Durchführung des Betriebes von der SFBW auf der Grundlage eines Bereitstellungsvertrags beigestellt. Der zwischen dem ausgewählten Bieter und dem Auftraggeber zu schließende Verkehrsvertrag wird als Nettovertrag ausgestaltet, d. h. das Eisenbahnverkehrsunternehmenträgt das Risiko der Fahrgeldeinnahmen. Kommt es während der Vertragslaufzeit zu einer Elektrifizierung des Streckenabschnittes Tübingen - Albstadt-Ebingen, hat der Auftraggeber ein vorzeitiges Kündigungsrecht für die Leistungen im Abschnitt Tübingen - Albstadt-Ebingen. Die Anzahl der hierfür beigestellten Fahrzeuge
reduziert sich dann entsprechend.

Näheres wird in den Vergabeunterlagen geregelt, welche den ausgewählten Bewerbern nach Abschluss des Teilnahmeverfahrens zur Verfügung gestellt werden.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis

II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 144
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren

IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 28/03/2019
Ortszeit: 11:00
 

maschwa

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Das ist das erste, aber zu späte erwachen. Die wollten es so, oder besser gesagt, die wollten unbedingt die DB raus haben, und das haben Sie zumindest Anfangs geschafft. Aber da Go Ahead bis zum Planwechsel nicht genügend Personale haben wird, sollen ja rund 30 DB Tf auf den Go Ahead Zügen fahren. Im Grunde Falsch, denn die sollten sich so auf den Arsch setzen, das die Leute der NVBW die Türen einrennen, was die da für einen Unsinn mit diesem Ausschreibewahn gemacht haben. Es ist ja bekannt, das gerade in BW die DB nicht unbedingt gerne gesehen ist.

Nun aber wird es eben dank der DB Personale passieren, das der Wechsel wohl einigermaßen Funktioniert. Und dann können sich Herrman und die NVBW hinstellen und sagen: Tja, da haben wir wieder alles richtig gemacht.

Und zu Abelio? Gut, die haben den Vorteil, das Sie schon einen größeren Personalpool haben, aus dem Sie ggf. bei Bedarf Leute zeitweise "verschieben" können, aber bei denen hapert es ja wohl mit dem Fahrzeugen Talent 2.
 

KnutR

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https://ted.europa.eu/TED/notice/udl?uri=TED:NOTICE:265524-2019:TEXT:DE:HTML 2019/S 109-265524
******************************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Öffentlicher Dienstleistungsauftrag im Schienenpersonennahverkehr im Sinne des Art. 5 Abs. 1 der VO (EG) 1370/2007 vom 23.10.2007: München – Passau Übergang
Referenznummer der Bekanntmachung: 2018/S214-490400

II.1.4)Kurze Beschreibung:
Veröffentlichung nach Artikel 7 Absatz 2 der Verordnung (EG) 1370/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23.10.2007 sowie § 38 VgV über die beabsichtigte Vergabe der folgenden Leistungen:
Betrieb eines Regionalverkehrs im Umfang von ca. 5,1 Mio. Zugkilometern pro Jahr auf voraussichtlich folgenden Strecken:
München Hbf – Passau Hbf (2,8 Mio. Zkm/a),
München Flughafen – Regensburg Hbf (1,8 Mio. Zkm/a) und
Freising – Landshut (0,5 Mio. Zkm/a).


II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
[...]

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Veröffentlichung nach Artikel 7 Absatz 2 der Verordnung (EG) 1370/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23.10.2007 sowie § 38 VgV über die beabsichtigte Vergabe der folgenden Leistungen: Betrieb eines Regionalverkehrs im Umfang von ca. 5,1 Mio. Zugkilometern pro Jahr auf voraussichtlich folgenden Strecken: München Hbf – Passau Hbf (2,8 Mio. Zkm/a), München Flughafen – Regensburg Hbf (1,8 Mio. Zkm/a) und Freising – Landshut (0,5 Mio. Zkm/a).
Die Leistungen auf der Strecke München – Passau sind im derzeit laufenden Verkehrsvertrag „München – Passau“ mit der DB Regio AG bis Dezember 2021 fixiert. Diese Leistungen werden ab Dezember 2024 im Rahmen der Ausschreibung Donau-Isar neu ausgeschrieben. Es ist daher ein Übergangskonzept für drei Jahre erforderlich. In dieses Übergangskonzept werden in einer 2. Betriebsstufe ab vsl. Dezember 2023 die Leistungen auf der Strecke München Flughafen – Regensburg Hbf integriert, welche von Dezember 2018 bis vsl. Dezember 2023 im Verkehrsdurchführungsvertrag „ÜFEX“ kontrahiert sind. Darüber hinaus werden ab vsl. Dezember 2023 die Regionalbahn-Leistungen Freising - Landshut integriert, welche vsl. bis Dezember 2023 im VDV 3 mit DB Regio kontrahiert sind. Da nach unserer Kenntnis nur die DB Regio AG über geeignete Gebrauchtfahrzeuge in ausreichender Anzahl verfügt, kommt, insbesondere auch angesichts der Laufzeit von nur 3 Jahren und der Integration der ÜFEX-Leistungen als 2. Betriebsstufe, nur die DB Regio AG für die Erbringung der Leistungen in Betracht.
Die BEG beabsichtigt daher, die Leistungen auf den o. g. Strecken im Umfang von ca. 5,1 Mio. pro Jahr für einen Übergangszeitraum von drei Jahren von Dezember 2021 bis Dezember 2024 an die DB Regio AG zu vergeben.
Sollten dennoch weitere Unternehmen plausibel darlegen können, dass sie die Leistungen mit den dargestellten Anforderungen in wirtschaftlich sinnvoller Weise erbringen können, können diese Unternehmen bei der BEG ihr Interesse bekunden. Das für die oben genannten Leistungen vorgesehene Konzept ist schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben in deutscher Sprache bei der BEG bis spätestens 20.12.2018, 12.00 Uhr, einzureichen. Das Konzept ist in einem verschlossenen Umschlag einzureichen, der außen mit der Kurzbezeichnung „Nicht öffnen: München – Passau Übergang “ kenntlich zu machen ist. Sollten entsprechende Konzepte gemäß den beschriebenen Bedingungen eingereicht werden, wird die BEG prüfen, ob das Konzept in den Wettbewerb einbezogen wird.

II.3)Voraussichtlicher Tag der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung:
30/04/2020

VI.3)Zusätzliche Angaben:
Es handelt sich bei dieser Vorinformation lediglich um eine Berichtigung gem. Art. 7 Abs. 2 VO 1370 der unter der Referenznummer 2018/S 214-490400 am 7.11.2018 erfolgten Vorinformation. Die Berichtigung wurde erforderlich, da sich das Leistungsvolumen von ca. 4,5 Mio. Zkm/a auf ca. 5,1 Mio. Zkm/a geändert hat. Sie stellt keine neue Vorinformation dar. Diese Berichtigung hat keine Auswirkungen auf die in Art. 7 Abs. 2 der VO 1370/2007 geregelte Jahresfrist.
 

KnutR

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:179952-2020:TEXT:DE:HTML 2020/S 076-179952
***********************************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Öffentlicher Dienstleistungsauftrag im Schienenpersonennahverkehr im Sinne des Art. 5 Abs. 1 der VO (EG) 1370/2007 vom 23.10.2007: Werdenfels 2026+

[...]

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Veröffentlichung nach Artikel 7 Absatz 2 der Verordnung (EG) 1370/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23.10.2007 sowie § 38 VgV über die beabsichtigte Vergabe der folgenden Leistungen: Betrieb eines Regionalverkehrs im Umfang von voraussichtlich ca. 4,9 - 5,2 Mio. Zugkilometern pro Jahr auf voraussichtlich folgenden Linien:

— München–Garmisch-Partenkirchen–Mittenwald (– Innsbruck),
— Garmisch-Partenkirchen–Reutte in Tirol–Pfronten-Steinach,
— München–Tutzing–Kochel,
— Murnau–Oberammergau

Betriebsaufnahme ist voraussichtlich zum Fahrplanwechsel im Dezember 2025. Die Laufzeit des Vertrags wird voraussichtlich mindestens 12 Jahre betragen. Es werden voraussichtlich Angebote mit Gebrauchtfahrzeugen zugelassen. Die Leistungen werden im Rahmen eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens nach den Bestimmungen des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sowie der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) bzw. den entsprechenden Vorschriften des Vergaberechts der Republik Österreich vergeben.

II.3)Voraussichtlicher Tag der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung:
23/04/2021
 

KnutR

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********************************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Referenznummer der Bekanntmachung: ATB20-22

[...]

II.1.4)Kurze Beschreibung:
Mit der im Rahmen einer Direktvergabe als Notmaßnahme (Art. 5 Abs. 5 EU-VO 1370/2007) zu vergebenen Dienstleistung soll der Verkehr auf der Ammertalbahn während der Interimszeit bis zur Inbetriebnahme des vom Land Baden-Württemberg bestellten Verkehrs im Netz 18 ab 12.12.2022 sichergestellt werden.

[...]

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Fortführen des ab Juni 2020 geltenden Fahrplans mit entsprechenden Kapazitäten und Anpassungen für eine tägliche Verstärkung ab Betriebsbeginn. Die Leistung umfasst 540 522 Zugkilometer bei 991 322 Fahrzeugkilometern, ferner den SEV, die Zugbegleitung, die Erstellung des Buchfahrplans, die Stellung des öBL, des EBL. der Fahrdienstleitung sowie die Bereitstellung der erforderlichen Fahrzeuge vom Typ RegioShuttle (VT 650). Die Leistung erfordert auch die Instandhaltung, Reinigung und Abstellung der Fahrzeuge sowie den Vertrieb, das Marketing und die Kommunikation. Bedingung ist die Verknüpfung mit dem Verkehr zwischen Bad Urach und Tübingen.

[...]

IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren ohne vorherigen Aufruf zum Wettbewerb
Die Bauleistungen/Lieferungen/Dienstleistungen können aus folgenden Gründen nur von einem bestimmten Wirtschaftsteilnehmer ausgeführt
werden:
nicht vorhandener Wettbewerb aus technischen Gründen

Erläuterung:
Der Zweckverband ÖPNV im Ammertal beabsichtigt als zuständige Behörde, die Schienen- und Busverkehrsleistungen auf der Ammertalbahn im Wege der Direktvergabe als Notmaßnahme gemäß. Art. 5 Abs. 5 der VO (EG) Nr. 1370/2007 für den Zeitraum vom 14.12.2020 bis 11.12.2022 an den seitherigen Betreiber als öffentlichen Dienstleistungsauftrag zu vergeben. Ab 13.12.2020 besteht keine vertragliche Grundlage mehr für die Verkehrslesitungen, so dass die unmittelbare Gefahr besteht, dass der Verkehrsdienst auf der Ammertalbahn, der insbesondere für den Transport von Schülerinnen und Schülern und von Berufspendlern von sehr hoher Bedeutung ist, auf längere Zeit unterbrochen wird. Ab 12.12.2022 ist die Verkehrsbedienung auf der Strecke wieder sichergestellt, da die Verkehrsleistung im Wege einer gemeinsamen Ausschreibung des Landes Baden-Württemberg und des Zweckverbands ÖPNV im Ammertal als Teil des sog. Netzes 18 vergeben wird. Die Fahrleistung kann derzeit nur mit Dieseltriebwagen der Baureihe VT 650 (RegioShuttle) erbracht werden, da nur diese Fahrzeuge die erforderlichen Beschleunigungswerte erreichen, um den ambitionierten Fahrplan einzuhalten. Es ist neben dem seitherigen Betreiber kein anderes Eisenbahnverkehrsunternehmen ersichtlich, das die Verkehrsleistung so kurzfristig und für einen so kurzen Zeitraum mit den für den Fahrplan erforderlichen Fahrzeugen erbringen könnte. Die in Art. 5 Abs. 5 VO (EG) Nr. 1370/2007 genannte Frist für die Notvergabe von längstens 2 Jahren ist eingehalten.


Abschnitt V: Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
Auftrags-Nr.: ATB20-22
Bezeichnung des Auftrags:
Verkehrsleistungen im SPNV auf der Ammertalbahn (Tübingen – Herrenberg)

V.2)Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
V.2.1)Tag der Zuschlagsentscheidung:

17/06/2020

V.2.2)Angaben zu den Angeboten
Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein

V.2.3)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
Offizielle Bezeichnung: DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee (RAB)
Postanschrift: Karlstraße 31-33
Ort: Ulm
NUTS-Code: DE11 Stuttgart

Der Auftragnehmer/Konzessionär wird ein KMU sein: nein
 

KnutR

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:343101-2020:TEXT:DE:HTML 2020/S 139-343101
******************************************

Anstatt:

Veröffentlichung nach Artikel 7 Absatz 2 der Verordnung (EG) 1370/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23.10.2007 sowie § 38 VgV über die beabsichtigte Vergabe der folgenden Leistungen: Betrieb eines Regionalverkehrs im Umfang von voraussichtlich ca. 7,7 Mio. Zugkilometern pro Jahr auf voraussichtlich folgenden Linien:

Mühldorf (Obb.) – Simbach,
Mühldorf (Obb.) – Passau,
Mühldorf (Obb.) – Landshut,
Mühldorf (Obb.) – Burghausen,
Mühldorf (Obb.) – Salzburg,
Mühldorf (Obb.) – Rosenheim,
Mühldorf (Obb.) – Traunstein,
Traunstein – Traunreut,
München – Wasserburg,
Traunstein – Waging,
Prien – Aschau,
(Landshut –) Neufahrn – Bogen,
München – Mühldorf (Obb.);

Betriebsaufnahme ist voraussichtlich zum Fahrplanwechsel im Dezember 2024. Die Laufzeit des Vertrags wird voraussichtlich mindestens 6 Jahre (in Anlehnung an die voraussichtliche Fertigstellung der Elektrifizierung der ABS 38) betragen. Es werden voraussichtlich Angebote mit Gebrauchtfahrzeugen zugelassen. Die Leistungen werden im Rahmen eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens nach den Bestimmungen des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sowie der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) vergeben.


muss es heißen:

Veröffentlichung nach Artikel 7 Absatz 2 der Verordnung (EG) 1370/2007 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23.10.2007 sowie § 38 VgV über die beabsichtigte Vergabe der folgenden Leistungen: Betrieb eines Regionalverkehrs im Umfang von voraussichtlich ca. 7,8 - 8,2 Mio. Zugkilometern pro Jahr auf voraussichtlich folgenden Linien:

Mühldorf (Obb.) – Simbach,
Mühldorf (Obb.) – Passau,
Mühldorf (Obb.) – Landshut,
Mühldorf (Obb.) – Burghausen,
Mühldorf (Obb.) – Salzburg,
Mühldorf (Obb.) – Rosenheim,
Mühldorf (Obb.) – Traunstein,
Traunstein – Traunreut,
München – Wasserburg,
Traunstein – Waging,
Prien – Aschau,
(Landshut –) Neufahrn – Bogen,
München – Mühldorf (Obb.);

Betriebsaufnahme ist voraussichtlich zum Fahrplanwechsel im Dezember 2024. Die Laufzeit des Vertrags wird voraussichtlich mindestens 6 Jahre (in Anlehnung an die voraussichtliche Fertigstellung der Elektrifizierung der ABS 38) betragen. Es werden Angebote mit Gebrauchtfahrzeugen zugelassen. Auf den Linien Mühldorf (Obb.) – Passau und Mühldorf (Obb.) – Burghausen ist allerdings geplant, ausschließlich Angebote mit emissionsfreien Neufahrzeugen mit einem Brennstoffzellen-Antrieb zuzulassen. Die Leistungen werden im Rahmen eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens nach den Bestimmungen des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen(GWB) sowie der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) vergeben.
 

KnutR

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:427017-2020:TEXT:DE:HTML 2020/S 177-427017
********************************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Öffentlicher Dienstleistungsauftrag im Schienenpersonennahverkehr im Sinne des Artikels 5 Absatz 1 der Verordnung 1370/2007 vom 23.10.2007 (Augsburger Netze Übergang Los 1)
Referenznummer der Bekanntmachung: 2015/S 142-261682

II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
[...]

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Verkehrsdurchführungsvertrag für die SPNV-Leistungen E-Netz Ausgburg Übergang (Strecken: München – Augsburg – Ulm, Augsburg – Donauwörth – Aalen/Treuchtlingen, Treuchtlingen – Würzburg). Die Vertragslaufzeit beginnt zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019 und endet zum Fahrplanwechsel im Dezember 2022. Der Umfang der vergebenen Leistungen beträgt ca. 5,5 Mio. Zkm für das E-Netz Augsburg und ca. 2,0 Mio. Zkm für die Relation Treuchtlingen – Würzburg (welche vom Fahrplanwechsel im Dezember 2021 bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2022 Vertragsbestandteil ist).

II.2.5)Zuschlagskriterien
Preis

II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein

[...]

IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren

[...]

V.2)Auftragsvergabe
V.2.1)Tag des Vertragsabschlusses:

10/08/2020

V.2.2)Angaben zu den Angeboten

Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein

V.2.3)Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurdeOffizielle Bezeichnung:

DB Regio AG
Postanschrift: Richelstraße 3
Ort: München
NUTS-Code: DE2 BAYERN
Postleitzahl: 80634
Land: Deutschland
Der Auftragnehmer ist ein KMU: nein

VI.3)Zusätzliche Angaben:

Die Eintragungen unter II.1.7. sowie V.2.4. entsprechen nicht den tatsächlichen Werten. Die entsprechenden Werte werden aus Gründen des Schutzes von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen nicht bekanntgegeben.
Diese Bekanntmachung erfolgt in Bezug auf das Los 1 E-Netz Augsburg Übergang. Zum Los 2 D-Netz Augsburg II Übergang wurde bereits die Bekanntmachung vergebener Aufträge (2017/S146-30334) am 2.8.2017 veröffentlicht.
 

KnutR

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Die Verträge dürften nach Ablauf einer Frist (hier: 30.10.2015) einfach verlängert worden sein.

In der damaligen Ankündigung von 2015 hieß es:
TED 2015/S 142-261682 schrieb:

Die BEG geht davon aus, dass für die Erbringung der Leistungen aufgrund der Fahrzeug- und Werkstattsituation und der nur zweijährigen Vertragslaufzeit für das Los E-Netz Augsburg Übergang nur die DB Regio AG und für das Los D-Netz Augsburg II Übergang nur die Transdev GmbH zur Erbringung der Verkehrsleistung in Frage kommen.
Die BEG beabsichtigt daher mit diesen Unternehmen Verhandlungen zu führen, mit dem Ziel bis 2016 jeweils einen Übergangsvertrag für die Verkehrsleistungen der Lose abzuschließen.
Sollten dennoch weitere Unternehmen plausibel darlegen können, dass sie die Leistungen mit den dargestellten Anforderungen in wirtschaftlich sinnvoller Weise erbringen können, können diese Unternehmen bei der BEG ihr Interesse bekunden. Das für die oben genannten Leistungen vorgesehene Konzept ist schriftlich und rechtsverbindlich unterschrieben in deutscher Sprache bei der BEG zu Händen von Herrn Gerum bis spätestens 30.10.2015 um 12:00 Uhr einzureichen. Das Konzept ist in einem verschlossenen Umschlag einzureichen, der außen mit der Kurzbezeichnung „Nicht öffnen – Übergangskonzept Augsburger Netze Los E-Netz Augsburg Übergang“ bzw. „Nicht öffnen – Übergangskonzept Augsburger Netze Los D-Netz Augsburg II Übergang“ kenntlich zu machen ist. Sollten entsprechende Konzepte gemäß den beschriebenen Bedingungen eingereicht werden, wird die BEG prüfen, ob das Konzept in den Wettbewerb um das Übergangskonzept Augsburger Netze einbezogen wird.


Da oben ja mitgeteilt ist, dass nur ein Angebot eingegangen ist, dürfte die Verhandlung schneller gegangen sein.
Dass so ein Vertrag mit bis zu einem Jahr Verspätung im TED nachrichtlich bekanntgegeben wird, ist hingegen
kein neues Vorgehen. Das hat man bei einigen Verträgen die letzten Jahre schon gesehen.
 

KnutR

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:612353-2020:TEXT:DE:HTML 2020/S 247-612353
**********************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Öffentlicher Dienstleistungsauftrag im Schienenpersonennahverkehr im Sinne des Art. 5 Abs. 1 der VO (EG) 1370/2007 vom 23.10.2007. Regionalverkehr Ostbayern

II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja

II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
Los 1 Teilnetz „Naabtal“
Los-Nr.: 1

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Betrieb eines Regionalverkehrs im Umfang von voraussichtlich ca. 2,3 Mio. Zugkilometern pro Jahr.
Los 1 Teilnetz „Naabtal“:
Regensburg – Marktredwitz und
ggf. Regensburg – Maxhütte-Haidhof – Burglengenfeld Betriebsaufnahme

ist voraussichtlich zum Fahrplanwechsel im Dezember 2025.

Die Laufzeit des Vertrags wird voraussichtlich 12 Jahre mit jeweils einseitig von der BEG zu ziehenden Verlängerungsoptionen von dreimal einem Jahr (bis maximal 12/2040) sowie mit jeweils einseitig von der BEG zu erklärendem vorzeitigem Kündigungsrecht von zweimal einem Jahr (frühestens zum Fahrplanwechsel in 12/2035) betragen.
Es werden voraussichtlich Angebote mit Gebrauchtfahrzeugen zugelassen. Die Leistungen werden im Rahmen eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens nach den Bestimmungen des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sowie der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) vergeben.

II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
Los 2 Teilnetz „Chamer Spinne“
Los-Nr.: 2

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Betrieb eines Regionalverkehrs im Umfang von voraussichtlich ca. 1,5 Mio. Zugkilometern pro Jahr.
Los 2 Teilnetz „Chamer Spinne“:
Schwandorf – Furth im Wald,
Cham – Lam und
Cham – Waldmünchen

Betriebsaufnahme ist voraussichtlich zum Fahrplanwechsel im Dezember 2025.

Die Laufzeit des Vertrags wird voraussichtlich 12 Jahre mit jeweils einseitig von der BEG zu ziehenden Verlängerungsoptionen von dreimal einem Jahr (bis maximal 12/2040) sowie mit jeweils einseitig von der BEG zu erklärendem vorzeitigem Kündigungsrecht von zweimal einem Jahr (frühestens zum Fahrplanwechsel in 12/2035) betragen.
Es werden voraussichtlich Angebote mit Gebrauchtfahrzeugen zugelassen. Die Leistungen werden im Rahmen eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens nach den Bestimmungen des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sowie der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) vergeben.

II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
Los 3 Teilnetz „Waldbahn“
Los-Nr.: 3

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Betrieb eines Regionalverkehrs im Umfang von voraussichtlich ca. 2,0 Mio. Zugkilometern pro Jahr.
Los 3 Teilnetz „Waldbahn“:
Plattling – Bay. Eisenstein (– Klatovy),
Zwiesel – Grafenau, Zwiesel – Bodenmais,
ggf. Gotteszell – Viechtach

Betriebsaufnahme ist voraussichtlich zum Fahrplanwechsel im Dezember 2025.

Für das Teilnetz „Waldbahn“ ist eine Laufzeit von voraussichtlich 5 Jahren mit einseitig von der BEG zu ziehenden Verlängerungsoptionen von zweimal einem Jahr (bis maximal 12/2032) sowie mit einem einseitig von der BEG zu erklärendem vorzeitigen Kündigungsrecht von einem Jahr (frühestens zum Fahrplanwechsel in 12/2029) vorgesehen.
Es werden voraussichtlich Angebote mit Gebrauchtfahrzeugen zugelassen. Die Leistungen werden im Rahmen eines wettbewerblichen Vergabeverfahrens nach den Bestimmungen des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) sowie der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) vergeben.

II.3)Voraussichtlicher Tag der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung:
01/06/2021

Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Es handelt sich bei dieser Vorinformation lediglich um eine Berichtigung gem. Art. 7 Abs. 2 VO 1370 der unter der Referenznummer 2019/S 247-609387 am 23.12.2019 erfolgten Vorinformation. Die Berichtigung wurde erforderlich, da sich das Leistungsvolumen von ca. 5,3 Mio. Zkm/a auf ca. 5,8 Mio. Zkm/a geändert hat.
Außerdem wird eine Losaufteilung der Regionalverkehrsleistungen in drei Teillose vorgenommen. Sie stellt keine neue Vorinformation dar. Diese Berichtigung hat keine Auswirkungen auf die in Art. 7 Abs. 2 der VO 1370/2007 geregelte Jahresfrist.
Die Angabe im Feld „Voraussichtlicher Tag der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung“ beschreibt den frühesten Zeitpunkt der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung.
Änderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
 

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https://ted.europa.eu/udl?uri=TED:NOTICE:25130-2021:TEXT:DE:HTML 2021/S 012-025130
************************************

II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
Vergabeverfahren Regionalverkehr Oberfranken

[...]

II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
Die zu erbringenden Verkehrsleistungen umfassen den Betrieb des Regionalverkehrs im Netz „Regionalverkehr Oberfranken“ auf den Strecken

(Forchheim –) Bamberg – Ebern,
(Bamberg –) Forchheim – Ebermannstadt,
Coburg – Bad Rodach, Coburg / Bamberg – Lichtenfels – Bayreuth,
Weidenberg – Bayreuth – Weiden,
Bayreuth – Marktredwitz – Hof – Bad Steben,
Gutenfürst – Hof – Münchberg – Neuenmarkt-Wirsberg / Helmbrec hts,
(Gutenfürst –) Hof – Selb-Stadt mit zweistündlichem Flügelzug Selb-Plößberg – Staatsgrenze (– Asch – Cheb).

Die Leistungen sind ab dem Beginn des Fahrplanjahres 2024 zu erbringen. Der Vertrag endet zum Ende des Fahrplanjahres 2035.
Der abzuschließende Verkehrsdurchführungsvertrag wird als Nettovertrag ausgestaltet, d.h. das Verkehrsunternehmen trägt das Risiko der Entwicklung der Fahrgeldeinnahmen. Der Verkehrsdurchführungsvertrag wird detaillierte Vorgaben zur Qualität der zu erbringenden Verkehrsleistungen enthalten. Für die Erbringung der Verkehrsleistungen sind Gebrauchtfahrzeuge und Neufahrzeuge zugelassen.

II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 10/12/2023
Ende: 09/12/2035
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein

[...]

IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 05/07/2021
Ortszeit: 12:00

IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 22/10/2021

IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 05/07/2021
Ortszeit: 13:00
 


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