Frage Drexit - Soll Deutschland in der EU bleiben ?

Soll Deutschland in der EU bleiben?

  • Ja, unbedingt

    Stimmen: 14 40.0%
  • Nein, bloß raus da

    Stimmen: 21 60.0%

  • Umfrageteilnehmer
    35

ex-schwellenleger

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Nach der Abstimmung im Königreich, wie geht es für uns weiter? Wird die EU jetzt teurer für uns? Erhält die deutsche Stimme mehr Gewicht?
 

VT605

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Die EU hat mit Sicherheit auch dazu beigetragen das es in der Mitte Europas seit 70 Jahren keinen Krieg mehr gab, das gab es vorher nie. Gerade Deutschland, England und Frankreich sind sehr nationalistische Staaten die immer um die Macht in Europa gekämpft haben mit Waffen, diese in einer Union unter Kontrolle zu halten war mit Sicherheit das beste was Europa nach dem 2. Weltkrieg passieren konnte.
 
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Schienenputzer

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Warum gleich Austreten?
[Z]Da uns als Deutsche ja die Vorherschaft in der EU vorgeworfen wird können wir diese auch nun endlich umsetzen!

Folgende Punkte sind umgehend umzusetzten
  1. Deutsch als alleinige Amtssprache innerhalb der EU einzuführen,
  2. alle EU-Instutitionen sind nach Deutschland zu verlegen, natürlich auf Kosten der anderen,
  3. sämtliche EU-Abgeordneten haben sich der DFP (Deutschfreundlichkeitsprüfung) zu unterziehen, wer nicht besteht der geht.
[/Z]
 

Traindriver

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Die EU hat mit Sicherheit auch dazu beigetragen das es in der Mitte Europas seit 70 Jahren keinen Krieg mehr gab, das gab es vorher nie. Gerade Deutschland, England und Frankreich sind sehr nationalistische Staaten die immer um die Macht in Europa gekämpft haben mit Waffen, diese in einer Union unter Kontrolle zu halten war mit Sicherheit das beste was Europa nach dem 2. Weltkrieg passieren konnte.

...die jahrelangen Kriegshandlungen zwischen den Nachfolgestaaten von Jugoslawien sollte man nicht vergessen...:106:
 
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Ersatzrad

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Nach der Abstimmung im Königreich, wie geht es für uns weiter? Wird die EU jetzt teurer für uns? Erhält die deutsche Stimme mehr Gewicht?

Ist dir schon klar das du anhand deiner Antworten diese Abstimmung manipulierts!?

man Stimmt mit Ja oder Nein!

daher sehe ich diese Abstimmung als Popolismus ;)
 

VT605

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...die jahrelangen Kriegshandlungen zwischen den Nachfolgestaaten von Jugoslawien sollte man nicht vergessen...:106:
Deshalb schrieb ich von der Mitte Europas und die damals im ehem. Jugoslawien kriegsführenden Staaten sind nicht in der EU.
 

rainer

Hauptrat
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...sollte ja keine Kritik sein VT605...war aber doch ganz schön nah zur EU...
 

Schwarzwaldbahnchef

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Diese ganze Diskussion um ein Ende Europas ist ein einziges Absurdum ( nicht die Diskussion im Forum).
Warum sind viele Populisten gerade dabei, die Schlagbäume in Europa wieder aufzustellen?
Einzig weil die Regierungschefin des stärksten EU-Landes schlichtweg seit Jahren versagt wenn es um die Durchführung von Europa- und Nachbarschaftspolitik geht. Mit Besserwisserei und klugen Sprüchen
kann man Europa nicht zusammenhalten. Reformen? Weg mit dieser inkompeteneten "Staatslenkerin"!
Geeignete "Europäer" als Nachfolger im eigenen Land? Derzeit keine erkennbar......
Der Weg wohin das führt ist also absehbar, armes Europa.......
 

Asgard

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Ein geeintes Europa als Handelsraum und Garant für Frieden ja, diesen bürokratischen Moloch "Brüssel" in dem sich eine nicht gewählte Kommission verbindliche gesetzgeberische und regulatorische Kompetenzen für alle Mitgliedsstaaten anmaßt auf keinen Fall.

Der Austritt der Briten war ein guter Schritt, schon allein um dieser anmaßenden Bande um JC Juncker einen Tritt mit Anlauf in den Allerwertesten zu verpassen.

Wen man Camerons Rede gestern morgen gehört hat, dann ist das ja alles schon nicht mehr wahr, was man im Wahlkampf der letzten Wochen an Drohkulissen aufgebaut hat. Da war klar die Rede davon, dass die britische Wirtschaft stark ist, dass die europäische Wirtschaft stark ist undsollte sinngemäß die Märkte beruhigen nach dem Motto "Die Aufgabe ist groß, aber kein Drama." Also das genau Gegenteil von dem, was man vorher im Wahlkampf zur Beeinflussung der Wähler postuliert hat.

Wohl dem, der erkennt, wie man hier ver**scht wird.

So, und jetzt fragen wir uns mal selber: Es wurde uns immer erzählt, wie wichtig, wie zentral eine Mitgliedschaft der Briten ist, wie sehr wir wirtschaftlich von ihnen abhängen und wie sehr sie von uns wirtschaftlich abhängen. Und selbstverständlich würden die Briten sich gaaaanz hinten anstellen und die komplette wirtschaftlich Verbundenheit auf Jahre ungeregelt brach liegen, was dann unauasweichlich in den wirtschaftlichen Abgrund führt, sollten die Briten für den Austritt stimmen!

Jetzt denkt doch mal nach:

Wenn die Verflechtung so dermaßen zentral ist, dann geht es um sehr viel Geld, um Arbeitsplätze, um Stabilität. Und dann sagen unsere Politiker: "Ne, das machen wir nicht. Ihr wolltet raus und das habt ihr nun davon! Wir kümmern uns jetzt erst mal um das Freihandelsabkommen mit Botswana, und dann gehen wir in Urlaub und dann erst lese ich eure Emails!"

Das ist doch Quatsch. Da geht es um so viel, das wird alles viel höher priorisiert werden, als man es uns erzählt hat (Wohl dem, der erkennt, wie man hier ver**scht wird.) Und am Ende wird es einige Abkommen geben, die auf der Handelsseite den Status Quo mehr oder weniger erhalten.

Und alles andere? Die Briten waren doch sowieso nicht richtig in der EU drin. Sie sind beim Euro nicht dabei, bei Schengen nicht, bei der EU-Verfassung machen sie nicht mit und hatten noch die Chutzpe sich in Belgacom einzuhacken, um die EU auszuspionieren. Alles wieder vergessen? Was soll sich also ändern?
 

Bahnstern

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Natürlich geht es um Geld, um viel Geld. 2015 exportierte Deutschlanf Waren im Wert von 89 Mrd Euro nach GB. Im gleichen Jahr importierten wir Waren im Wert von 38 Mrd Euro (Beide Zahlen nach Statista.de). Die Folge des Brexit wird sein, dass wieder Zölle erhoben werden. Besonders von GB erhoben werden müssen, obwohl die Zahlungen an die EU wegfallen. Entgegen den Lügen der Brexit-Befürwortern sind das nämlich keineswegs "350 Mio £ wöchentlich", sondern "nur" 110 Mio £ oder 5,57 Mrd Euro jährlich. GB muss also die Projekte, die heute durch EU-Mitteln gefördert werden, selber bezahlen.

Aber egal, das ist alles nur Geld. Was ist aber mit den Menschen, die bisher durch die EU Vorteile hatten, z.B. mit den rd. 1,5 Millionen Briten, die in EU-Staaten leben und arbeiten? Zum Beispiel mit den etwa 100.000 Briten, die hier in Deutschland leben und arbeiten? Für die wird alles enorm kompliziert, Aufenthaltserlaubnis, Arbeitserlaubnis.... Alles muss beantragt werden. Gehen die zurück? Natürlich nicht. Die bleiben hier und werden notfalls Deutsche. Trotzdem leiden sie als Rentner möglicherweise unter dem Brexit, wenn das engl. Pfund fällt und ihre Rente damit sinkt.

Ungefähr das gleiche Schicksal erleiden die EU-Bürger in GB. Beispielsweise die etwa 700.000 Polen, die in GB leben und arbeiten. Und die die Brexit-Befürworter unbedingt raus haben wollen. Wer macht deren Arbeit? Die britischen Arbeitslosen? Eher nicht, denn die hätten ja schon vorher diese Arbeit machen können, wollten aber wohl nicht. Betroffen ebenfalls die Jugend. Studieren im Ausland mittels "Erasmus-Programm" der EU ist nicht mehr. Also fallen Förderungen weg, die besonders die wirtschaftlich Schwachen ein Studium auch im Ausland ermöglichten.

Mal eine Frage noch zum Abschluss: Wenn ein Austritt aus der EU so erstrebenswert ist, warum wollen die Schotten ein zweites Referendum zur Trennung von England einleiten, um in der EU bleiben zu können? Sie die dümmer als die 51,2% Alte und weniger Gebildete, die den Austritt wollten und die Zukunft ihrer Kinder verbaut haben?


Gruß

A.
 

Bahnstern

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Naja ganz so dramatisch sehe ich das nicht! Es ist ja nicht gleich Weltuntergang nur bei man mal n Brechxit macht.
Erstmal läuft das alles weiter wie gehabt.
Ein völliges "jetzt den laden zu machen" wird es nicht geben. Von daher wird es gemächlich von statten gehen.
Warum immer gleich den Sand in den Kopf ?? oder nach belieben andersrum.
Dem geneigten Deutschen fällt eh nur auf das die lieben "Inselaffen" hier her kommen und nach Herzenslust saufen und feiern ! Und ich kann da und viele Kollegen ein Lied von singen.
Und ich werde auch in Zukunft mich weigern englisch zu lernen. Is mir nämlich im dienstlichen Bereich, scheiss egal.
Asgard hat da ja ein paar, wie ich finde, richtige Worte gefunden.

Bleibt doch mal auf dem EU Teppich und kriegt euch wieder ein !
 

Schweizkutscher

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Was mich nur wundert, die Briten haben gesagt: "Wir gehen raus!" und das Echo war verhältnismässig gering. Als es um den Grexit (Griechenlands EU-Ende) ging, wurden Milliarden nach Griechenland gepumpt, weil sonst der Europäische Gedanke (den ich persönlich für einen Hirnfurz von Kohl und Konsorten halte) gestorben wäre und die EU zerbrechen könnte.
Vielleicht merkt jetzt der eine oder andere das wir von der politischen Kaste komplett für Idioten gehalten werden, die man nach Lust und Laune verarschen kann. Dabei spielt das Land keine Rolle.
 

Bahnstern

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Naja Griechenland und die Großinselaffen zu vergleichen ist n bisl weit hergeholt.
Die auf Bäumen lebenden Pelztiere haben genug "Pfund" in der Tasche.
Und was die Griechen griechen muss ja zurückgelöhnt werden.

Und die GBrittis machen "nur" Demokratie....
Wir kümmern uns derweil um EU konforme Radwege... die auch gerettet werden müssen ;))
 

Knallkopf

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Der EU -Teppich ist schon so löchrig , damit taugt der nicht mal mehr zum fliegen !
 

Altersstarrsinn

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[OT]Es ging doch garnicht um die Rettung Griechenlands, es ging um die Rettung der Banken, um nichts anders. Von den vielen Milliarden, die nach Griechenland geflosssen sind, sind tatsächlich nur wenige Mrd im griechischen Staatshaushalt angekommen. 2013 (!) regte sich "attac" bereits darüber auf:
[...]
  • 58,2 Mrd. (28,1%) wurden für die Rekapitalisierung griechischer Banken verwendet – anstatt den zu großen und maroden Sektor nachhaltig umzustrukturieren und die EigentümerInnen der Banken für deren Verluste haften zu lassen.
  • 101,3 Mrd. (49%) kamen GläubigerInnen des griechischen Staats zugute. Davon wurden 55,44 Mrd. verwendet, um auslaufende Staatsanleihen zu bedienen – anstatt die GläubigerInnen das Risiko tragen zu lassen, für das sie zuvor Zinsen kassiert hatten. Weitere 34,6 Mrd. dienten dazu, die GläubigerInnen für den Schuldenschnitt im März 2012 zu gewinnen. 11,29 Mrd. wurden im Dezember 2012 für einen Schuldenrückkauf eingesetzt, bei dem der griechische Staat GläubigerInnen beinahe wertlose Anleihen abkaufte.
[...]
[/OT]


Gruß

A.
 

Bahn-Beobachter

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Hallo,

die EU, und im Vorfeld die EWG wurde ursprünglich als Wirtschaftsgemeinschaft, mit dem Langfristigen Ziel eine Wertegemeinschaft gegründet. Irgendwann hat man die Wertegemeinschaft fallen gelassen, und, maßgeblich waren hierbei Arbeiterverräter Schröder und die Marionette des Kapitals Merkel, in eine "Inkassogemeinschaft" zu Gunsten von Boni-Empfänger und Stakeholder verwandelt, die die Bevölkerung als Melkview und Ausbeutungsgrundlage begreift.

Agenda 2010 diente im Wesentlichen der Boni-Optimierung und Mittelstandverarmung der Bevölkerung, über den EU Verbund drückt man das jetzt auch in andern Ländern durch.

Klar, man muss mal in die Geschichte gehen: CDU ist der Nachfolger des Zentrum, also der Partei die Hitler an die Macht gebracht hat. Und für die Damals dahinterstehende Wirtschaftsinteressen waren die Arbeits- und Vernichtungslager der III Reiches die höchste Form des Kapitalismus. Es sprich vieles dafür, das man das, wenn auch nicht so offensichtlich gerne wieder hätte. Die Diskussion um Hartz IV hat das damals verdeutlicht. Stichwort: Zentralunterkünfte mit Angeschlossenen Arbeitsgelegenheiten in Alten Kasernen und Armbänder mit der Kennzeichnung Hartz IV waren im Gespräch und den Druck auf die untersten Schichten zu erhöhen.

Nun, die Verantwortlichen haben ja dank Polizeischutz bis auf Klo nicht zu fürchten. Ein Wirksame Gegenwehr ist nicht möglich. Es gab eine Schwerkriminell Linke Terrororgansatzion in den 80er die dafür Sorgte das es diese Leute erwischte, aber das ist der falsche Weg.

Aber offensichtlich sind die mutmaßlich verfassungsfeindlichen Organisationen der Rechten Szene in viele Politik und Behördenkreisen insgeheim sehr gerne gesehen, da man zusammen mit den radikalen Islamisten Prima Überwachungsmaßnahmen und Grundrechteversenkung begründen kann. Das die Überwachung vor allen dem Inkasso der Rechteinhaber zu gute kommt brauch man ja nicht so zu verbreiten. Schlaue Terroristen benutzen andere Wege.

Das man solche ggf. unpopulären Maßnahmen gerne über die EU macht, sorgt natürlich nicht Grade für ein besseres ansehen.

Das es Deutschland nur um Abkassieren geht, sieht man z.B. an der Nötigung Spanien Neubaustrecken still zu legen und mehr LKW Transporte zu fördern. Das gleiche was in D läuft und unter dem Stickwort Gigaleiner gerade erweitert wird.

Daraus folgt das es unser Regierenden nicht zulassen können die EU zu verlassen, Sie sichert die Gewinne der Boniempfänger. Darum ist auch klar warum es in D nie Volksabstimmungen geben wird die Bundesregierung zu irgendwas zwingen. Das es aber ein Ständiges Sprachrohr des Kapital, den Wirtschaftrat gibt der auch gerne die 5 Weisen stellt ist nicht so offensichtlich.

mfg

Ralf
 


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