National FDP will Fernverkehr der Deutschen Bahn zerschlagen


Wenn es nach der FDP geht, wird die DB vollkommen zerschlagen. Zuerst soll Netz und Betrieb getrennt werden. Dann sollen sämtliche Konzernunternehmen privatisiert werden. Zusätzlich soll DB Fernverkehr noch in zwei Teile aufgeteilt werden.
 
Was die EVU angeht ist die FDP absolut nicht lernfähig aus den Fehlern bei der Regionalisierung des SPNV. Wettbewerb macht nicht zuverlässig und Daseinsvorsorge ist mit Wettbewerb nicht umsetzbar. Was die Trennung von Netz und Betrieb angeht ist meine Meinung bekannt!

MfG maschwa
 
Ich halte sowohl von einer weiteren Privatisierung der Deutschen Bahn in Form von Zerschlagung von DB Fernverkehr als auch von der oben erwähnten Partei absolut dasselbe:

Nichts

Daher hoffe ich ,daß diese Partei Ihren Vorschlag niemals in die Tat umsetzen kann und dafür hat man im September ja Gelegenheit,ein entsprechendes Votum abzugeben
 
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Die extrem Meinungsflexible Fast Drei Prozent Partei mal wieder. Wollen die in Erwartung der anstehenden BTW schon mal neue Pöstchen für abgehalfterte PG schaffen? Den CDU'ler mit seinen Satelliten erbte die Bahn allen negativen Begleiterscheinungen bereits. Sollen es jetzt noch mehr Politiker werden die lediglich mit nicht existentem Fachwisen glänzen?

Oder was verspricht sich die Versprecherpartei sonst davon? Wildwuchs wie im ÖPNV oder dem SGV? Daraus entstand - mit Verlaub- pures Chaos in dem sich die Züge in Ballungsgebieten gegenseitig im Weg stehen. Die Forderung klingt für mich mehr danach als ob die Raubritter des Busverkehrs das Gehör eines oder mehrerer Einflüsterungen zugänglicher F.D.P. Parlamentarier fanden. BussoFlix (oder heißen die TrainoBus) bekommt auf der Schiene rein gar nichts gebacken, reißt aber dennoch die Schnauze auf und tut so als ob sie die große Ernst zu nehmende Konkurrenz wären.
 
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Man muss sich nur mal in Erinnerung rufen, wie sächsische Verkehrspolitik ab 2009 unter FDP- Führung aussah und insbesondere Sven Morlok anschauen. Eisenbahntechnischer Kahlschlag, Streckenstilllegungen durch irreguläre Umwidmung von Regionalisierungsmitteln hin zur Gummibahn, Stillstand bei Verkehrsprojekten der Bahn zugunsten von Straßenausbau, der allerdings unkoordiniert, überdimensioniert, zu teuer Finanzmittel regelrecht verschlang. Diese Partei ist völlig ungeeignet, das Allgemeinwohl zu verwalten.

MfG maschwa
 
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Stell dir vor es ist Wahl und keiner geht mehr hin , weil es nichts wählbares gibt ! Wenn das Volk in zivilen Ungehorsam die Wahl ignoriert .
 
Stell dir vor es ist Wahl und keiner geht mehr hin , weil es nichts wählbares gibt ! Wenn das Volk in zivilen Ungehorsam die Wahl ignoriert .

Das hat doch schon mit geringer Wahlbeteiligung nicht geklappt. Umso heroischer wurden knappe Siege als Volkeswille gefeiert! Aber ehrlich gesagt, bin ich bei meiner Wahl auch ratlos! Nur Nichtwählen ist keine Alternative, nur die Einsicht wird dir nie kommen!

MfG
 
Vom derzeitigen Angebot kannst rein gar nichts wählen. Wer von mir definitiv kein Kreuz bekommt sind die Grün_x:innen. Nach Lektüre deren Wahlprogramm ist das was für Masochisten; definitiv nichts für Menschen die hier noch einer geregelten Arbeit nahcgehen. Was den grün lackierten Sozialisten vorschwebt ist Steuern abzocken bis zum geht-nicht-mehr und Verbote für alles was diesen Typen in den Kram kommt.

Gruselig. Ich bin da kein Fachmann, doch für mich sind die mit dem Programm eher ein Fall für das Amt Haldewang als die Blauen. Die zwar ganz gut als Schreckgespenst taugen, doch für Regierungsverantwortung müssten sie erst mal ein paar seltsame Gestalten loswerden. Ok, haben die Grünen auch, nur fällt das bei denen nicht so auf. Da sind alle mehr oder weniger Irre.
 
Ich persönlich trage privat gerne Klamotten mit der Farbe Blau.
Auch dafür habe ich unsere Uniform gemocht,weil diese blau war.
Stand mir nachweislich besser als olivgrün.

Rein politisch betrachtet dürfen die Protagonisten,die sich der blauen Farbe mit rotem Pfeil äußerlich angenommen haben,aber inhaltlich eher die Farbe von Exkrementen besitzen,gerne an der 5%-Hürde scheitern und sich ins Nirvana verabschieden,wo sie meiner Meinung nach auch hingehören.
Aus deren Handzetteln lassen sich im günstigsten Falle noch Origami herstellen.

Als jetzt ehemaliger Eisenbahner sind für mich schon Argumente wichtig,die sich nicht mit irgendwelchen Zerschlagungen beschäftigen.
Solche "Ideen" lehe ich aus Überzeugung ab.
Die Bahn sollte als Einheit bestehen bleiben.
 
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Als jetzt ehemaliger Eisenbahner sind für mich schon Argumente wichtig,die sich nicht mit irgendwelchen Zerschlagungen beschäftigen.
Solche "Ideen" lehe ich aus Überzeugung ab.
Die Bahn sollte als Einheit bestehen bleiben.

Warum? Begründung bitte! Ich sehe da keinerlei Vorteile. Hingegen hat ein unabhängiges Netz einige Vorteile. Endlich der Druck weg, nicht diskriminierend immer den gleichen zu bevorzugen, weniger Mittelabfluss für Querfinanzierung und somit mehr Mittel für die eigentliche Aufgabe, Unabhängigkeit...

Überzeugungstäter argumentieren grundsätzlich wie die EVG und deren Vorgänger, um den integrierten Konzern zu erhalten!

MfG maschwa
 
Ich habe die Vorzüge einer sehr gut funktionierenden und sehr gut strukturierten Behördenbahn kennen-und schätzen gelernt.

Desweiteren gibt´s da noch das alte Sprichwort:
"viele Köche verderben den Brei"

Klare Kante fahren,alles unter einem Dach und gut is´.
 
Ich habe die Vorzüge einer sehr gut funktionierenden und sehr gut strukturierten Behördenbahn kennen-und schätzen gelernt.

Desweiteren gibt´s da noch das alte Sprichwort:
"viele Köche verderben den Brei"

Klare Kante fahren,alles unter einem Dach und gut is´.

Und da liegt der Denkfehler. Behördenbahn gibt's seit 1994 nicht mehr! Und sie wird auch nicht mehr kommen.... also sollte man realistisch sein und vom derzeitigen Stand ausgehen. Das ewige "früher war alles besser" ist falsch. Es war einfach anders schlimm.

Löse dich bitte von früher und versuche es nochmals mit einer Antwort

MfG maschwa
 
Ich habe beide Bahnen kennengelernt.

Die Deutsche Bundesbahn und die Deutsche Bahn AG.

Insgesamt knapp 39 Jahre lang.

Ich halte einen Vergleich beider Unternehmen daher für legitim.

Und da schneidet die Bundesbahn für mich persönlich nun einmal besser ab.

Wir können es gerne hiermit vergleichen:

Bevor es ab 1871 einen einheitlichen deutschen Staat gab,hatten wir jede Menge Fürstentümer,Herzogtümer und Freistaaten.
Jeder meinte,das er das beste Regierungs-System hatte.

Was für ein Kuddelmuddel damals,muß man nicht wiederholen...

Für mich persönlich kommt nicht viel gescheites dabei heraus,wenn wir zu einem Modell zurückkehren,wo viele Tochter-AG´s,Klein-und Sub-Unternehmer was zu sagen haben wollen.

Bis man da zu einem gemeinsamen Konsenz kommt,dauert es ewig.

Ein Unternehmen - Ein Gremium - Eine Entscheidungsgewalt.

Ist einfach meine Meinung dazu,gottseidank muß ich mir so ein etwaiges Szenario in Form von Zerschlagungen nicht mehr als Aktiver antun...
 
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