National FDP will Fernverkehr der Deutschen Bahn zerschlagen


Wenn es nach der FDP geht, wird die DB vollkommen zerschlagen. Zuerst soll Netz und Betrieb getrennt werden. Dann sollen sämtliche Konzernunternehmen privatisiert werden. Zusätzlich soll DB Fernverkehr noch in zwei Teile aufgeteilt werden.
 
Dafür brauchen wir aber einen ( starken ) Staat , mit einen Ansager der Marschrichtung ! Derzeit demontiert unser Staat jedoch seine eigenen Standfüße ! Fehlt nur noch die Privatisierung von Polizei und Armee .
 
Dafür brauchen wir aber einen ( starken ) Staat , mit einen Ansager der Marschrichtung ! Derzeit demontiert unser Staat jedoch seine eigenen Standfüße ! Fehlt nur noch die Privatisierung von Polizei und Armee .
Die Reichen reicher machen, die EU und den Euro nahezu im Alleingang noch am Leben zu erhalten und praktizierte Gutmenschenpolitik bei Einwanderung und Klima ebenfalls im Alleingang in diesem Ausmaß, fordern eben ihren Tribut. Wir stecken unsere Kerze heiter freudeschreiend von beiden Seiten an, fürchten uns aber vor Corona und Klima, wo doch die Zukunft Deutschlands im globalen Wirtschaftskrieg dank jahrzehntelanger falscher Politik eher irreversibel auf zulaufenden Schraubstock hinausläuft - der kleine Mann wird natürlich wieder zuerst totstranguliert.
 
... Rein politisch betrachtet dürfen die Protagonisten,die sich der blauen Farbe mit rotem Pfeil äußerlich angenommen haben,aber inhaltlich eher die Farbe von Exkrementen besitzen,gerne an der 5%-Hürde scheitern und sich ins Nirvana verabschieden,wo sie meiner Meinung nach auch hingehören.
Aus deren Handzetteln lassen sich im günstigsten Falle noch Origami herstellen.
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Ohne es jetzt zu sehr in eine politische Diskussion um Parteiprogramme abgleiten zu lassen: hast Du Dir diese Meinung selbst gebildet oder plapperst Du wie so viele andere nur die Meldungen der Staatssender nach? Für diese sehr gefestigte Meinung hast du sicher alle Programme der Parteien einer eingehenden Betrachtung unterzogen? Als Pensionär hattest du sicher die Zeit dazu. Wenn Du eine Partei als Nationalsozialistisch bezeichnest, denn Braun war die Farbe dieser Partei die unser Land nach der SPD 1914 (ohne Zustimmung der Roten zur Kriegsfinanzierung über Kreditaufnahmen wäre es mit dem 1. WK nichts geworden) in die zweite Katastrophe führte, solltest Du es belegen können. Wenn nicht gilt ganz besonders für dich das bekannteste Zitat des Dieter Nuhr.

Mich nervt das mittlerweile immer mehr an wie heutzutage Behauptungen raus gehauen, unumstößliche Meinung sehr oft ohne Kenntnis jeglicher Fakten nur durch Hörensagen oder Nachsabbeln plumper Lügen gebildet werden. Ihr wundert euch wie die damaligen braunen oder roten Mörderbanden so viel Zuspruch erhielten? Ihr seid in der Neuauflage mitten drin. Das Hauptwerkzeug war und ist Prpaganda. Die erlebt ihr ebenfalls jeden Tag. Nur sieht man halt nicht was man nicht sehen will, denn es bedeutet etwas Mühe Meldungen zu hinterfragen.

Ich für meinen Teil verglich alle Parteiprogramme und von daher weiss ich, dass ich definitiv keiner der im BT vertretenen Parteien meine Stimme geben kann. Weder den grün angemalten Öko- Sozialisten, noch der umbenannten Mauermördernpartei der noch so viele hinterher trauen, denn "wir haddn zwor nüschd, doch es woar alles besser" und das VEB Horch und Guck lies einen in Ruhe wenn man angepasst war, den anderen Sozialisten die seit 150 Jahren ihre Wähler verarschen schon gar nicht. Die Wendehälse, Mehrheitsbeschaffer, höchst meinungsflexible Partei schon gar nicht. Und die 11-Minuten Klatschasen, den korrupten Merkelwahlverein? Im Leben nicht mehr. Die AfD fällt ebenfalls raus. Die sind zwar die Einzigen die sich gegen EU- Schuldenunion, ausufernde Steuern "wegen Klima und so", ungezügelte Einwanderung (in unsere Sozialsysteme) stellen, doch sind da so zwei bis drei Punkte an denen es für mich nicht passt.

Also lieber gar nicht wählen und die Energie darauf verwenden die Auswanderung nach der Pensionierung vorzubereiten. Denn das Land der Ökoirren, in dem Wohnen, Mobilitär, Energie allein wegen überbordender Besteuerung aus dem vorgeschobenen Grund des Klimaschutzes selbst für Normalverdiener unbezahlbar wird kann ich mir als künftiger Pensionär leider nicht mehr leisten ohne jeden Euro dreimal drehen zu müssen.
 
Gibt es nicht vielleicht die eine oder andere Partei - die zwar nicht über die 5%-Hürde kommen - die vom Kuchen der Gelder zur Parteienfinanzierung etwas abbekommen sollten?

Andererseits kann man durch ungültig wählen seinen Protest auch ausdrücken.
 
Ohne es jetzt zu sehr in eine politische Diskussion um Parteiprogramme abgleiten zu lassen: hast Du Dir diese Meinung selbst gebildet oder plapperst Du wie so viele andere nur die Meldungen der Staatssender nach? Für diese sehr gefestigte Meinung hast du sicher alle Programme der Parteien einer eingehenden Betrachtung unterzogen? Als Pensionär hattest du sicher die Zeit dazu.
Stell Dir vor,ich bin tatsächlich noch in der Lage,mein Gehirn selbstständig zu benutzen und obliege nicht dem betreuten Denken.
Die Bezeichnung "Exkrement" läßt noch lange nicht den Schluß oder aber einen Vergleich mit der alles beherrschenden Partei der "LP-Single-Zeit" zu,da hast Du etwas hineininterpretiert,was ich nie gesagt habe.
Aber ich finde die von mir so beschriebene Partei in etwa so sympathisch wie Exkremente,da ich mit deren Ideologie aber man so rein gar nix anfangen kann.
Mir fällt da z.B. Gauland und seine unsägliche Aussage zu Boateng als eventuellem Nachbarn ein...
Weiter werde ich auf Deinen Beitrag nicht eingehen,ich nutze die Zeit lieber um z.B. Musik zu hören,das erachte ich für mich persönlich als sinnvoller...

Mit der angedachten Zerschlagung von DB Fernverkehr kann ich auch nix anfangen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ok, also doch nicht mit irgendeinem der Parteiprogramme beschäftigt. Wollte ich nur nochmal bestätigt haben. (y)

Ach so: die DB Nostalgieabteilung findest Du in Koblenz- Lützel, Darmstadt- Kranischstein oder Nürnberg. Dort lebt deine so schmerzlich vermisste deutsche Bundesbahn in ganz kleinen Teilen fort. Dort kannst du deine romantische Verklärung pflegen. DEINE Bundesbahn hat mit der heutigen DB gar nichts mehr zu tun. Die BUNDESBAHN ist seit 1994 tot, zerschlagen, Geschichte, vorbei. Sollten die politischen Parteien unseres Landes beschließen die DB noch weiter zu zerstückeln hat keiner von uns irgend einen Einfluss darauf. Die Aktiven nicht, ein Pensionär schon gar nicht. Genieße den Ruhestand.
 
@Asgard :
Besten Dank für Deine Tips,ich bin zwar Pensionär,aber noch nicht senil.;)
Besagte Museen waren mir bereits bekannt,aber woher solltest Du das auch gewußt haben.

Mein Ruhestand kam zur rechten Zeit,mit der jetzigen Unternehmensform konnte ich mich bestenfalls arrangieren.
Aber Du hast recht,die Bundesbahn,das war MEINE Bahn,da war ich mit Herz und Überzeugung dabei.(y)
Mir war auch nicht entgangen,daß die Bundesbahn seit 1994 nicht mehr existiert ;)

Wünsche Euch weiterhin viel Spaß bei der AG,sofern man bei "Höher-Schneller-Weiter" noch Spaß haben kann und der Mensch dabei kaum bis keine Wertschätzung erfährt.

Und ja-ich genieße tatsächlich meinen Ruhestand-ich kann tun und lassen,was ich will,das ist doch herrlich :)
 
@Asgard :
Besten Dank für Deine Tips,ich bin zwar Pensionär,aber noch nicht senil.;)
Besagte Museen waren mir bereits bekannt,aber woher solltest Du das auch gewußt haben.

Mein Ruhestand kam zur rechten Zeit,mit der jetzigen Unternehmensform konnte ich mich bestenfalls arrangieren.
Aber Du hast recht,die Bundesbahn,das war MEINE Bahn,da war ich mit Herz und Überzeugung dabei.(y)

Wünsche Euch weiterhin viel Spaß bei der AG,sofern man bei "Höher-Schneller-Weiter" noch Spaß haben kann und der Mensch dabei kaum bis keine Wertschätzung erfährt.

Sorry, aber übertreibst Du hier nicht etwas insbesondere bei deinen (sarkastischen) Wünschen? Nicht jeder hat das Glück mit 58 Pensionär zu sein. Und die Realität ist nun mal die von Dir beschriebene (schlechte) AG für die andere allerdings noch arbeiten müssen um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Für die erhöht sich auch das Renteneintrittsalter. Und schneller und weiter muss ja nicht schlecht sein, wenn die Bedingungen stimmen. Es muss auch Weiterentwicklungen geben und die lassen sich nicht aufhalten. Und die ach so geliebte DB wie auch die DR hatten auch Fehler, die man nicht ausblenden sollte. Also denk tatsächlich mal drüber nach. Hier geht es um die weitere Entwicklung und nicht um einen historischen Rückblick, denn die Zeiten sind längst vorbei.

MfG maschwa
 
Nun,wenn man wie ich krankheitsbedingt in den Ruhestand versetzt wurde,kann man in diesem Falle nicht von Glück reden.
Auf die Krankheiten hätte ich gut und gerne verzichten können-aber das konnte ich mir leider nicht aussuchen.
Ich wollte schon noch gerne mein 40-jähriges Dienstjubiläum als aktiver Eisenbahner feiern und bis mindestens 63 Jahre arbeiten und dann auf eigenem Antrag abtreten.
Ging nun mal nicht.

Die letzten Jahre empfand ich u.a. auch durch die Arbeitsverdichtung als eine Episode,die mir nun mal nicht sonderlich viel Spaß und Freude bereitete.
Hauptsächlich dadurch,daß die zu leistende Arbeit mit zu wenigem Personal zu bestreiten war.
Der Gesundheit war das nicht abträglich,da hat mein Körper in einigen Teilen gestreikt.

Is´nun mal so,kann man jetz´nich mehr ändern.
Is alles nich´lebensbedrohend,also keine Panik.

Aber eben für "Höher-Schneller-Weiter" nicht mehr brauchbar gewesen.
Das war aber ehrlich gesagt noch nie meine Welt.
Wenn ich was erledigt habe,dann sorgfältig und gründlich.
Macht auch nix,zu Hause is´echt ganz nett-und der Laden läuft auch ohne mich.

Man hat nur ein Leben - und Gesundheit is´mir wichtiger-von daher war die Entscheidung,mich in den Ruhestand zu verabschieden seitens des Arbeitgebers auch voll und ganz richtig.

Und ich bin froh,alles hinter mir zu haben-gerade in jetzigen Zeiten,die ich bei meinem Eintritt in den Ruhestand so natürlich nicht voraussehen konnte.

Die Arbeit war zu Bundesbahn-Zeiten nun mal anders -und aus meiner Sicht besser- verteilt.
Es wurde auch viel gearbeitet-aber auf deutlich mehr Personal verteilt.
Streß und Burnout waren damals Fremdwörter,also war früher wohl doch einiges besser.;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Das gesundheitliche dachte ich mir schon. Vielleicht hätte ich Glück auch in Anführungszeichen setzen sollen. Und trotzdem haben da andere weniger Möglichkeiten. Und ehrlich, sowohl DB als auch DR hatten Probleme und gaben diese an die Menschen weiter. Es waren eben andere, die sich auch anders äußerten.

Wie gesagt, ich lasse dir deine Meinung gern, aber du solltest die Realität nicht verdrängen. Und von daher sind @Asgard 's Argumente bzgl. Wahlkampfprogramme nicht von der Hand zu weisen. Leider haben das seit 1990 viel zu wenige getan und ihre Spartenwahl weiter betrieben. Das Ergebnis ist bekannt und du beschreibst deren Auswirkungen schon treffend. Mit jeder Regierung und jedem Verkehrsminister wurde die Bahn ausgepresst und ansonsten ignoriert. Da muss man nämlich ansetzen: der Fehler im System begann und beginnt in der Politik. Da nützt historisches Zurückblicken nichts, denn das kommt nicht wieder. Selbst bei Einführung von Sozialismus und Kommunismus muss das ganze finanziert werden und das Rad will keiner zurückdrehen. Eher werden die Knebel noch weiter angezogen und es wird weiter verdichtet.

MfG maschwa
 
Also lieber gar nicht wählen und die Energie darauf verwenden die Auswanderung nach der Pensionierung vorzubereiten. Denn das Land der Ökoirren, in dem Wohnen, Mobilitär, Energie allein wegen überbordender Besteuerung aus dem vorgeschobenen Grund des Klimaschutzes selbst für Normalverdiener unbezahlbar wird kann ich mir als künftiger Pensionär leider nicht mehr leisten ohne jeden Euro dreimal drehen zu müssen.
Wenn die Grünen mit ihrer Auslegung des Morgenthau-Plans dem jetzt schon beängstigend abgewirtschafteten und in ne tiefe Sackgasse bis nahe der Ausweglosigkeit reinmanövrierten Deutschland-Karren endgültig den Rest geben, sieht es schlecht mit Erwirtschaftung der Altersversorgung aus.
Was sie mit der Bundesbahn gemacht haben, wird auch mit Deutschland gemacht wider besseren Wissens aus Fanatismus oder/und aus Profitgier. Und am Ende werden wieder mal nur verbrannte Erde, Asche und Trümmer überbleiben.
 
Das Grundübel von rein BWL-Geführten Unternehmen ist, dass der finanzielle Nutzen von Streichungen und Sparmaßnahmen viel einfacher in Zahlen ausdrückbar sind als der Nutzen von Investitionen oder auch die indirekten Kosten von Streichungen. Und der BWL-ler vertraut auf Zahlen.

Je mehr man die Systeme auseinanderdividiert, desto schwerer wird es, indirekten nicht durch Finanzzahlen ausdrückbare Vorteile bzw. Nachteile zu erkennen.
 


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