Flüchtlinge in Deutschland

Merlin

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Neonazi uriniert in Berliner S-Bahn auf Kinder
Zwei Männer haben in einer Berliner S-Bahn eine Frau und ihre beiden Kinder fremdenfeindlich angepöbelt. Einer der beiden Männer urinierte auf die Kinder. Die Bundespolizei sucht jetzt nach der Familie.
Quelle: MZonline
 

Bahn-Beobachter

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das sind ja die Offensichtlichen Fälle, die kann man Packen. Schlimmer sind die, die Hinter dem Fenster stehen und Heimlich klatschen, aber Tags über auf Biedermann/Frau machen.

Wo ist der Mündige Bürger in Sachsen?

mfg

Ralf
 

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Diese Leute schreien zum Teil nach Preußen, aber selbst der Bismarck hätte diesen Leuten , Aufenthalts Verbot in Preußen erteilt.
Langsam schwillt mir der Kamm so ein Pack zu sehen.
Was ist bloß los in dieser Welt....
 

Gelöschtes Mitglied

Gelöscht
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Was ist bloß los in dieser Welt....

Erntezeit für Neoliberalisten! Wer erfolgreich Sturm säht... ich fürchte das kommt noch viel schlimmer.

Jahrelang wurden Probleme in Deutschland negiert, auf Verarmung großer Teile der Bevölkerung reagierte man mit Druck (Hartz IV) und Verblödung.

Im Ausland wurden islamische Revolutionen blind unterstützt (arabischer Frühling) obwohl man hätte ahnen können wer die ganzen verlorenen Seelen dort einfangen wird wenn der geistigen Freiheit keine wirtschaftliche folgt.

Nun kommen Bürgerkriegsflüchtlinge die gelernt haben ihre Probleme ausschließlich mit Gewalt zu lösen, sie treffen auf Einheimische denen inzwischen die Faust auch geläufiger ist als normale Argumente....BUMS!

Ein zufriedenes Volk hilft in der Not, doch wir haben zu viele links liegen gelassen und die reagieren mit dem bisschen was sie noch haben, nämlich mit Neid und Haß denn sie sind es die wieder teilen müssen.....an den Reichen geht der Kelch ja wieder mal vorbei....auch wenn manche Schauspieler im Moment ja sehr betroffen tun, von den Problemen der Normalos haben die doch keinen Schimmer.

Ich glaube nicht das Gabriel oder Merkel in ihren Wohnorten ein Asylheim in der direkten Nachbarschaft haben, das steht wohl eher im Brennpunkt....BUMS!

Trotz allem bin ich der Ansicht das wir helfen müssen wenn wir das Problem nicht noch vergrößern wollen.
 

Altersstarrsinn

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Vor allem waren wir auf dem rechten Auge blind. Besonders (aber nicht nur) hier im Westen. Linke, ja, die bekamen die ganze Wucht des Gesetzes zu spüren. Rechte waren entweder in der Gesellschaft hoch angesehene Mitbürger oder arme verirrte Jugendliche. Die Quittung haben wir heute. Jetzt brennen Unterkünfte, jetzt werden Polizisten, die ihren Aufgaben nachkommen mit Flaschen und Steinen beworfen, angepöbelt, bespuckt. Nicht von den bösen Linken, die sich in diesem Fall eher als Verbündete der Staatsmacht zeigen sondern von der gut situierten Gesellschaft und den armen, verirrten Jugendlichen. Jetzt steht die Politik da und ist erstmal hilf- und ideenlos. Dabei wurden wir doch schon gewarnt. Allein in einem Monat im Jahr 2013, dem Jahr, als unser Innenminister die erschreckenden Zahlen über die ansteigenden Gewalttaten der Linken verkündete (allein die Zahl der Verstöße gegen das Versammlungsrecht hatte sich fast verdoppelt (Sitzblockaden gegen rechte Aufmärsche)), wurden im August 2013 durch Rechte 66 Gewalttaten gegen Menschen (bis zur schweren Körperverletzung und Mordversuch) und 1166 sonstige politisch motivierte Straftaten gezählt. In einem einzigen Monat! Weiter nachzulesen auf der Seite der Abgeordneten Petra Pau.

Wir müssen helfen und wir können uns das auch leisten. Zusammen mit den Meldungen über brennende Unterkünfte, abstürzenden Börsen und steigendem Dax ging heute die Meldung über die 21 Milliarden Euro Überschuss in der Staatskasse durch die Presse, 21 Milliarden Überschuss! Da werden doch einige Millionen für eine vernünftige Hilfe für Flüchtlinge locker zu machen sein. Ich befürchte nur, dass diese Milliarden von den entsprechenden Lobbyisten schon verplant wurden.


Gruß

A.
 

Asgard

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[...]Wir müssen helfen und wir können uns das auch leisten. Zusammen mit den Meldungen über brennende Unterkünfte, abstürzenden Börsen und steigendem Dax ging heute die Meldung über die 21 Milliarden Euro Überschuss in der Staatskasse durch die Presse, 21 Milliarden Überschuss! Da werden doch einige Millionen für eine vernünftige Hilfe für Flüchtlinge locker zu machen sein. Ich befürchte nur, dass diese Milliarden von den entsprechenden Lobbyisten schon verplant wurden.
Nein müssen "Wir" nicht. "Wir" haben ein Grundrecht auf Asyl. Zudem haben wir europäische Verträge in denen klar geregelt ist wie mit Flüchtlingen umzugehen ist.

Beides wird zur Zeit massivst mißbraucht. Das eine durch "Asylbewerber" aus Staaten in denen es keine Verfolgung oder Kriege gibt, die Verträge durch unsere europäischen "Partner" die zB Dublin I-III und Schengener Abkommen geflissentlich ignorieren.

Wir können nicht unbegrenzt Leute aufnehmen, versorgen und auf Lebenszeit alimentieren. Das gibt kein Staatshaushalt und vor allem keine noch so tolerante Gesellschaft auf Dauer her. Die Milliarden für verzockte Banken oder "Hilfen" für Griechenland sind für den Normalbüger zu abstrakt, als dass er sich darüber groß aufregen würde, nur wenn in jedem noch so kleinen Kaff Migranten auftauchen wird das anders aussehen.

Allein durch kulturelle und religiöse Unterschiede gibt es mit der Masse der Menschen anwachsende Probleme, die wir nicht wollten und niemals bewältigen können. Ich kenne persönlich verwandtschaftsbedingt einige Leute die in der Nachbarschaft der hessischen Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen wohnen und lieber heute als morgen ihre Wohnung verkaufen möchten. Interessant was die erzählen. Dinge die niemals den Weg in die Nachrichten finden werden weil es politisch nicht gewünscht wird.

Damit wir uns nicht falsch verstehen- ich habe kein Problem mit Leuten, die hierher nach Deutschland kommen weil in ihrem Heimatland Krieg herrscht und sie an Leib und Leben bedroht sind. Sie können für die Dauer des Konfliktes gern hierbleiben. Danach bin ich ebenso gern bereit für den Aufbau ihres Landes mitzuhelfen indem ich Unterstützung in Form von Steuergeldern zahle.

Ich persönlich habe wegen des ungehemmten und nicht differenzierten Zustroms von Migranten ziemliche Bedenken um das was daraus erwachsen kann. Die verfehlte, bzw. nicht vorhandene Einwanderungspolitik aller vergangenen Regierungen, die das Thema lieber NGO's überlassen haben, ist Wasser auf die Mühlen der Scharfmacher und wenn es erst einmal weitere Radikalisierungen gegeben hat und die Straße abstimmt, ist es zu spät.

Bislang schreien nur die zweibeinigen Hohlkörper von NPD, REP und Co "Ausländer raus", wenn es in jeder noch so kleinen Gemeinde Migranten gibt und es - und das wird es sicher- zu Straftaten durch diese kommt, kippt die Stimmung und Otto Müller und Lieschen Meier stimmen in diesen üblen Chor mit ein. Unerträglich daran sind unsere Politiker, die wie üblich in hektischen Aktionismus verfallen wenn ihnen ein jahrzehntelang vernachlässigtes Thema auf die Füße fällt.

Anstatt den Anreiz für Migranten nach Deutschland zu kommen wegzunehmen und endlich ein vernünftiges Einwanderungsgesetz im Stil der USA, Kanada oder Australien zu schaffen, werden erneut Unsummen für die Versorgung der Migranten aufgewandt. Es ist keine Lösung Jahr für Jahr hunderttausende Menschen aufzunehmen, zu ernähren, kleiden, mit finanziellen Mittel zu versorgen und ihnen Unterkunft zu gewähren nur weil sie in ihren Herkunftsländern für die gleichen Bedürfnisse einer Arbeit nachgehen müssten. Wie bereits oben geschrieben- ich hab kein Problem mit Kriegsflüchtlingen aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak, nur kotzt es mich an wie junge arbeitsfähige Bewohner aus den Balkanländern und dem tiefsten Afrika hierher kommen um auf Kosten der deutschen Steuerzahler ein bequemes Auskommen zu haben.

Da muss angesetzt werden. Nicht die Lebensumstände auf dem Balkan oder Afrika ändern, das funktioniert nicht, da sind schon zig Milliarden Dollar an Entwicklungshilfe in den Taschen der örtlichen Potentaten/ Kleptokraten versickert, es muss Anreiz "ins gelobte Land zu kommen" genommen werden. Nahrung, Verpflegung, Kleidung ja. Unterkunft bedingt in Zelten und Sammelunterkünften, Bearbeitung des Asylantrages innerhalb von vier Wochen, bei Ablehnung konsequente Abschiebung und keinen einzigen Euro Taschengeld während des Verfahrens. Gerade letzteres macht für viele "Asylbewerber" einen hohen Reiz aus. Es liegt vielfach höher als der monatliche Durchschnittsverdienst in den jeweiligen Herkunftsländern.
 

sbb.lokmaster

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Und so traurig das klingt. Heidenau war nur der Anfang. Das wird sich fortsetzen. Und warum? Weil unsere Unfähigen Politiker weiterhin schlafen. Da reicht es nicht über seinen Pressesprecher seinen Unmut zu äussern und, weil der Druck der Öffentlichkeit zu groß geworden ist, dann auf einmal am Mittwoch, also morgen, mal eben selber da vorbei zu Schauen.

Wartet mal ab, das wird alles sein, was dazu passiert. Man war ja in der Springerpresse vor dem Heim in Heidenau Präsent. Das muß reichen.

Und der Mob der Strasse wird sich weiter formieren. Ausbaden müssen es die Polizeibeamten, die eh schon nicht genug Personal haben, um die allgemeinen Aufgaben wahrzunehmen. Und auch diejenigen, die wirklich nur Ihr Leben und das was Sie am Leib tragen bis hier hin gerettet haben.
 
Z

Zugbeleidiger

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Es gibt genug Asylbewerber die sich nicht an geltendes Recht ihres Gastland halten. Diese Leute sollte man schnellstmöglich wieder aufgleisen und im Wiederholungsfalle wieder dahin senden, wo sie her kommen. Solche Leute haben bei uns nichts verloren. Wenn ich das als Deutscher in deren Land machen würde, würde es mir schlecht gehen. Wenns blöd läuft, baumeln ich iwo an ne Baum an der Straße.
Es gibt aber ebenso genug Asylbewerber, die sich integrieren und gern etwas beitragen würden, das sie dem deutschen Steuerzahler nicht auf der Tasche liegen. Sprich,sie wollen gern gern für ihren Lebensunterhalt sorgen. Möglichkeiten gäbe es genug. Es gibt genug Berufe,in denen händeringend nach Nachwuchs gesucht wird. Allein es ist ihnen von Amts wegen verboten.
 

ex-schwellenleger

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Zugbeleidiger - Es gibt genug Asylbewerber die sich nicht an geltendes Recht ihres Gastland halten. Diese Leute sollte man schnellstmöglich wieder aufgleisen und im Wiederholungsfalle wieder dahin senden, wo sie her kommen.
(Hervorhebung durch ex-schwellenleger)

Moin,

da möchte ich aber widersprechen.
Wenn ein Asylbewerber hier gegen geltendes Recht verstößt, als Gast eines Landes, das ihn unterstützt, ihn zunächst aufgenommen hat, dann hat er in dem Moment wo er sich strafbar gemacht hat jeden Anspruch auf Unterstützung in meinen Augen verloren und eine 2. Chance nicht verdient. Er gehört schnellstens abgeschoben, denn Kriminelle haben wir schon mehr als genug und so ein Verhalten ist nicht gerade förderlich für den Ruf der anderen Asylanten, die sich in ihrem Gastgeberland an die herrschenden Regeln halten.
 

Schweizkutscher

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[OT]Die Politiker dieses Landes haben seit 1991 nix dazugelernt.
Hoyerswerda war ein erstes Ausrufezeichen, obwohl es dort nicht um Asylsuchende ging. Der Hintergrund, der zu den Ausschreitungen geführt hat war ein anderer. Auch Rostock-Lichtenhagen hatte nix mit Asylanten zu tun. Da ging es in beiden Fällen gegen Ausländer, die bereits hier lebten, Mosambikaner und Vietnamesen.

Heute richten sich die Proteste gegen die, die jetzt hierher wollen, aus welchem Grund auch immer.
Es wurde schon gemurrt, als die Russlanddeutschen hier "einfielen", aber man hat es hingenommen. Jetzt kommen, dank EU-Gesetzen, Wirtschaftsflüchtlinge vom Balkan um sich hier ein besseres Leben zu leisten. Die Bereitschaft ihr Herkunftsland mit eigenen Kräften auf Vorderman zubringen ist schlichtweg nicht da, denn in Deutschland lebt es sich wie im Schlaraffenland.
Und so sehe ich das auch mit den Flüchtlingen vom Afrikanischen Kontinent. Diese Flüchtlinge bezahlen viele harte Dollar, damit sie nach Europa gelangen. Warum nehmen sie diese finanziellen Mittel nicht um ihre eigenes Land aufzubauen, warum weisen sie nicht mit Kampf ihre Peiniger (Syrien) in die Schranken. Weil es einfacher ist abzuhauen und sich in Europa (ohne richtige Perspektiven) auf fremder Leute Kosten ein neues Leben aufzubauen. Später werden die Familien nachgeholt und liegen dann dem Staat auf der Tasche. Wir pumpen Geld in alle möglichen Länder um das Banken(un)wesen zu stützen, dabei haben wir im eigenen Land Probleme. Das geht bei der Bildung los und hört bei der sozialen Absicherung auf, aus der sich der Staat immer mehr verabschiedet.

Als 1989 die ersten DDR-Bürger den Weg über Ungarn in den Westen gesucht und gefunden haben, hatte man sich gefreut. Aber im Grunde waren diese Flüchtlinge nichts anderes als Wirtschaftsflüchtlinge. Viele sind mit dem "neuen" System Kapitalismus nicht klargekommen und waren nach der Wiedervereinigung ganz schnell wieder in in ihrem Heimatort.

Heute stehen wir wieder an einem Punkt, bei dem wir merken es wird alles schlechter. Nur haben wir jetzt keine "Fluchtmöglichkeit" mehr, wohin auch.
Also schafft man sich ein Ventil, über das man seinen Unmut über die deutsche und europäische Politik ablässt.
Nur sage ich jetzt meine Meinung und kritisiere ich diese "Flüchtlingspolitik", werde ich als Ausländerfeind in die rechte Ecke gestellt.[/OT]

Vielleicht wäre es besser, das in ein eigenes Thema zu setzen, das es ja mit dem eigentlichen Threatthema nichts zu tun hat, danke.
 

rainer

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...Meine Meinung ist auch das nur Menschen die aus lebensbedrohlichen Situationen zu uns kommen, unterstützt werden sollten. Gesetzesbrecher verwirken jede weitere Hilfe...
 
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@ ex schwellenleger : So streng würde ich das nicht auslegen. Zumindest am Anfang nicht. Da steht u.a. eine Sprachbarriere im Weg, die man erst nieder reißen muss. Vlt. hat der Betreffende ja etwas nicht oder falsch verstanden. Dann kann man es ihm noch einmal ruhig und sachlich erklären. Allerdings sollte man auch hier differenzieren zw.einfachen Delikten wie beispielsweise Ladendiebstahl und schweren Delikten wie beispielsweise Vergewaltigung. Bei schweren Vergehen gibt's bei mir auch kein Pardon.
 

rainer

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@ ex schwellenleger : So streng würde ich das nicht auslegen. Zumindest am Anfang nicht. Da steht u.a. eine Sprachbarriere im Weg, die man erst nieder reißen muss. Vlt. hat der Betreffende ja etwas nicht oder falsch verstanden. Dann kann man es ihm noch einmal ruhig und sachlich erklären. Allerdings sollte man auch hier differenzieren zw.einfachen Delikten wie beispielsweise Ladendiebstahl und schweren Delikten wie beispielsweise Vergewaltigung. Bei schweren Vergehen gibt's bei mir auch kein Pardon.

...logisch !...
 

Altersstarrsinn

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Wer hier auf dem Boden der BRD gegen die Gesetze der BRD verstößt, ist nach eben diesen Gesetzen zu bestrafen. Egal ob er nun ein Brötchen geklaut oder ein Gewaltdelikt begangen hat. Man kann niemanden auf Grund seiner Herkunft bevorzugen (Abschiebung ins Heimatland nach (z.B.!) Rumänien oder Bulgarien) oder benachteiligen (Beispiel keine Abschiebung eines ehem. US-Soldaten in die USA wegen Mordes, wo ihm die Todesstrafe droht).

Was bringt es, einen Flüchtling abzuschieben, weil er hier wer weiss was verbrochen hat? Er kommt in kürzester Zeit mit neuen Papieren wieder und unsere Behörden sind aus Personalmangel völlig überfordert, dem nachzugehen. Das ließe sich nur durchführen, wenn die Masse der Flüchtlinge ein "normales" Maß erreichen und die Außengrenzen der EU dementsprechend abgeschottet wären.


Gruß

A.
 

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Hallo,

mit dem Abschotten können wir sicherlich auf die Erfahrungen der DDR zurück greifen, da war genügen Fachkompetenz vorhanden. Obwohl die USA-Mexiko Grenze auch nicht schlecht ist...

mfg

Ralf
 

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Vor allem ist Grenze USA - Mexico noch viel besser abgeschottet, als das beim Antifaschistischen Schutzwall der Fall war. Die Technik ist den letzten 25 Jahren ja nicht stehen geblieben.
 

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