National Neuer Digitalvorstand gefunden

Mal schauen, wie ein neuer Vorstand in der derzeitigen Situation ankommt!



Ahja, also nur die zweite Wahl.....

2018 dann leitete sie für Daimler und BMW deren gebündelten Mobilitätsdienst. Sie kennt sich also aus mit Carsharing, Ridesharing, Parking und Charging, wie die einzelnen Sparten der neuen Mobilitätswelt heißen. Ihr Anspruch damals: globaler Tech-Player zu werden „gerade im Hinblick auf das autonome Zeitalter“. Allerdings wollten Daimler und BMW nicht so investieren, wie Gerd tom Markotten es sich vorgestellt hatte. 2019 verließ sie das Unternehmen und gründete mitten in der Coronakrise 2020 ein Start-up. Der Bahn kann so viel Zukunftsperspektive guttun.

Nochmal Ahja, sie wird also viel Geld kosten und wenn es nicht so fließt, wie gewünscht???? Suchen wir einen neuen Vorstand!!!

„Trial and Error“ lautet ihr Prinzip. „Es müssen Dinge schiefgehen, sonst werden am Ende nicht die besten Ideen überleben“, sagt sie.

Na das kann de Bahn ja prima: viel Geld in den Sand setzen! Beste Voraussetzung also für eine Vorständin!

Den letzten Ausschlag für Gerd tom Markotten gab wohl das Gehalt – und der Umstand, dass sie sofort anfangen kann. Angesichts der drohenden Streiks bei der Bahn, der Rekordverschuldung des Unternehmens und der milliardenschweren Corona-Schäden müssen die Bahn-Vorstände bereits auf ihre variablen Gehaltsbestandteile verzichten. Auch müssten Gehälter bei einem Staatsunternehmen in das Gehaltsgefüge passen, hieß es.

Eine teure Billiglösung! Und dann noch dieser süffisante Querverweis auf drohende Streiks?!?!? Toll! Als wenn man Vorstände mit den Mitarbeitern vergleichen könnte!

Übrigens zu dem im Artikel genannten StartUp der Dame:


Aber erstmal muss der AR zustimmen! (ich gehe jedoch davon aus, dass dies bei der extra hervorgehobenen "Billiglösung" schon selbstverständlich passieren wird - außerdem hat der Bund ja eben eine Frauenquote in Vorständen beschlossen, die muss erfüllt werden!

MfG
maschwa
 
Mit fortschreitendem technischen Struktuwandel ändern sich auch die Aufgaben im Vorstand. Die Frage ist hier nicht "ob" man einen Digital-Vorstand braucht, sondern auf welche Art und Weise der Posten besetzt wurde.
 
Mit fortschreitendem technischen Struktuwandel ändern sich auch die Aufgaben im Vorstand. Die Frage ist hier nicht "ob" man einen Digital-Vorstand braucht, sondern auf welche Art und Weise der Posten besetzt wurde.

Richtig, das ob steht (außer bei @Knallkopf ) überhaupt nicht zur Debatte! Für mich steht eher das wie und die Nachhaltigkeit sowie die Verweildauer und die dadurch entstehenden Kosten im Blickpunkt. Bei einer Halbwertszeit wie bisher ist das zu teuer. Mehr Durchhaltevermögen und Substanz wären wünschenswert!


MfG maschwa
 
Dann kann Frau Dr. Daniela Gerd tom Markotten erst einmal den Sauhaufen DB Systel aufräumen!

Am besten löschen , formatieren und neu aufspielen, aber bitte auch den MBR-Sektor nicht vergessen!

Soviel gewollte inkompetenz, oberhalb der kleinen Service Mitarbeiter, in einem sogenannten "Digitalpartner für alle Konzern-Gesellschaften" habe ich lange nicht erlebt.
 


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