Probanden*innen gesucht (Tf, Fdl) - TU Berlin

Gerd Belo

Hauptrat
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Lokführer
Statt hier zu motzen, hättet ihr auch die Gelegenheit nutzen können, eure Erfahrungen in die Sache einzubringen.

Letztenendes geht es um Grundlagenforschung (weiter scheint die Sache noch nicht zu sein). Man hat das Problem, das beim führerlosen Betrieb Sensoren ausfallen. Der Zug steht im Weg und muss da irgendwie weg. Welche Mittel muss man einem Operator in die Hand geben, damit er den Zug gefahrlos weiter fahren kann? Und zwar genau so weit, bis er den Betrieb nicht mehr stört, denn Regelbetrieb ist mit so etwas nicht möglich. Und der Operator ist kein Lokführer und hat auch keine Erfahrungen in dieser Richtung, denn er muss an Hand der angezeigten Daten den Zug bewegen.

Und genau darum geht es. Zukunftsthema, vielleicht mal in 20 Jahren relevant.

Ich schrieb schon mal an anderer Stelle, Forschung darf Irrwitzige Ideen haben und Irrwege beschreiten. Sonst würde nichts Neues entstehen.
 

Schweizkutscher

Ladyversteher
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privates EVU
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Offenburg, Weil am Rhein Ubf, Basel Bad Rbf, Lörrach
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Lokführer + Wagenmeister
Hier motzt doch keiner. Er bekommt doch nur meine Meinung zu dem Thema, dazu muß ich doch nicht extra noch ne ander Webseite besuchen.
Wer hier fragt, bekommt hier Antwort.
 

TrainofThought

Neuling
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Berlin
Vielen Dank an alle, die sich die Zeit genommen haben, ihre Meinung zu teilen.

Erklärung für zwei Diskussionspunkte:
1) Meine persönliche Meinung über die Verwendung von Sternchen oder Doppelpunkt für die Geschlechtsformen spielt keine Rolle. Es handelt sich um ein Forschungsprojekt der TU Berlin, und nach deren Richtlinien sollten Begriffe entweder in der weiblichen und männlichen Form verwendet werden oder geschlechtsneutral sein. Für die anderen Grammatikfehler entschuldige ich mich jedoch, da Deutsch nicht meine Muttersprache ist.

2) Bei einer Meinungsumfrage geht es darum, alle Argumente der Teilnehmer zu sammeln. Wir sind nicht speziell auf der Suche nach Argumenten dafür oder dagegen. Daher ist jedes Feedback für solche Studien sehr nützlich (vor allem von denjenigen, die Erfahrung mit dem Thema haben, z. B. in diesem Fall die Triebfahrzeugführer). Selbst wenn die Ausgangshypothese einer Meinungsstudie darin besteht, eine hohe Akzeptanz für ein Konzept zu erwarten, trägt das gegenteilige Ergebnis der Studie dennoch zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen bei. Bei der wissenschaftlichen Methode geht es um Fortschritte, die bewiesen oder falsifiziert werden sollen.

Mit freundlichen Grüßen.
 

Simulant

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Triebfahrzeugführer
Wieso betreibt man in Bayern keine Hochsee-Fischerei, und warum werden in Niedersachsen Kühe nicht auf Almen in Höhen über 1000 Meter gehalten?

Einen Versuchsbetrieb in einem überschaubaren Rahmen zu halten (wie auf einer kleinen, eher unbedeutenden Strecke im Erzgebirge) ist was anderes als so einen Betrieb auf der linken Rheinstrecke zu planen.
 

Asgard

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Schön zu sehen wie Steuergelder für Unsinn verbrannt werden. Nicht nur die Anfrage an sich, sondern für den Gendergaga. Kurz gesagt ist es im realen Leben außerhalb des Elfenbeinturms völlig egal wie die Richtlinien der TU Berlin zur Anwendung der Sprachverschandelung aussehen. Für offizielle Anfrage gilt die deutsche Rechtschreibung in der Asterisk oder Kolon innerhalb eines Wortes nicht vorkommen.

Wer auf Anwendung dieser bewussten Falschschreibung besteht diskreditiert sich selbst als ernst zu nehmender Gesprächspartner. Somit kann die Anfrage nur ebenso eingestuft werden.
 

GSIIDR

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Zahlt meine Brötchen!
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Am liebsten im Urlaub
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Gleisgeflechtsdirigent
Vielen Dank an alle, die sich die Zeit genommen haben, ihre Meinung zu teilen.

Erklärung für zwei Diskussionspunkte:
1) Meine persönliche Meinung über die Verwendung von Sternchen oder Doppelpunkt für die Geschlechtsformen spielt keine Rolle. Es handelt sich um ein Forschungsprojekt der TU Berlin, und nach deren Richtlinien sollten Begriffe entweder in der weiblichen und männlichen Form verwendet werden oder geschlechtsneutral sein.
Dann bleibt mir nur die konsequente Ignoranz der Tätigkeit dieser Universität. Leider wird sie genügend brave Mitläufer finden die diesen Unsinn aus Karrieregründen mitmachen. Mit Freiheit des Denkens hat solch Reglementierung aus meiner Sicht nichts zu tun.

Gut Nacht "Wissenschaft" in Deutschland!
 

Simulant

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Meine Texte werde ich weiterhin unter Verwendung des generischen Maskulin verfassen.
 
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